Hegseth fordert öffentliche Erschießung von Nidal Hasan
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will die geplante Erschießung des verurteilten Fort-Hood-Attentäters Nidal Hasan auf einem Militärstützpunkt öffentlich stattfinden lassen. Es wäre die erste Militärhinrichtung in den USA seit 1961.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Hegseth will Hinrichtung von Nidal Hasan öffentlich machen.
Was bisher bekannt ist
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will die geplante Erschießung des verurteilten Attentäters Nidal Hasan auf einem Militärstützpunkt öffentlich stattfinden lassen. Das berichten der Tagesspiegel, der Spiegel und der Focus übereinstimmend unter Berufung auf US-Medien.
Hasan ist der Attentäter von Fort Hood, der 2009 auf der damaligen Militärbasis in Texas 13 Menschen tötete und dutzende weitere verletzte. Er wurde zum Tode verurteilt. Nach Angaben des Nachrichtenportals ad-hoc-news ist die Hinrichtung für den 3. Dezember geplant.
Erste Militärhinrichtung seit mehr als 60 Jahren
Bereits zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die Hinrichtung genehmigt. Wie die Zeit berichtet, wäre es die erste Hinrichtung eines Militärangehörigen in den USA seit 1961.
Offen ist bislang, wie eine „öffentliche" Hinrichtung konkret aussehen soll. Weder das Handelsblatt noch andere vorliegende Quellen nennen Details zu möglichen Zuschauern, Übertragungswegen oder einer Begrenzung des Zugangs. Hegseth begründet den Schritt nach Darstellung der Berichte mit dem Wunsch nach Transparenz. Unklar bleibt, ob die Hinrichtung auf einem Stützpunkt für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll oder lediglich vor Militärangehörigen und Pressevertretern stattfindet.
Stand: Weitere Angaben folgen.
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