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Reststrahlung an Bord: Großeinsatz nach Crash auf der A9

Auf der A9 bei Coswig ist ein Auto in einen Kleintransporter geprallt, der Behälter mit Reststrahlung geladen hatte – Feuerwehr und Katastrophenschutz rückten zu einem Großeinsatz aus.

1 Min. Lesezeit
Reststrahlung an Bord: Großeinsatz nach Crash auf der A9AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Behälter mit Reststrahlung auf A9: Großeinsatz nach Unfall bei Coswig.

Ein Auto ist auf der Autobahn 9 bei Coswig in einen Kleintransporter geprallt. Was wie ein normaler Verkehrsunfall begann, entwickelte sich schnell zu einem Großeinsatz: In dem Transporter befanden sich Behälter, in denen sich nach dpa-Angaben früher radioaktives Material befunden hatte und die noch Reststrahlung aufwiesen.

Coswig liegt im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt an der vielbefahrenen Nord-Süd-Verbindung zwischen Berlin und München. Feuerwehr und Katastrophenschutz rückten aus, um die Lage zu sichern. Über mögliche Verletzte und die Höhe des Sachschadens gab es zunächst keine Angaben.

Was bisher über den Unfall bekannt ist

Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur prallte ein Auto in den Kleintransporter, der mit den Behältern beladen war. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle. Was genau beim Zusammenstoß passierte und ob von der Reststrahlung eine konkrete Gefahr für Anwohner oder andere Verkehrsteilnehmer ausging, war zunächst offen.

In einem Transporter befanden sich Behälter mit besonderer Vorgeschichte.

Quelle: dpa

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