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Südasien unter Wasser: Zahl der Toten nach Flut steigt

Heftiger Monsunregen hat in Indien und Nepal schwere Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Mehr als 100 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche werden noch vermisst – die Lage bleibt unübersichtlich.

1 Min. Lesezeit
Südasien unter Wasser: Zahl der Toten nach Flut steigtAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Indien und Nepal: Über 100 Tote nach tagelangem Monsunregen.

Es sind Bilder, die sich tief einprägen: Wassermassen, die ganze Dörfer mitreißen, Erdrutsche, die Häuser unter sich begraben. Seit Tagen regnet es unaufhörlich in Teilen Südasiens – die Lage spitzt sich dramatisch zu.

In Nordindien und Nepal haben heftige Niederschläge binnen weniger Tage reißende Flüsse und Schlammlawinen ausgelöst. Nach Angaben der Tagesschau gibt es in beiden Ländern mindestens 80 Todesopfer, viele gelten weiter als vermisst. Der Stern spricht unterdessen bereits von mehr als 100 Toten – die unterschiedlichen Zahlen deuten darauf hin, dass die Lage weiter eskaliert.

Wie schlimm ist die Lage vor Ort?

Hunderte Wohnhäuser sind in den betroffenen Regionen eingestürzt oder weggespült worden. Rettungskräfte suchen unter erschwerten Bedingungen nach Überlebenden. Ganze Landstriche sind durch die Wassermassen unpassierbar, Straßen und Brücken zerstört – die endgültige Zahl der Opfer dürfte erst in den kommenden Tagen feststehen.

Was bedeutet das für Nepal?

Ohne Pause schüttet es seit Tagen vom Himmel. Gewöhnlich startet in Nepal im Herbst die Hochsaison für Bergsteiger und Trekkingtouristen – die nun von den Unwettern überschattet wird.

Quellen

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