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350 Kilometer im Sattel: Bottas radelt zum Singapur-GP

Formel-1-Pilot Valtteri Bottas reist mit dem Gravelbike 350 Kilometer zum Grand Prix nach Singapur – am Donnerstag muss er am Ziel sein.

2 Min. Lesezeit
350 Kilometer im Sattel: Bottas radelt zum Singapur-GPAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Statt zu fliegen: F1-Pilot Bottas radelt 350 Kilometer nach Singapur.

Valtteri Bottas reist auf eine Weise zum nächsten Rennen, die du in der Formel 1 selten siehst: Der Finne hat sich auf sein Gravelbike geschwungen, um die 350 Kilometer zum Grand Prix in Singapur selbst zu strampeln. Laut Spiegel muss er am Donnerstag spätestens am Ziel sein.

Gravelbike statt übliche Anreise

Statt auf den üblichen Wegen reist Bottas mit dem Gravelbike an – einem robusten Rad für Schotter und Asphalt. Damit bringt sich der Finne eigenständig Richtung Rennstrecke. In der Königsklasse des Motorsports sind Kurzstreckenflüge und Teamtransfers die Regel, eine mehrtägige Radtour zum Grand Prix ist alles andere als Standard.

Was am Donnerstag zählt

Spätestens am Donnerstag muss Bottas in Singapur eintreffen. Der Termin gilt laut dem Bericht als spätester Anreisetag. Wie er die Radtour in seinen Zeitplan vor dem Grand Prix einbaut, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Update

Die australische Regierung hat sich zum GTA-6-Release geäußert: Das Spiel ist kein Grund für Elternzeit. Stattdessen gibt es offizielle Tipps, wie Beschäftigte rund um den Release trotzdem freibekommen. · 2026-10-09 18:04 UTC

Der Release von GTA 6 steht vor der Tür, und die Vorfreude ist groß. So groß, dass sich laut Gamepro viele Fans am liebsten ein paar Tage freinehmen würden, um direkt durchzuzocken. In Australien hat darauf nun ausgerechnet die Regierung reagiert - mit einer ungewöhnlich klaren Ansage.

Die offizielle Botschaft aus Down Under: GTA 6 ist kein Grund für Elternzeit. Wer rund um den Release des Spiels freihaben will, muss andere Wege gehen. Welche das sind, hat die australische Behörde laut Gamepro gleich mitgeliefert - in Form konkreter Tipps, wie Beschäftigte auf legalem Weg trotzdem freibekommen.

Was bislang aus Australien bekannt ist

Gamepro berichtet, dass Australien von offizieller Seite Tipps veröffentlicht hat, wie Beschäftigte rund um den GTA-6-Release freibekommen können. Die genauen Empfehlungen hat Gamepro im verlinkten Artikel zusammengefasst.

Warum gerade die australische Regierung?

Dass ausgerechnet die Regierung - und nicht etwa nur ein Arbeitgeberverband oder ein Gaming-Magazin - Stellung bezieht, zeigt: Das Thema ist offenbar ernst genug, um offiziell darauf zu reagieren. Die klare Ansage: Wer GTA 6 als Begründung für Elternzeit vorschiebt, wird damit nicht durchkommen. Stattdessen verweist die Behörde auf reguläre Wege, um freizubekommen.

Was das für dich bedeutet

Auch wenn die Meldung aus Australien kommt, ist der Hinweis universell: Wer für ein neues Spiel oder ein anderes Großereignis freinehmen will, sollte den offiziellen Weg über Urlaubstage oder eine Absprache mit dem Vorgesetzten gehen - und nicht versuchen, das Spiel als Grund für eine Freistellung wie Elternzeit oder Krankmeldung zu nutzen.

Mehr Details zu den australischen Tipps liest du direkt im ausführlichen Gamepro-Artikel.

Quellen

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