Cispa in der Krise: Bund will umstrukturieren statt schließen
Nach dem China-Skandal am Helmholtz-Zentrum Cispa will der Bund das Zentrum erhalten und umstrukturieren. Die Erkenntnisse sollen bundesweit Folgen für das Forschungssystem haben.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Cispa bleibt: Bund will Helmholtz-Zentrum nach China-Skandal umbauen.
Nach dem China-Skandal am Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (Cispa) will der Bund das Forschungszentrum erhalten und umstrukturieren. Das berichtet das Handelsblatt.
Die Erkenntnisse aus dem Fall am Cispa werden demnach bundesweit Folgen für das Forschungssystem haben. Der Vorfall wirft Fragen auf, deren Beantwortung über das einzelne Zentrum hinausreicht.
Erhalten statt schließen
Der Bund will das Cispa nicht aufgeben, sondern umstrukturieren und Lehren aus dem Vorfall ziehen. Damit bleibt die wissenschaftliche Arbeit des Zentrums bestehen, soll aber auf neue organisatorische Grundlagen gestellt werden.
Weitreichende Konsequenzen
Laut Handelsblatt werden die Folgen der Cispa-Erkenntnisse nicht auf das Helmholtz-Zentrum beschränkt bleiben, sondern das gesamte deutsche Forschungssystem betreffen. Welche konkreten Maßnahmen daraus erwachsen, ist aus dem vorliegenden Bericht nicht abzuleiten.
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