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Immobilie verkaufen: Drei Fallen, die du bei der Maklerwahl vermeidest

Der richtige Makler entscheidet über Verkaufserfolg, Preis und reibungslosen Ablauf. Ein aktueller Handelsblatt-Ratgeber benennt drei Bereiche, auf die Verkäufer jetzt achten sollten.

2 Min. Lesezeit
Immobilie verkaufen: Drei Fallen, die du bei der Maklerwahl vermeidestAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Immobilie verkaufen: Worauf es bei der Maklerwahl wirklich ankommt.

Eine Immobilie zu verkaufen ist für die meisten kein Alltag – es geht um hohe Summen, viel Papier und am Ende um einen Notartermin, bei dem nichts schiefgehen darf. Wer sich einen Makler ins Boot holt, gibt einen großen Teil dieser Verantwortung ab. Wie das Handelsblatt in einem aktuellen Ratgeber schreibt, kann die Wahl eines geeigneten Maklers für den Verkaufserfolg einer Immobilie entscheidend sein. Der Ratgeber bündelt seine Hinweise in drei Bereichen, auf die Verkäufer besonders achten sollten: Qualifikation, Verkaufsstrategie und Vertragsgestaltung.

Was die drei Stichworte konkret bedeuten – und worauf du jeweils im Detail achten kannst –, das liest du am ausführlichsten im verlinkten Original. Hier bekommst du die Einordnung, warum ausgerechnet diese drei Bereiche die Punkte sind, an denen ein Mandat später am häufigsten kippt.

Qualifikation: Woran du einen passenden Makler erkennst

Im Handelsblatt-Ratgeber steht die Qualifikation bewusst an erster Stelle. Hier entscheidet sich, wer sein Handwerk wirklich versteht und wer nur mit dem Titel wirbt. Wer in diesem Bereich keine nachvollziehbaren Nachweise liefert – zu Ausbildung, Verbandszugehörigkeit oder Referenzen aus deiner Region –, hat in der Regel auch im laufenden Mandat wenig vorzuweisen.

Verkaufsstrategie: Vom Exposé bis zur Besichtigung

Die Verkaufsstrategie ist der Bereich, in dem das Handelsblatt das Zusammenspiel von Exposé, Zielgruppe, Preisstrategie und Besichtigungsablauf in den Blick nimmt. Wer dir vor dem Auftrag kein schriftliches Konzept vorlegen kann, liefert dir hinterher auch keine überzeugende Begründung dafür, warum der Preis am Ende so herauskam, wie er herauskam.

Vertragsgestaltung: Was am Ende wirklich auf dem Konto bleibt

Im dritten Bereich rückt das Handelsblatt den Maklervertrag in den Mittelpunkt – also Provision, Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen und die Frage, ob es ein Alleinauftrag ist oder ein einfacher Auftrag. Genau hier erleben Verkäufer am häufigsten böse Überraschungen, wenn sie ohne vorherige Prüfung unterschreiben.

Was das für dich bedeutet

Wenn du in den nächsten Wochen eine Immobilie auf den Markt bringen willst, nimm dir für die Auswahl bewusst Zeit und vergleiche mindestens zwei oder drei Makler anhand genau dieser drei Punkte: Welche Qualifikation bringt er mit, wie sieht seine Strategie aus, welche Vertragsklauseln will er durchsetzen? Wer zu allen dreien klare Antworten und nachvollziehbare Belege liefert, hat in der Regel auch im Mandatsverlauf die besseren Karten. Wer ausweicht, spart dir am Ende mehr Ärger als Kosten.

Den vollständigen Ratgeber mit allen Details findest du im verlinkten Handelsblatt-Beitrag.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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