LIVE
Intermarché-Boss warnt bei 2 bis 3 % vor sinkendem KonsumHunger in Afghanistan: Die Angst vor dem Winter wächstMitchell und Mobley bremsen die 76ers – LeBron bleibt bei acht PunktenBill Maher nach den Zwischenwahlen: „Donnie, sind Sie okay?“27 Punkte, 16 Assists: Raptors gewinnen ohne drei StarsAmazon & Rewe rüsten auf: Schnellere Lebensmittellieferungen – was ändert sich?Bergbau: Wertschöpfung vor Ort und Exportpotenzial im FokusVirtual Assistant werden: 3 Testschichten, 13 Prüfpunkte – lohnt sich das 2026?Robert Pattinson im Bond-Test: Wird er der nächste James Bond?Vogelgrippe breitet sich aus: FLI erhöht die RisikostufenMerz wird 71: Unerwarteter Besuch statt eines KonzertsMatt Wrights Todesursache: Was der Totenschein jetzt verrät

Apple, Samsung, SK Hynix: Verschiebungen im Speichermarkt

Apple nimmt einem asiatischen Bericht zufolge offenbar Preissteigerungen bei DRAM und Flash von Samsung hin. SK Hynix prüft derweil eine Produktion in den USA.

1 Min. Lesezeit
Apple, Samsung, SK Hynix: Verschiebungen im SpeichermarktAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Apple akzeptiert offenbar noch höhere RAM- und NAND-Tarife von Samsung.

Apple nimmt einem Bericht aus Asien zufolge offenbar Preissteigerungen bei Speicherbausteinen hin. Wie heise online unter Berufung auf den Bericht schreibt, erhält Samsung mehr Geld für zugeliefertes DRAM und Flash an den iPhone-Konzern.

Dabei geht es um zwei zentrale Komponenten in Apples Geräten: DRAM dient als Arbeitsspeicher, NAND-Flash als Datenspeicher – beide stecken in iPhones, iPads und Macs.

Was hinter den höheren Tarifen steckt

Apples Einkaufspreise für diese Schlüsselbausteine ziehen damit offenbar weiter an. Über die genaue Höhe der Erhöhung oder mögliche Reaktionen des Konzerns – etwa eine Weitergabe an Endkunden, mehr Effizienz in der Lieferkette oder ein Gegensteuern über andere Zulieferer – macht der Bericht keine Angaben.

SK Hynix erwägt Produktion in den USA

Parallel berichtet heise online, dass SK Hynix – neben Samsung der zweite große koreanische Speicherhersteller – erwägt, künftig in den USA zu produzieren. Damit würde der Konzern näher an einen seiner wichtigsten Kunden, Apple, heranrücken. Details zu möglichen Standorten, Investitionssummen oder Zeitplänen nennt der Bericht nicht.

Unklar bleibt, ob die US-Fabrik-Idee bereits konkrete Formen angenommen hat oder sich noch in einer sehr frühen Prüfphase befindet.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.