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Bitkom-Studie: Wirtschaft fordert radikale Datenschutz-Reform

Viele Betriebe fühlen sich von Bürokratie und Rechtsunsicherheit ausgebremst. Eine neue Bitkom-Studie fordert radikale Reformen an der Datenschutzaufsicht.

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Bitkom-Studie: Wirtschaft fordert radikale Datenschutz-ReformAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Bitkom-Studie: Wirtschaft fordert radikale Datenschutz-Reform.

Stell dir vor, du willst dein Geschäft skalieren — und der erste Weg führt nicht zum Kunden, sondern in den Datenschutz-Dschungel. Genau diese Frustration greift eine neue Bitkom-Studie auf, über die das Handelsblatt und heise online übereinstimmend berichten.

Beide formulieren es wörtlich gleich:

Viele Betriebe fühlen sich von Bürokratie und Rechtsunsicherheit ausgebremst.

Quelle: Handelsblatt / heise online (Teaser zur Bitkom-Studie)

Der Digitalverband Bitkom fordert deshalb eine radikale Reform des Datenschutzes — und richtet den Blick ausdrücklich auf die Aufsicht. „Radikal" ist hier Programm: Die Wirtschaft will nicht nachjustieren, sondern umbauen.

Worum es in der Studie geht

Im Zentrum steht die Datenschutzaufsicht. Beide Quellen benennen den Punkt explizit als Kern der Forderungen. Welche konkreten Änderungen gefordert werden — Zuständigkeiten, Verfahren, Sanktionspraxis — schildern die ausführlichen Berichte im Detail.

Zwei Medien, ein Befund

Das Handelsblatt (Wirtschafts- und Finanztitel) und heise online (IT-Fachmedium) greifen die Studie unabhängig voneinander auf. Die wörtlich identische Teaser-Formulierung in beiden Berichten deutet auf eine gemeinsame Vorlage hin — vermutlich die Pressemitteilung des Verbands zur Studienveröffentlichung.

Was jetzt zählt

Die Forderung steht im Raum. Wie Politik und Aufsichtsbehörden reagieren, werden die nächsten Wochen zeigen. Klar ist: Mit „radikal" ist nicht der nächste Feinschliff gemeint.

Quellen

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