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Warum Esslingen jetzt einen Teufel im Stadtbild hält

Erst Zwiebel, jetzt Teufel: In Esslingen hält die Stadt trotz Polizeieinschaltung an ihrer neuen Bronze-Teufelsfigur fest — die als Denkmal geführte Skulptur spaltet die Öffentlichkeit.

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Warum Esslingen jetzt einen Teufel im Stadtbild hältAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Esslingens Beelzebub bleibt: Bronze-Teufelsfigur spaltet die Stadt.

Erst die Zwiebel, jetzt der Teufel — Esslingen kann's offenbar nicht lassen, wenn's um strittige Kunst im öffentlichen Raum geht. Eine neu aufgestellte Bronze-Teufelsfigur hat die Stadt gespalten. Mittlerweile ist die Sache bei der Polizei gelandet. Die Stadt allerdings gibt nicht klein bei: Sie will den Beelzebub behalten.

Was die Berichterstattung zeigt

In Esslingen steht seit Kurzem ein neuer Teufel aus Bronze im öffentlichen Raum. Das Kunstwerk wird in den vorliegenden Berichten offiziell als Denkmal geführt — daher der Titel „Debatte um Denkmal". Schnell bekam die Figur in der Lokalpresse den Beinamen „Beelzebub". Was als Skulptur startete, wurde binnen Kurzem zum Stadtgespräch — und bald darauf auch zum Fall für die Polizei. Was genau die Beamtinnen und Beamten tun — ob sie Anzeigen aufnehmen, eine Aktion absichern oder einen Schaden prüfen —, ist aus den vorliegenden Meldungen nicht zu entnehmen.

Erst Zwiebel, dann Zoff

Wer „Erst Zwiebel, dann Zoff" liest, ahnt es schon: Das ist nicht die erste Runde. Schon eine ältere Figur, im Volksmund „die Zwiebel" genannt, hatte die Stadt beschäftigt. Damit fügt sich die neue Teufelsfigur in eine kleine, aber intensive Tradition strittiger Kunstwerke im Stadtbild ein. Der Satz aus dem Stern-Bericht fasst das Esslinger Kuriosum in sechs Wörtern zusammen — und erspart jede Erklärung, warum ausgerechnet diese Stadt ein Sammelbecken für Bronzekontroversen ist.

Was bleibt, was fehlt

Die Haltung der Stadt steht: Der Teufel bleibt. Was die Quellen offen lassen: den konkreten Anlass der Polizeischaltung, mögliche rechtliche Schritte und ob die Figur am Ende vielleicht doch noch versetzt wird. Was die bisherige Berichterstattung — unter anderem bei Zeit Online und Stern — stattdessen liefert, ist eine Stadt, in der Kunst im öffentlichen Raum sichtlich zur Chefsache wird — und sei es als Polizeiakte.

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Quellen

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