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Demi Moore: Drogen und Alkohol hätten sie fast die „St. Elmo's Fire"-Rolle gekostet

Demi Moore hätte ihre Kultrolle in „St. Elmo's Fire" wegen Alkohol- und Drogenproblemen fast verloren – Regisseur Joel Schumacher dachte angeblich an Madonna als Ersatz.

2 Min. Lesezeit
Demi Moore: Drogen und Alkohol hätten sie fast die „St. Elmo's Fire"-Rolle gekostetAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Demi Moore und die „St. Elmo's Fire"-Casting-Krise: Warum Madonna plötzlich als Ersatz bereitstand.

Stell dir vor, du bist einer der heißen Namen Hollywoods – und kurz bevor die Kameras für „St. Elmo's Fire" laufen, steht deine Besetzung plötzlich auf der Kippe. Genau das soll Demi Moore passiert sein.

Nach übereinstimmenden Berichten von Focus und Bunte hatte die Schauspielerin damals mit massiven Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen – so massiv, dass Regisseur Joel Schumacher angeblich schon nach einer Alternative suchte. Sein Name: Madonna.

Demi Moore hätte ihre Kultrolle in „St. Elmo's Fire" wegen ihrer Alkohol- und Drogenprobleme kurz vor Drehbeginn beinahe verloren. Regisseur Joel Schumacher soll bereits Madonna als Ersatz ins Auge gefasst haben.

Quelle: Bunte / Focus

Wie knapp war es wirklich?

Beide Medien formulieren es vorsichtig: Moore habe die Rolle „beinahe verloren", Schumacher habe Madonna „als Ersatz ins Auge gefasst". Was das im Klartext heißt? Stand die Pop-Ikone kurz vor dem Engagement, oder stand ihr Name nur auf einer Notfall-Liste? Darüber schweigen sich beide Quellen aus. Sicher ist nur: Am Ende stand Moore doch vor der Kamera – und der Film wurde ein fester Bestandteil ihrer Vita.

Was die Berichte ebenfalls nicht verraten: Welche Substanzen genau eine Rolle spielten, wie das Problem aufflog und wer letztlich entschied, Moore die Rolle doch nicht zu entziehen. Die Geschichte basiert offenbar auf Schilderungen aus dem Umfeld der damaligen Dreharbeiten – konkrete Belege oder Originalzitate liefern weder Focus noch Bunte.

Warum die Story trotzdem hängen bleibt

Was bleibt, ist ein „Was wäre wenn" der Filmgeschichte: Ein Film, der ohne Demi Moore anders ausgesehen hätte – und die Erinnerung daran, dass auch große Namen in Hollywood nicht unersetzlich sind. Dass die Rolle am Ende bei Moore blieb, macht die Sache rückblickend zu einer jener Geschichten, die man auf Premierenpartys weitererzählt. Und sie zeigt, wie schmal der Grat zwischen Karriereknick und Kultrolle damals war – und wie knapp die Besetzung an jenem Punkt vor dem Drehbeginn tatsächlich kippte.

Quellen

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