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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen §1 Allgemeine Hinweise und Geltungsbereich (1) Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Rechtsgeschäfte zwischen Till Stephan, c/o IP-Management #11448, Ludwig-Erhard-Str. 18, 20459 Hamburg (nachfolgend „Anbieter“), und dem Kunden (nachfolgend „Kunde“), welche über die Website https://theviralsource.news abgeschlossen werden. (2) Diese AGB gelten gleichermaßen für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sowie für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, sofern nicht ausdrücklich anders geregelt. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt. (3) Abweichende oder ergänzende AGB des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter hat diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt. (4) Vertragssprache ist Deutsch. Die AGB sind in der jeweils aktuellen Fassung auf der Website abrufbar. §2 Vertragsgegenstand (1) Gegenstand des Vertrags sind digitale Produkte sowie Dienstleistungen, Coachings und Beratungen, die über die Website theviralsource.news angeboten werden. (2) Konkret handelt es sich um zwei miteinander verbundene Online-Angebote: B2C – Nachrichtenportal: Kostenloser Nachrichtendienst in mehreren Sprachen (DE/EN/ES/FR) mit redaktionellen Artikeln. Nutzbar im Browser oder als PWA. Optional gibt es ein kostenloses Leser-Konto mit Double-Opt-in-Newsletter und Web-Push-Nachrichten nach Browser-Einwilligung. Es werden keine physischen Produkte angeboten, und es erfolgt kein Versand. B2C – ShadowFit (Browsergame auf shadowfit.theviralsource.news): Kostenloses Fitness-RPG mit optionalen kostenpflichtigen digitalen Inhalten wie virtuelle Währung (Gems), kosmetische Auras, Starter-Packs und Cosmetic-Sets (Preisbereich ca. 0,99 €–149,99 €). Die Zahlung erfolgt über Stripe, und die Freischaltung der digitalen Inhalte im Spielkonto erfolgt unverzüglich. Die gekauften digitalen Inhalte sind nicht übertragbar, es gibt kein Echtgeldhandel außerhalb der Plattform und es gelten Anti-Cheat-Regeln. B2B – Werbung: Unternehmen können kostenpflichtig Werbeplätze und Banner auf dem Nachrichtenportal buchen (Self-Service oder auf Anfrage), die Zahlung erfolgt über Stripe. Die Zielgruppe sind Unternehmer/Firmenkunden, nicht Endverbraucher. B2B – Datenlizenz (optional, nur auf Einladung): Anfragen zu aggregierten Datenprodukten werden nur für eingeladene Geschäftskunden bearbeitet. (3) Es werden keine physischen Waren, Versand, Coaching oder Beratung für Endkunden über die Website angeboten. (4) Insbesondere bei den digitalen Spielinhalten von ShadowFit erhält der Nutzer nur ein einfaches, nicht übertragbares, zeitlich beschränktes Recht zur Nutzung der erworbenen Inhalte im Spielkonto unter Einhaltung der Spielregeln. Es besteht kein Eigentumsrecht an virtuellen Gütern, kein realer Geldwert, und es gibt kein Recht auf Umtausch in Geld. Der Handel mit virtuellen Gütern oder Accounts gegen Echtgeld außerhalb der Plattform ist untersagt, ebenso wie Cheats, Bots, Automatisierungs-Scripts, Modifikationen und Reverse Engineering/Dekompilierung, welche bei Verstößen zur Sperrung führen können. (5) Für das Nachrichtenportal gelten die urheberrechtlichen Schutzbestimmungen für die Inhalte (Texte, Bilder, Marken). Die Nutzung ist nur zum persönlichen Abruf gestattet, während Vervielfältigung, Scraping oder Weiterverwendung ohne Zustimmung unzulässig ist, sofern nicht gesetzlich erlaubt. (6) Werbekunden (B2B) erhalten die gebuchten Werbeflächen nur für die vereinbarte Kampagne/Laufzeit. Eine Weitergabe von Zugangsdaten ist nicht gestattet, und die Werbematerialien müssen rechtmäßig sein. (7) Neben den standardisierten Online-Angeboten (z. B. In-App-Käufe bei ShadowFit zu festen Preisen, Self-Service-Werbebuchungen mit festen Paketen) können individuelle Leistungsvereinbarungen getroffen werden: Werbecustom-Anfragen (B2B): Unternehmen können spezifische Werbeanfragen (Ziel, Region, Budget, Laufzeit, Format) einreichen. Der Anbieter erstellt ein individuelles Angebot mit konkreten Konditionen (Impressionen, Preis, Laufzeit), und der Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots und erfolgliche Zahlung zustande. Abweichende Konditionen gelten nur für die spezifische Kampagne und haben Vorrang vor den Standard-AGB bei Widerspruch. Datenlizenz (B2B, nur auf Einladung): Für eingeladene Geschäftskunden können individuelle Angebote zu aggregierten Datenprodukten erstellt werden (Umfang, Nutzungszweck, Laufzeit, Preis), und der Vertrag kommt erst nach schriftlicher Angebotsannahme und Zahlung zustande. ShadowFit-Partneraktionen (optional, B2B): Individuelle Kooperationen wie Sponsored Quests oder Learning-Partnerplatzierungen können adminseitig vereinbart werden. (8) Für Verbraucher (Leser-Konto, kostenloses Portal, Standard-In-App-Käufe) gelten ausschließlich die allgemeinen AGB; individuelle Vereinbarungen betreffen vorrangig B2B-Kunden. §3 Vertragsabschluss (1) Der Vertrag zwischen dem Anbieter und dem Kunden kommt durch eine Bestellung im Online-Shop zustande. (2) Nach Abgabe der Bestellung erhält der Kunde eine automatische Bestellbestätigung per E-Mail. Diese stellt noch keine Annahme des Angebots dar, sondern dient lediglich der Information. (3) Der Vertrag kommt erst mit Zahlungseingang des vollständigen Betrags zustande. §4 Preise, Zahlungsbedingungen und Rechnungsstellung (1) Die angegebenen Preise verstehen sich brutto (inkl. MwSt.). (2) Die Zahlung erfolgt über die folgenden Zahlungsmethoden: Kreditkarte (3) Die Zahlung ist sofort nach Vertragsschluss fällig. (4) Bei verspäteter Zahlung gelten die gesetzlichen Verzugszinsen gemäß § 288 BGB. §5 Zurückbehaltungsrecht Der Kunde ist zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur berechtigt, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht. Das gesetzliche Leistungsverweigerungsrecht gemäß § 320 BGB bleibt hiervon unberührt. §6 Lieferung und Leistungsbereitstellung / Gefahrenübergang (1) Die Bereitstellung von Dienstleistungen erfolgt in digitaler Form mittels Zugang im Kundenportal. Die Bereitstellung von digitalen Produkten erfolgt per Zugang im Kundenkonto. (2) Die Erbringung von Dienstleistungen erfolgt innerhalb von 14 Werktagen ab Zahlungseingang. Die Bereitstellung von digitalen Produkten erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang. (3) Ereignisse höherer Gewalt oder sonstige unvorhersehbare, außergewöhnliche und unverschuldete Umstände (z. B. Naturkatastrophen, Pandemien, behördliche Anordnungen oder technische Ausfälle), die die Leistungserbringung wesentlich erschweren oder vorübergehend unmöglich machen, berechtigen den Anbieter zur angemessenen Verlängerung der Liefer- oder Leistungsfrist. (4) Der Anbieter ist berechtigt, zur Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen geeignete Dritte (z. B. Erfüllungsgehilfen oder Subunternehmer) einzusetzen, sofern dem keine berechtigten Interessen des Kunden entgegenstehen. (5) Sollte ein Produkt oder eine Leistung aus Gründen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, nicht mehr verfügbar sein, behält sich der Anbieter das Recht vor, vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall wird der Kunde unverzüglich informiert und eine bereits geleistete Zahlung erstattet. (6) Sofern nichts anderes ausdrücklich vereinbart wurde, besteht kein Anspruch auf Durchführung der Leistung durch eine bestimmte Person oder an einem bestimmten Ort. §7 Gewährleistung und Haftung (1) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte gemäß §§ 437 ff. BGB. Für Unternehmer gelten abweichend die Regelungen gemäß § 377 HGB. (2) Bei Dienstleistungen wie Coaching, Beratung oder vergleichbaren Leistungen schuldet der Anbieter keinen bestimmten Erfolg. Der Anbieter verpflichtet sich lediglich zur fachgerechten Durchführung der vereinbarten Leistungen auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Informationen. Der Anbieter gewährleistet, dass die digitalen Produkte zum Zeitpunkt der Bereitstellung funktionstüchtig sind. Der Kunde ist verpflichtet, eventuelle technische Probleme unverzüglich zu melden. Eine dauerhafte Funktionsgarantie oder Kompatibilität mit allen Systemen wird nicht übernommen. (3) Der Kunde ist verpflichtet, offensichtliche Mängel innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ware oder Leistungserbringung schriftlich anzuzeigen. (4) Der Anbieter haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit keine wesentlichen Vertragspflichten verletzt werden. §8 Vertragslaufzeit und Kündigung (1) Bei einmaligen Leistungen oder Produktkäufen besteht keine laufende Vertragsbindung. Das Vertragsverhältnis endet automatisch mit der vollständigen Erfüllung. Eine Kündigung ist nicht erforderlich §9 Datenschutz (1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Kunden zur Vertragsabwicklung und für Marketingzwecke. Die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). (2) Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind in der Datenschutzerklärung auf der Website des Anbieters unter folgendem Link verfügbar: https://theviralsource.news/de/datenschutz §10 Änderung der AGB (1) Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit zu ändern, soweit dies erforderlich ist, um sie an geänderte gesetzliche oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen anzupassen. (2) Registrierte Kunden werden über Änderungen der AGB per E-Mail informiert. (3) Die geänderten AGB treten sofort mit Veröffentlichung in Kraft. (4) Die Änderungen der AGB gelten auch für bestehende Vertragsverhältnisse, sofern sie keine wesentlichen Vertragsbestandteile betreffen. (5) Ein Widerspruchsrecht gegen Änderungen dieser AGB besteht nicht. Der Kunde ist jedoch berechtigt, im Falle ihn betreffender Änderungen von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen. §11 Gerichtsstand und anwendbares Recht (1) Es gilt das materielle Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (UN-Kaufrecht). (2) Falls Sie Unternehmer sind, gilt unser Geschäftssitz als Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Lieferverpflichtungen sowie für sonstige Vertragsverpflichtungen beider Parteien. Wir behalten uns jedoch das Recht vor, rechtliche Ansprüche auch an Ihrem Geschäftssitz geltend zu machen. §12 Schlussbestimmungen (1) Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. (2) Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung dieses Schriftformerfordernisses. (3) Der Kunde ist nicht berechtigt, Forderungen oder Rechte aus diesem Vertrag ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters an Dritte abzutreten. ___________ Quelle: Impressum-Privatschutz