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Berlin: A100-Spuren auf der Rudolf-Wissell-Brücke zwei Wochen dicht

Auf der Rudolf-Wissell-Brücke in Berlin sind die äußeren Fahrstreifen der A100 für zwei Wochen gesperrt. Was die Einschränkung für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet.

4 Min. Lesezeit
Berlin: A100-Spuren auf der Rudolf-Wissell-Brücke zwei Wochen dichtAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert A100 Berlin: Rudolf-Wissell-Brücke wird zur Zwei-Wochen-Baustelle.

Auf der Rudolf-Wissell-Brücke in Berlin fallen für rund zwei Wochen die äußeren Fahrstreifen der A100 weg. Damit wird einer der meistbefahrenen Abschnitte des Berliner Autobahnrings zur Engstelle - Pendlerinnen und Pendler, Lieferverkehr und alle, die im Westen der Stadt unterwegs sind, müssen sich auf Einschränkungen einstellen.

Was genau ist gesperrt?

Betroffen ist die Rudolf-Wissell-Brücke, die als Teil der A100 den Berliner Westen verbindet. Die äußeren Fahrstreifen der Autobahn sind auf dem Brückenabschnitt zwei Wochen lang gesperrt. Welche Fahrbeziehungen konkret eingeschränkt sind und ob es eine ausgewiesene Umleitung gibt, geht aus den vorliegenden Meldungen nicht hervor.

Wie lange läuft die Sperrung?

Nach den Berichten gilt die Einschränkung für rund zwei Wochen. Die Meldung dazu wurde am 7. Oktober 2026 veröffentlicht. Wann genau die Sperrung endet, ist aus den vorliegenden Quellen nicht eindeutig zu entnehmen - rechne aber mit etwa 14 Tagen Einschränkung auf der Strecke.

Was das für deinen Weg heißt

Die A100 gehört zu den am stärksten belasteten Strecken in Berlin. Wenn auf einer ohnehin vollen Autobahn Spuren wegfallen, schlägt das schnell auf den Verkehrsfluss durch - gerade im Berufsverkehr. Plane in den kommenden zwei Wochen mehr Zeit ein und informiere dich vor der Fahrt über die aktuelle Verkehrslage.

Die Meldung wurde unter anderem bei Tagesspiegel und bei Zeit Online veröffentlicht.

Update

Das chinesische Unternehmen Welion New Energy entwickelt halbfeste Festkörperzellen für E-Autos und wirbt laut t3n-Bericht mit der dreifachen Energiedichte heutiger Lithium-Ionen-Akkus. Was über den Prototyp bisher bekannt ist — und was nicht. · 2026-10-09 11:35 UTC

Das chinesische Unternehmen Welion New Energy will mit halbfesten Festkörperzellen der bislang dominierenden Lithium-Ionen-Technik Paroli bieten — und wirbt laut t3n-Bericht mit der dreifachen Energiedichte im Vergleich zu heutigen Akkus.

Wieder ein Akku-Hersteller, der den Durchbruch ausruft? Was den Welion-Ansatz trotzdem interessant macht: Statt auf klassische Lithium-Ionen mit flüssigem Elektrolyt zu setzen, baut das Unternehmen halbfeste Festkörperzellen (semi-solid-state cells), die E-Motoren mehr Leistung geben sollen.

Für dich heißt das: mehr Energie pro Kilo Akku — wenn die Versprechen halten. Wie groß der Sprung wirklich wäre und was du vom Prototyp realistisch erwarten darfst, schauen wir uns an.

Was ist eine halbfeste Festkörperzelle?

Der Name verrät es schon: halbfest ist der Übergang zwischen klassischem Lithium-Ionen-Akku mit flüssigem Elektrolyt und der vollfesten Festkörperzelle, an der die Branche seit Jahren forscht. Bei der halbfesten Variante ist der Elektrolyt nicht mehr komplett flüssig, aber auch noch nicht zu 100 Prozent fest.

Dreifache Energiedichte — was das praktisch bedeuten würde

Wenn die Verdreifachung der Energiedichte in Serie ankommt, ist das kein Detail, sondern ein Sprung: Akkus könnten bei gleichem Gewicht deutlich mehr Energie speichern, oder sich bei gleicher Kapazität spürbar leichter und kompakter bauen lassen. Für E-Autos heißt das vor allem mehr Reichweite bei vergleichbarem Pack-Volumen — oder mehr Platz im Fahrzeugboden bei gleicher Reichweite.

Prototyp heißt noch kein Serien-Akku

Wichtig zu wissen: Es handelt sich um einen Prototyp. Wann die Zellen tatsächlich in Serienfahrzeugen landen könnten, ist in der vorliegenden t3n-Meldung nicht beziffert — Produktionspartner und Zeitplan werden nicht genannt, und auch zu möglichen Fahrzeugtests oder Lebensdauerdaten liefert der vorliegende Auszug keine Details.

Fazit

Welion New Energy tritt mit einem ambitionierten Ziel an: halbfeste Festkörperzellen mit der dreifachen Energiedichte aktueller Lithium-Ionen-Akkus, gebaut für mehr Leistung in E-Motoren. Hält der Prototyp, was der Hersteller verspricht, wäre das ein echter Sprung für die E-Mobilität. Bis dahin bleibt der Anspruch erstmal das, was er ist: ein Versprechen aus der Prototyp-Phase.

Update

Nach einer Verfolgungsjagd hat ein Polizist in Berlin-Mitte nahe dem Alexanderplatz einen Autofahrer angeschossen. Die Polizei hatte den Wagen zuvor gestoppt – bei der Kontrolle fiel mindestens ein Schuss. · 2026-10-13 21:35 UTC

Bei einer Polizeikontrolle nahe dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte hat ein Polizist einen Autofahrer angeschossen. Nach einer Verfolgungsjagd stoppte die Polizei den Wagen – bei der anschließenden Kontrolle fiel laut Tagesspiegel mindestens ein Schuss. Beide vorliegenden Meldungen (Zeit und Tagesspiegel) beruhen auf einer dpa-Meldung.

Wenn du in Berlin-Mitte wohnst, arbeitest oder am Alexanderplatz unterwegs bist, ist das genau der Vorfall, über den gerade alle reden. Was bisher offiziell bestätigt ist, passt auf wenige Sätze – und genau das schreiben wir hier auch auf, ohne etwas dazuzudichten.

Was bisher über den Ablauf bekannt ist

Die Polizei hat den Autofahrer nach einer Verfolgungsjagd in der Nähe des Alexanderplatzes gestoppt. Bei der Kontrolle fiel mindestens ein Schuss. Dass der Fahrer tatsächlich getroffen wurde, geht aus den Überschriften beider Quellen hervor – sie sprechen übereinstimmend davon, dass ein Polizist den Autofahrer "anschießt".

Über den Anlass der Verfolgungsjagd, die Zahl der abgegebenen Schüsse jenseits von "mindestens ein", den Gesundheitszustand des Fahrers sowie mögliche Verletzte im Umfeld machen die vorliegenden Meldungen keine Angaben. Auch eine offizielle Stellungnahme der Polizei Berlin oder der Staatsanwaltschaft ist in den Quellen nicht enthalten.

Wo die Quellen übereinstimmen – und wo nicht

Zeit und Tagesspiegel berichten im Kern dasselbe: ein Polizist hat in Berlin-Mitte einen Autofahrer angeschossen, der zuvor per Verfolgungsjagd gestoppt worden war, der Schuss fiel nahe dem Alexanderplatz. Detailangaben jenseits dieses Grundgerüsts liefern die Meldungen bisher nicht. Damit gibt es zwischen den Quellen keinen Widerspruch – nur einen sehr knappen gemeinsamen Stand.

Für dich heißt das: Wir wissen, was passiert ist, aber noch nicht, warum. Sobald belegte Details vorliegen – etwa zum Anlass der Verfolgung, zur Identität des Fahrers oder zum Ergebnis laufender Ermittlungen – aktualisieren wir diesen Artikel.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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