Christine Neubauer: Ihr Hund Gismo rettet die kirchliche Trauung in der Wüste

Nach 18 Jahren gaben sich Christine Neubauer und José Campos das kirchliche Ja-Wort – ausgerechnet ihr Hund Gismo übernahm die wichtigste Aufgabe und bewahrte die Schauspielerin vor einem Fauxpas. Bei „Riverboat“ erzählte sie jetzt, wie es dazu kam.

1 Min. Lesezeit
Christine Neubauer: Ihr Hund Gismo rettet die kirchliche Trauung in der WüsteAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Christine Neubauer heiratet in der Wüste – und ihr Hund Gismo rettet den großen Tag.

Wenn Hunde Hochzeitsringe bringen, ist das süß. Wenn sie die Trauung aber vor einem Fauxpas bewahren, wird's zur Geschichte, die man einfach erzählen muss. Genau das ist Christine Neubauer jetzt passiert – und sie hat den Moment bei „Riverboat“ geteilt.

Die Schauspielerin und ihr langjähriger Partner José Campos haben sich nach 18 Jahren Beziehung das kirchliche Ja-Wort gegeben. Was die Zeremonie besonders macht: Sie fand laut Neubauer „mitten in der Wüste“ statt – ein Ort, den die beiden ganz bewusst für diesen Schritt gewählt haben.

Hund Gismo übernimmt die wichtigste Aufgabe

Bei so einem Anlass darf es auch mal unerwartet zugehen. Die wohl wichtigste Rolle bei der kirchlichen Trauung spielte ausgerechnet Vierbeiner Gismo. Wie genau der Hund die Schauspielerin vor einem Fauxpas bewahrte, berichtete sie im TV-Talk – Details dazu liefert die Quelle, die uns vorliegt, nicht.

Was bislang bekannt ist – und was nicht

Klar ist nach den Angaben von Bunte: Es war eine kirchliche Trauung, das Paar ist seit 18 Jahren zusammen, die Feier fand in einer Wüstenlandschaft statt, und der Hund hatte eine zentrale Funktion. Was genau Gismo tat und welcher Fauxpas drohte, bleibt in der Berichterstattung offen – hier ist die ausführliche Geschichte bei Bunte verlinkt, sobald weitere Details vorliegen.

Zur Originalmeldung bei Bunte

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.