Reicher als Helene Fischer? Andrea Bergs überraschende Antwort bei „Inas Nacht"
In der ARD-Talkshow „Inas Nacht" wurde Schlagersängerin Andrea Berg mit ungewöhnlich direkten Fragen konfrontiert – unter anderem zum Vergleich mit Helene Fischer. Ihre Antworten überraschten sogar Gastgeberin Ina Müller.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Andrea Berg bei „Inas Nacht": So reagiert sie auf die Reichtums-Frage zu Helene Fischer.
Schlagerstar Andrea Berg hat sich in der ARD-Talkshow „Inas Nacht" ungewohnt direkten Fragen gestellt. In der Sendung sprach die Sängerin unter anderem über ihr Vermögen – und wurde dabei konkret mit dem Vergleich zu einer anderen Schlager-Ikone konfrontiert.
Die Frage, wer von beiden reicher sei – sie selbst oder Helene Fischer –, brachte die Runde offenbar zum Schmunzeln. Berg habe darauf schnell eine Antwort gegeben, berichten übereinstimmend mehrere Medien. Weitere Inhalte ihres Auftritts drehten sich um ein offenbar ebenso heiter geführtes Thema: Die Behauptung, dass „nirgendwo so viel gekokst wird wie im Schlager".
Die Sängerin habe auf die ungewöhnlich unverblümten Fragen überraschende Antworten geliefert, heißt es bei Focus. Demnach sorgte Berg nicht nur bei den Gästen am Tisch, sondern auch bei Gastgeberin Ina Müller für den einen oder anderen Aha-Moment. Über die genauen Antworten der Sängerin berichten die vorliegenden Quellen keine Details.
Was ist „Inas Nacht"?
„Inas Nacht" ist eine Late-Night-Talkshow des Norddeutschen Rundfunks (NDR), die im Ersten ausgestrahlt wird. Gastgeberin Ina Müller empfängt ihre Gäste in einer nachgebauten Hamburger Hafenkneipe, in der es neben Gesprächen auch musikalische Beiträge gibt. Die Sendung ist bekannt für ihren lockeren, manchmal sehr direkten Ton – Gäste müssen mitunter mit überraschenden Fragen rechnen.
Andrea Berg: Eine der erfolgreichsten Schlagerkünstlerinnen Deutschlands
Andrea Berg gehört seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum. Mit Hits wie „Du hast mich tausendmal belogen" und „Aber dich gibt's nur einmal für mich" füllt sie regelmäßig große Hallen. Auch Helene Fischer zählt zu den Superstars der Szene – direkte Vergleiche zwischen den beiden Künstlerinnen sorgen daher immer wieder für Gesprächsstoff.
Update
Undead Labs hat rund einen Monat nach der Xbox-Trennung 'einige Änderungen' an State of Decay 3 angekündigt. Grund sind signifikante Entlassungen – der Release 2027 steht laut mehreren Quellen aber weiterhin im Plan. · 2026-10-08 08:04 UTC
State of Decay 3 wird sich verändern. Das hat das Studio Undead Labs jetzt bestätigt – rund einen Monat nach seiner Trennung von Xbox. Die Unabhängigkeit hat ihren Preis: Das Team spricht von "signifikanten Entlassungen", und am Zombie-Survival-Spiel seien deshalb "einige Änderungen" nötig. Was genau angepasst wird, ist bislang offen.
Am 22. September hatte Undead Labs den Abschied aus dem Xbox-Verbund offiziell vollzogen. Seither arbeitet das Studio aus Seattle als unabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen – die Belegschaft ist also Miteigentümerin. Die Kehrseite folgte prompt: Die Entwicklerschmiede bestätigte Entlassungen, nannte aber keine konkreten Zahlen. Auch zur Teamstärke vor und nach dem Umbruch gibt es keine offiziellen Angaben.
Das Team werde aufgrund der Entlassungen "einige Änderungen" an State of Decay 3 vornehmen müssen.
Was bedeutet das für State of Decay 3?
Auf der offiziellen Webseite erklärte Undead Labs, dass die Entwicklung an State of Decay 3 "aktiv weiterläuft". Welche Inhalte, Features oder Umfänge von den "einigen Änderungen" betroffen sind, ließ das Studio bislang offen. Im Klartext heißt das: Der Titel ist nicht abgesagt, Spieler müssen sich aber auf Anpassungen einstellen, deren Umfang noch nicht beziffert ist.
Zeitplan 2027 – und möglicherweise eine Beta noch 2026
Nach übereinstimmenden Angaben mehrerer Branchenportale peilt Undead Labs weiterhin einen Release im Jahr 2027 an. Geplant ist das Spiel für Xbox Series X|S, PC und PlayStation 5. fragster und Notebookcheck berichten zudem von einer geschlossenen Beta noch im Laufe des Jahres 2026. Undead Labs selbst hat sich zu diesem Zwischenschritt bislang nicht konkret geäußert.
Während die meisten Berichte Xbox Series X|S, PC und PlayStation 5 als Zielplattformen nennen, geht endenews noch einen Schritt weiter: Demnach soll State of Decay 3 auch im Game Pass erscheinen – betreut von einem noch unbekannten Publisher, da Microsoft als Xbox-Mutter nicht mehr als Herausgeber auftritt. Andere Quellen wie IGN und spielstarts erwähnen den Game Pass in diesem Kontext nicht.
Was bislang offen bleibt
Studioleiter Phillip Holt hat sich laut games.gg zu Trennung, Entlassungen und den Folgen für das Spiel geäußert – ein wörtliches Zitat oder konkrete Details zu den angekündigten Änderungen wurde in den vorliegenden Berichten allerdings nicht wiedergegeben. Welche Inhalte, Features oder Umfänge genau betroffen sind, hat das Studio für einen späteren Zeitpunkt angekündigt. Bis dahin bleibt für dich: Release 2027 im Plan, "einige Änderungen" unterwegs, Game-Pass-Frage offen.
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Quellen
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