Harald Schmidt (69) ist den Achtzylinder los: "Zipperlein" statt Werkstatt
Wegen "Zipperlein": Harald Schmidt (69) schenkt seinen Achtzylinder-Jaguar einem Bastler und fährt jetzt lieber Bus und Bahn – auf der Suche nach neuen Pointen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Harald Schmidt verschenkt seinen Jaguar: "War nicht mehr durch den TÜV zu kriegen".
Harald Schmidt (69) macht ernst: Der Entertainer hat sich von seinem Jaguar getrennt – einem Wagen, den er einem RTL-Bericht zufolge bislang voller Stolz als "Achtzylinder-Verbrenner, ein Traum" beschrieb. Statt eine teure Reparatur zu finanzieren, verschenkte er den Wagen kurzerhand an einen Bastler. Der Grund: Das Auto kam schlicht nicht mehr durch den TÜV.
Was Schmidt mit "Zipperlein" genau meint
Auf die Frage nach einer möglichen Instandsetzung gibt Schmidt eine ehrliche, lakonische Antwort – ganz im Ton seines Bühnenprogramms:
Ich hab' den einem Bastler geschenkt, denn der war nicht mehr durch den TÜV zu kriegen. Ich hätte das noch mal finanziert, aber es gingen jetzt so die Zipperlein los.
Was genau er mit den Zipperlein meint, lässt er offen. Es könnten die gesundheitlichen Begleiterscheinungen von 69 Jahren sein, es könnte die fehlende Lust sein, sich mit einem alten Verbrenner herumzuärgern – oder schlicht beides. Klar ist: Sein Jaguar, einst sein "Traum", ist bei ihm durch. Eine erneute Hauptuntersuchung, eine Werkstatt-Rechnung – all das spart er sich nun.
ÖPNV statt eigener Wagen – inklusive Lausch-Programm
Dabei braucht Schmidt den Wagen nach eigener Aussage gar nicht mehr. Er kommt ohne privaten Wagen aus und fährt eigenen Worten zufolge meist mit Bus und Bahn durch die Stadt. Besonders gerne hört er sich bei den Fahrten heimlich fremde Gespräche an, wie er RTL verrät. Ein Motiv, das zu seinem Stil als Entertainer passt – wer Pointen aus dem Alltag baut, schöpft genau aus diesen Momenten zwischen Türenschließen und Haltestellen-Ansage. Stoff für künftige Auftritte kommt damit frei Haus von wildfremden Sitznachbarn.
Ein Abschied ohne Wehmut
Wer Schmidt kennt, weiß: Sentimentalitäten sind nicht sein Metier. Den Abschied vom einst geliebten "Traum"-Auto begleitet er mit dem ihm eigenen Understatement. Was bleibt, ist ein Achtzylinder weniger auf deutschen Straßen und ein Entertainer, der seinen Stoff künftig zwischen Haltestellen und Endstationen findet – ganz ohne Werkstatt-Kosten und TÜV-Stress. Für Schmidt klingt das nach einem Tausch, den er gern macht.
Die Aussagen stammen aus einem RTL-Bericht, den Promiflash am 19. Oktober 2026 aufgriff.
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