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Bungie gibt klein bei: Destiny 2 feiert ein Comeback, Marathon wird umgebaut

Bungie rudert überraschend zurück: Entfernte Inhalte aus „Destiny 2" sollen zurückkehren, der Shooter „Marathon" wird umgebaut. Was Spielerinnen und Spieler jetzt wissen müssen.

3 Min. Lesezeit
Bungie gibt klein bei: Destiny 2 feiert ein Comeback, Marathon wird umgebautAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Bungie gibt klein bei: Destiny 2 feiert ein Comeback, Marathon wird umgebaut.

Du hast in „Destiny 2" über Jahre Inhalte freigespielt und dann waren sie plötzlich weg – dieses Gefühl kennen viele Hüter. Jetzt rudert Bungie zurück: Das Studio räumt Fehler ein und kündigt an, entfernte Inhalte zurückzubringen. Auch der neue Shooter „Marathon" steht vor einem Umbau.

Nach Angaben von heise online will Bungie verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Golem spricht sogar von einem „überraschenden" Eingeständnis – das ist bemerkenswert für ein Studio, das in den letzten Monaten eher den Rotstift angesetzt hat. Wir schauen uns an, was die Kehrtwende konkret bedeutet und was du als Spieler erwarten darfst.

Konkret betroffen sind zwei große Projekte: das Live-Service-Game „Destiny 2", das eigentlich schon am Ende schien, und der seit Jahren angekündigte PvP-Shooter „Marathon". Beide sollen offenbar neu ausgerichtet werden – ein klares Signal an die Community, aber auch an Sony als Mutterkonzern.

Was ist bei Bungie passiert?

Wenn du die Schlagzeilen rund um Bungie in den letzten Monaten verfolgt hast, weißt du: Das Studio stand massiv unter Druck. Nach der Übernahme durch Sony, Entlassungswellen und dem vermeintlichen Serien-Finale von „Destiny 2" war die Stimmung angespannt. Golem schreibt, Destiny habe vor wenigen Monaten „das große Finale gefeiert" – klingt nach einem klaren Schlussstrich.

Nun kommt die Kehrtwende. Bungie gesteht nach Golems Darstellung überraschend Fehler ein. heise online formuliert das Ziel klar: verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Das ist ein ziemlich direktes Wort für ein AAA-Studio – und es zeigt, wie ernst die Lage ist.

Destiny 2: Welche Inhalte sollen zurückkehren?

Nach den Berichten von heise online sollen aus „Destiny 2" entfernte Inhalte zurückkehren. Welche genau das sind, ist aus den bisherigen Meldungen nicht hervorgegangen. Klar ist nur die Richtung: Bungie erkennt an, dass das großflächige Entfernen von Inhalten – darunter fielen in der Vergangenheit ganze Strikes, Maps und Story-Kampagnen – ein Fehler war.

Für dich als Spieler heißt das: Es besteht Hoffnung auf verschwundene Strikes, geliebte Schauplätze oder Story-Inhalte, die du vielleicht schon vermisst hast. Ob das ein vollständiges Comeback alter Inhalte wird oder eher eine symbolische Geste, muss Bungie noch mit konkreten Ankündigungen untermauern. Vorerst bleibt das Versprechen – und das ist immerhin mehr, als du in den letzten Monaten erwarten konntest.

Marathon: Was wird umgebaut?

Beim zweiten Projekt, dem Shooter „Marathon", kündigt Bungie laut heise online einen Umbau an. Marathon war ursprünglich als PvP-Extraction-Shooter angekündigt, der auf dem gleichnamigen Bungie-Klassiker von 1994 basiert. Das Genre ist hart umkämpft – Bungie tritt hier gegen Titel wie „Escape from Tarkov" oder „Hunt: Showdown" an.

Details zum Umbau gibt es bislang nicht. Das ist typisch für Bungie: Man meldet sich lieber mit einer groben Richtung als mit zu vielen konkreten Versprechen. Spannend wird sein, ob Marathon jetzt näher an das Original aus den 90ern rückt oder stärker auf PvPvE setzt. Beides hätte seine Fans.

Was bedeutet das für dich als Spieler?

Die Kehrtwende ist erst einmal ein gutes Zeichen. Bungie reagiert auf den Druck aus der Community – das ist in der Spielebranche selten und ein Stück weit verdient, weil du als zahlende Kundin oder zahlender Kunde den Kurs mitbestimmst. Wenn du bei Destiny 2 frustriert warst, könnte das Comeback tatsächlich Substanz bekommen. Bei Marathon bleibt abzuwarten, wohin die Reise geht.

Wichtig ist jetzt: Bungie muss liefern. Worte sind das eine, konkrete Inhalte das andere. Wir behalten die Entwicklung im Auge und ergänzen, sobald das Studio Zeitpläne oder konkrete Features nachschiebt. Bis dahin gilt: gespannt bleiben, aber nicht blauäugig auf alles vertrauen, was angekündigt wird.

Quellen

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