Mariana Di Pascuale baute sich in den argentinischen Bergen ein autarkes Erdhaus aus Lehm und Holz
Die Argentinierin Mariana Di Pascuale hat mit 38 das Stadtleben hinter sich gelassen und in der argentinischen Bergregion Traslasierra ein weitgehend autarkes Erdhaus aus Lehm, Holz und alten Autoscheiben gebaut.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Erdhaus aus Lehm und alten Autoscheiben: Mariana (38) baute sich ein autarkes Leben.
Marianas radikaler Neustart mit 38
Stell dir vor, du lässt mit 38 das Stadtleben hinter dir – und ziehst in die Berge, um dir ein eigenes Zuhause zu bauen. Genau das hat Mariana Di Pascuale getan. Die Argentinierin tauschte den Großstadt-Alltag gegen ein selbstgebautes Haus in den Bergen.
Was wie eine vage Idee klingt, ist über die Jahre Realität geworden: Heute lebt sie in einem weitgehend autarken Zuhause, das sie eigenhändig in Traslasierra errichtet hat.
Aus Lehm, Holz und alten Autoscheiben
Das Material für ihr neues Zuhause kommt direkt aus der Umgebung – und aus Dingen, die andere längst entsorgt hätten. Laut Focus Stars bilden Lehm, Holz und alte Autoscheiben die Grundlage des Erdhauses.
Diese Mischung hat handfeste Vorteile: Lehm reguliert die Temperatur auf natürliche Weise, das Holz gibt Struktur, und die alten Autoscheiben lassen Tageslicht tief ins Innere des Hauses. So entsteht ein Zuhause, das sich der Landschaft anpasst – nicht umgekehrt.
Traslasierra – ein Tal für Aussteiger
Traslasierra ist eine Bergregion im Westen der argentinischen Provinz Córdoba. Die Gegend ist bekannt für ihre Ruhe, ihre wilden Landschaften und ihre Offenheit für alternative Lebensentwürfe – ein idealer Ort für ein Projekt wie Marianas.
Hier, fernab vom Trubel der nächsten Großstadt, hat sie Stück für Stück ihr Erdhaus hochgezogen und Schritt für Schritt ihr Leben neu sortiert.
Was „weitgehend autark" wirklich heißt
Ein Haus, das weitgehend autark ist, kann sich in großen Teilen selbst versorgen – mit Energie aus erneuerbaren Quellen, mit Wasser aus eigener Gewinnung und mit Materialien aus der direkten Umgebung. Nach Focus-Angaben ist Marianas Zuhause so gebaut, dass es nicht dauerhaft auf das öffentliche Netz angewiesen ist.
Was im Detail hinter der Versorgung steckt – etwa welche Energie- oder Wassersysteme genau zum Einsatz kommen – lässt sich aus dem vorliegenden Bericht nicht ableiten. Fest steht nur: Das Konzept geht auf, und Mariana kommt damit zurecht.
Was du aus Marianas Geschichte mitnehmen kannst
Du musst nicht gleich dein eigenes Erdhaus bauen. Aber Marianas Weg zeigt, wie viel möglich wird, wenn du bereit bist, eingetretene Pfade zu verlassen – und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Natur, Ruhe und Eigenverantwortung.
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