BMW iX4: 428-Meilen-Coupé-SUV als China-Gegenschlag ab 2027
BMW zeigt den iX4 mit 428 Meilen Reichweite und Coupé-Karosserie. Das dritte Neue-Klasse-Modell soll ab März 2027 gegen Chinas E-Auto-Welle standhalten – alle bisher bekannten Details.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert BMW iX4: 428-Meilen-Coupé-SUV als China-Gegenschlag ab 2027.
Wenn du dich in letzter Zeit durch die E-Auto-Berichterstattung geklickt hast, weißt du: Die Schlagzeilen gehören selten noch den deutschen Herstellern. Chinesische Marken wie BYD, Xpeng oder Nio füllen die Newsfeeds, schnappen sich Marktanteile und drücken die Preise. Genau in diese Stimmungslage platziert BMW jetzt den iX4 – und das Tech-Magazin The Verge ordnet das Modell ungewöhnlich direkt ein: als „defensive weapon against China's EV takeover“.
Der iX4 ist nach dem iX3 und dem i3 das dritte Fahrzeug auf der neuen Plattform „Neue Klasse“, mit der BMW seine Elektro-Strategie neu aufstellt. Die Karosserie ist ein coupéförmiges SUV, also eine sportlicher gezeichnete Variante des bereits bekannten iX3. Die Marke spricht selbst von einer sportlicheren Auslegung des Konzepts. Reichweite: nach The Verge 428 Meilen (rund 690 Kilometer) – das ist in der Liga, in der auch Long-Range-Tesla-Modelle spielen.
Warum dieser Wagen für BMW so wichtig ist
Der Konzern baut gerade seine gesamte Elektro-Palette auf der Neuen-Klasse-Architektur um. Die Botschaft dahinter: Wir können in puncto Reichweite, Software und Verarbeitungsqualität mit den besten Stromern aus China und den USA mithalten, ohne uns in Rabattschlachten zu stürzen. The Verge formuliert es so, dass BMW mit dem iX4-Linien-Launch seinen „Schutzwall gegen Chinas E-Auto-Übernahme“ zieht. Für dich als potenziellen Käufer heißt das: In den nächsten zwei Jahren dürfte sich die Auswahl an wirklich hochwertigen europäischen E-SUVs spürbar verbreitern.
Was bisher über den iX4 bekannt ist
Konkret angekündigt sind zwei Varianten. Zuerst kommt im März 2027 der iX4 50 xDrive – also Allradantrieb, wie das „xDrive“ im Namen verrät. Im selben Jahr folgt eine leistungsstärkere Version, der M60 xDrive. BMW will mit der M-Kennung klar Performance-Fans ansprechen, auch wenn finale PS-Zahlen noch fehlen. Fest steht laut The Verge: Die Karosserie ist coupéhaft geneigt, also mit flacherer Dachlinie als beim iX3, und sie richtet sich an Käufer, denen ein klassisches SUV zu brav, ein reiner Sportwagen zu unpraktisch ist.
Was wir noch nicht wissen
Preise, exakte Akkugrößen, Ladeleistung und die finalen Leistungsdaten hat BMW laut The Verge noch nicht verraten. Auch ein genaues Lieferdatum für Europa – und damit für den deutschen Markt – steht aus. The Verge spricht zudem von der Strategie, weniger von der Serienausstattung. Wenn du den iX4 kaufen willst, heißt das: Bis zur offiziellen Vorstellung im Frühjahr 2027 heißt es weiter Geduld haben, Markt beobachten und eventuell auf den iX3 als Vorgeschmack ausweichen.
Was das für dich bedeutet
BMW positioniert den iX4 als Premium-Antwort auf günstigere, oft technisch starke China-Stromer. Für dich zählt am Ende nicht die Plattform-Strategie, sondern wie das Auto auf deiner Lieblingsstrecke, beim Laden und im Alltag funktioniert. The Verge ist überzeugt, dass BMW mit der Neuen Klasse „extrem gut verarbeitete, technisch fortschrittliche E-Autos“ abliefert, die „in Fahrqualität und Preis beeindrucken“. Sobald finale Daten, Preise und Testberichte vorliegen, lohnt sich ein genauer Vergleich mit iX3, Mercedes EQE SUV und den kommenden Audi-Modellen – und natürlich mit den China-Alternativen in derselben Preisklasse.
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