Biontech gibt Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen auf – was nun?
Der Biotech-Konzern Biontech schließt drei Standorte in Deutschland. Betroffen sind Werke in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen – rund 1800 Beschäftigte verlieren ihren Job.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Biontech schließt drei deutsche Werke: 1800 Jobs fallen weg.
Der Biotech-Konzern Biontech schließt drei seiner deutschen Werke. Nach einem Bericht des Handelsblatts verlieren rund 1800 Beschäftigte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen ihren Job – das Unternehmen findet für die Standorte keinen Käufer.
Nach Handelsblatt-Angaben ist Biontech vor allem als Impfstoffhersteller bekannt. Nun verschwinden drei Standorte in Deutschland – mit weitreichenden Folgen für die Regionen und die Biotech-Branche.
Was bedeutet die Schließung für die Beschäftigten?
Alle 1800 Stellen in den drei Werken stehen vor dem Aus. Idar-Oberstein liegt in Rheinland-Pfalz, Marburg in Hessen, Tübingen in Baden-Württemberg. Damit gehört der Stellenabbau zu den größeren Einschnitten in der deutschen Biotech-Branche.
Warum steht Biontech in der Kritik?
Die Nachricht ruft einen früheren Wettbewerber auf den Plan – und der schimpft nicht nur über Biontech, sondern auch über die eigene Branche. Im Handelsblatt heißt es dazu wörtlich:
Das ganze Staatsgeld liegt nun auf der Müllhalde.
Damit richtet sich der Vorwurf nicht nur an Biontech, sondern auch an die Mitbewerber. Wer genau hinter der Aussage steht, ist im Handelsblatt-Originaltext nachzulesen.
Was bisher offen bleibt
Über den konkreten Zeitplan der Werkschließungen, mögliche Sozialpläne oder die Zukunft einzelner Anlagen berichtet das Handelsblatt bislang nicht im Detail. Auch welche Rolle staatliche Fördergelder bei den Standortentscheidungen spielten, bleibt im vorliegenden Ausschnitt offen.
Klar ist: Drei deutsche Standorte schließen, 1800 Menschen verlieren ihren Job – und ein Ex-Wettbewerber rechnet mit Biontech und der eigenen Branche ab.
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