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G20 mit Putin: Wadephul wertet Trumps Einladung als Signal

US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin zum G20-Treffen nach Miami eingeladen. Bundesaußenminister Wadephul wertet den Schritt als möglichen Beginn ernsthafter Verhandlungen.

2 Min. Lesezeit
G20 mit Putin: Wadephul wertet Trumps Einladung als SignalAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert G20-Gipfel in Miami: Wadephul begrüßt Trumps Einladung an Putin.

US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin zum nächsten G20-Treffen nach Miami eingeladen. Damit rückt ein persönliches Aufeinandertreffen auf US-Boden in Reichweite – und Bundesaußenminister Wadephul wertet die Einladung als möglichen Beginn ernsthafter Verhandlungen.

Wadephul begrüßt den Schritt ausdrücklich

Der deutsche Außenminister hat die Einladung klar begrüßt. Die Reaktion aus Berlin fällt damit bemerkenswert offen aus und sendet eine Botschaft in beide Richtungen: nach Washington und nach Moskau.

Was Miami als G20-Bühne besonders macht

Die G20 bietet einen Rahmen, der sonst nur schwer herzustellen ist: Alle wichtigen Wirtschaftsmächte an einem Tisch, multilaterale Gespräche unter Beobachtung der Weltöffentlichkeit. Sollte Putin die Einladung annehmen, wäre es eines der seltenen persönlichen Treffen zwischen dem Kremlchef und westlichen Staats- und Regierungschefs auf US-Boden.

Symbolpolitik oder echter Wendepunkt?

Ob aus Miami tatsächlich ein Wendepunkt wird, bleibt abzuwarten. Wadephuls positive Bewertung macht aber deutlich: Berlin steht bereit – falls aus dem Gipfel mehr wird als nur ein Foto-Termin.

Update

Die Berliner Linkspartei hat offiziell für Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen gestimmt. Damit rückt eine mögliche Koalition in der Hauptstadt näher – offen bleibt, ob am Ende ein Bündnis steht. · 2026-09-25 18:33 UTC

Die Berliner Linkspartei hat den ersten offiziellen Schritt Richtung neue Regierung gemacht: Per Parteitagsbeschluss lädt sie SPD und Grüne zu Sondierungsgesprächen ein. Damit rückt eine mögliche Koalition in der Hauptstadt ein Stück näher – endgültig beschlossen ist sie aber noch nicht.

Die Linke signalisiert mit dem Votum Bereitschaft, gemeinsam mit SPD und Grünen Regierungsverantwortung zu übernehmen. Ob daraus tatsächlich ein Bündnis wird, müssen die kommenden Gespräche zeigen.

Was genau hat die Linke beschlossen?

Nach Angaben der Tagesschau hat die Berliner Linkspartei auf einem Parteitag dafür gestimmt, Grüne und SPD zu Sondierungsgesprächen für eine Regierungsbildung einzuladen.

Jetzt ist es offiziell: Die Berliner Linkspartei lädt Grüne und SPD zu Sondierungsgesprächen für eine Regierungsbildung ein. Ob die drei Parteien später tatsächlich eine Koalition bilden, ist noch offen.

Quelle: Tagesschau

Was Sondierungen sind – und was nicht

Sondierungsgespräche sind der klassische Auftakt jeder Koalitionsbildung. Hier prüfen die Parteien, ob sie inhaltlich zusammenpassen, welche Ressorts infrage kommen und welche Konflikte sich lösen lassen. Verbindlich ist in dieser Phase aber noch nichts: Erst Koalitionsverhandlungen, ein ausgehandelter Vertrag und die Zustimmung der Mitglieder oder Parteitage machen aus einem Bündnis eine echte Regierung.

Was jetzt noch offen ist

Offen bleibt vorerst, wie SPD und Grüne auf die Einladung reagieren und wann die ersten Sondierungsrunden tatsächlich stattfinden. Auch personelle Fragen, inhaltliche Knackpunkte und ob die Linke am Ende tatsächlich einer Koalition zustimmt, sind noch nicht beantwortet. Bis dahin bleibt das Bild der künftigen Berliner Regierung ein Puzzle mit fehlenden Teilen.

Quellen

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