Neue Netflix-Serie: So verändert „East of Eden" Florence Pughs Karriere
In der siebenteiligen Serie „East of Eden" (seit 1. Oktober bei Netflix) verkörpert Florence Pugh die Romanfigur Cathy Ames. Im Podcast „Skip Intro" erzählt die 30-Jährige, warum die Rolle sie gleichzeitig ängstigt und stärker macht.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Florence Pugh über „East of Eden": „Das war beängstigend".
Eine Figur, die so widersprüchlich ist, dass sie ihrer Darstellerin den Schlaf raubt – und sie trotzdem wachsen lässt. Florence Pugh (30) liefert in der neuen Netflix-Serie „East of Eden" als Cathy Ames eine Performance ab, hinter der sichtbar viel Arbeit steckt. Seit dem 1. Oktober ist die siebenteilige Adaption des Steinbeck-Klassikers beim Streamingdienst verfügbar.
Die Rolle verlangt der Britin einiges ab. Cathy Ames wird als „geheimnisvolle und gnadenlose" Figur beschrieben, deren Beweggründe sich nicht auf den ersten Blick erschließen. Um das glaubhaft zu zeigen, ging Pugh gemeinsam mit Serienschöpferin Zoe Kazan buchstäblich Schicht für Schicht durch den Charakter.
Wie Florence Pugh an Cathy Ames arbeitete
Was genau zwischen den beiden passierte, erzählt Pugh im Netflix-Podcast „Skip Intro": Sie hätten Cathys einzelne Schichten auseinandergenommen – wer sie wird und warum sie die Entscheidungen trifft, die sie trifft. Eine Detektivarbeit am Drehbuch, die sichtbar Spuren hinterlassen hat.
Dann begannen wir, Cathys einzelne Schichten auseinanderzunehmen – wer sie wird und warum sie die Entscheidungen trifft, die sie trifft. Das war sowohl spannend als auch beängstigend.
Genau dieses „beängstigend" ist es, das Pughs Aussage spannend macht. Es geht nicht um Lampenfieber oder Premieren-Nervosität, sondern um die Angst, einer so vielschichtigen Roman-Figur nicht gerecht zu werden – und gleichzeitig den Mut, sich trotzdem auf sie einzulassen.
Was die Rolle für Pughs Karriere bedeutet
Die Erfahrung scheint sie verändert zu haben. Laut Promiflash-Bericht habe ihr die Arbeit nicht nur Unbehagen bereitet, sondern ihr auch weiteres Selbstvertrauen gegeben. Für Pugh sei die Rolle ein großer Schritt in ihrer Karriere und eine Möglichkeit, sich als Schauspielerin weiterzuentwickeln.
Wer Pugh bisher vor allem aus dem Marvel-Kosmos („Black Widow") oder aus „Little Women" und „Midsommar" kennt, bekommt mit Cathy Ames eine Seite der Schauspielerin zu sehen, die so gar nicht in das Schema der „netten" jungen Heldin passt. Genau das scheint der Punkt zu sein, an dem sie wachsen wollte – fernab von Erwartungen, mit einer Figur, die sie an ihre Grenzen bringt.
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