Gitarren-Controller kaufen: Worauf es bei PC, PlayStation, Xbox und Retro ankommt
Musikspiele feiern gerade ein Revival. GameStar hat eine Kaufberatung mit den besten Gitarren-Controllern für PC, PlayStation, Xbox und Retro-Konsolen veröffentlicht.
AI MODIFIEDHier Worauf es bei PC, PlayStation, Xbox und Retro ankommt
Bei Amazon ansehenTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Musikspiele sind zurück: Die besten Gitarren-Controller für PC, PlayStation, Xbox und Retro-Konsolen.
Du willst in Musikspielen loslegen, hast aber keinen passenden Controller zur Hand? Dann bist du nicht allein. Gerade erleben Musikspiele ein echtes Revival, und immer mehr Spielerinnen und Spieler überlegen, sich einen Gitarren-Controller zuzulegen.
Die Auswahl ist groß. Nicht jeder Gitarren-Controller funktioniert auf jeder Konsole – GameStar unterscheidet in seiner Übersicht zwischen PC, PlayStation, Xbox und Retro-Plattformen.
GameStar hat einen Überblick über die besten Gitarren-Controller für alte und neue Plattformen zusammengestellt. Die Übersicht hilft dir, das Modell zu finden, das zu deiner Lieblingsplattform passt.
Was die GameStar-Kaufberatung abdeckt
Die Kaufberatung richtet sich an alle, die für eine bestimmte Plattform den passenden Controller suchen – egal ob du auf einer aktuellen Konsole, am PC oder an einer Retro-Maschine spielen willst. GameStar unterteilt die Empfehlungen nach diesen vier Bereichen, sodass du schnell zur passenden Auswahl navigieren kannst.
Die komplette Übersicht mit allen empfohlenen Modellen findest du bei GameStar.
Fazit: Musikspiele sind zurück – der richtige Controller macht den Unterschied
Egal ob du auf einer modernen Konsole spielst, am PC sitzt oder an einer Retro-Plattform unterwegs bist: Mit dem passenden Gitarren-Controller macht Musikspielen gleich mehr Spaß. Die Kaufberatung von GameStar zeigt dir, welche Modelle aktuell für welche Plattform empfehlenswert sind – schau rein, bevor du zum Controller greifst.
Update
Franca Lehfeldt stellt in ihrem neuen Buch klar, warum arbeitende Frauen keine Rabenmütter sind. Die Ehefrau von Christian Lindner spricht offen über Mutterschaft und Job. · 2026-10-02 08:49 UTC
Du arbeitest, hast Kinder – und fühlst dich trotzdem schuldig? Franca Lehfeldt kennt dieses Gefühl. In ihrem neuen Buch und im Interview mit Bunte greift die Autorin den Vorwurf der „Rabenmutter" frontal an und gibt ihn direkt zurück.
Dass arbeitende Mütter sich heute noch rechtfertigen müssen, ist für Lehfeldt nicht mehr zeitgemäß. Sie will mit ihrem Buch den gesellschaftlichen Druck sichtbar machen – und Frauen den Rücken stärken, die sich zwischen Job und Familie zerreißen.
Im Interview stellt sie unmissverständlich klar: „Wenn eine Frau arbeitet, ist sie keine Rabenmutter." Was genau hinter dieser Aussage steckt und warum sie so viele Mütter in Deutschland erreicht, liest du hier.
Worum geht es in Franca Lehfeldts neuem Buch?
Laut Bunte hinterfragt Franca Lehfeldt in ihrem neuen Buch die gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter. Die Journalistin und Buchautorin spricht offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Mutterschaft und Beruf – ein Thema, das Millionen Frauen in Deutschland betrifft.
Wer ist Franca Lehfeldt?
Franca Lehfeldt ist Journalistin und Autorin. Sie ist die Ehefrau von Christian Lindner, dem FDP-Politiker und früheren Bundesfinanzminister. Im Bunte-Interview spricht sie offen über die Doppelbelastung, die viele berufstätige Mütter täglich spüren.
Wenn eine Frau arbeitet, ist sie keine Rabenmutter.
Was bedeutet der „Rabenmutter"-Vorwurf?
Der Begriff ist so alt wie hartnäckig: Frauen, die arbeiten gehen statt ausschließlich zu Hause zu bleiben, werden – oder wurden – als „Rabenmütter" abgestempelt. Was bei Vätern selbstverständlich ist, wird bei Müttern oft hinterfragt. Genau diese Ungleichbehandlung greift Lehfeldt auf.
Warum trifft das Thema so viele Mütter?
In Deutschland ist die große Mehrheit der Mütter berufstätig – in Teilzeit oder Vollzeit. Trotzdem koppeln sich „gute Mutterschaft" und Berufstätigkeit in den Köpfen vieler Menschen noch immer aus. Lehfeldts Aussage trifft damit einen Nerv, der sich durch alle Generationen und Familienmodelle zieht.
Was du aus Lehfeldts Botschaft mitnehmen kannst
Du musst dich für deine Lebensentscheidung nicht entschuldigen – weder als arbeitende Mutter noch in einer Partnerschaft, in der beide Job und Familie unter einen Hut bringen. Lehfeldts Haltung ist klar: Das Problem sind veraltete Erwartungen, nicht die Frauen selbst. Eine Einladung, alte Glaubenssätze zu hinterfragen – ohne schlechtes Gewissen.
Passend dazu

Panorama
Warzone: Beste Loadout-Tipps – 9 Entscheidungen statt Copy-Paste. Lohnt sich ein Wechsel?

Panorama
Marvel Rivals ranken: Der 2-Tode-Test – 12 Tipps für 2026 und was Erfahrungsberichte zeigen

Panorama
Mykonos: 14 Erlebnisse für Einsteiger, Preise und ob es sich wirklich lohnt

Panorama
Barcelona-Kosten: 12 Tipps und Erfahrungsberichte – lohnt sich das?
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.