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Edeka darf 178 Tegut-Supermärkte übernehmen

Edeka darf 178 Tegut-Supermärkte übernehmen – die Marke Tegut verschwindet. Grund für den verkleinerten Deal: Bedenken des Kartellamts.

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TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Edeka darf nur 178 Tegut-Märkte übernehmen – Kartellamt bremst den Deal.

Die Supermarktkette Tegut ist bald Geschichte. Das Bundeskartellamt hat dem Lebensmittelhändler Edeka die Übernahme von 178 Tegut-Filialen erlaubt – deutlich weniger, als der Konzern ursprünglich übernehmen wollte. Für Kundinnen und Kunden heißt das: Aus Tegut wird Edeka, zumindest an den meisten Standorten.

Die Marke Tegut verschwindet damit vom Markt, wie das Handelsblatt berichtet. Der Großteil der übernommenen Supermärkte werde künftig unter dem Edeka-Logo weiterbetrieben.

Was hat das Kartellamt entschieden?

Nach übereinstimmenden Berichten der Zeit und des Handelsblatts darf Edeka 178 Tegut-Märkte übernehmen. Die ursprünglichen Pläne waren umfangreicher – Edeka hatte mehr Filialen übernehmen wollen, ist damit aber an wettbewerblichen Bedenken gescheitert.

Warum das Kartellamt bremste

Das Bundeskartellamt hat dem Deal in der ursprünglich geplanten Größe nicht zugestimmt. Welche konkreten Standorte Edeka nicht übernehmen darf und welche Auflagen die Freigabe enthält, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.

Was bedeutet das für Verbraucherinnen und Verbraucher?

Wer regelmäßig bei Tegut eingekauft hat, wird in den meisten Fällen künftig in einem Edeka-Markt stehen. Wie viele der ursprünglich angedachten Filialen am Ende tatsächlich unter dem Edeka-Schild öffnen und welche Standorte möglicherweise ganz vom Markt gehen, ist aus den vorliegenden Berichten nicht abschließend ersichtlich.

Quellen

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