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Jünger als 40, Milliardär dank KI: Wer steht neu im Forbes 400?

Im neuen Forbes 400 stehen zehn Personen, die noch keine 40 sind. Sieben davon sind neu im Ranking – und alle haben ihre Milliarden in der KI-Branche verdient. Vier davon stammen vom OpenAI-Rivalen Anthropic.

2 Min. Lesezeit
Jünger als 40, Milliardär dank KI: Wer steht neu im Forbes 400?AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Alle U40 und aus der KI-Branche: Diese 7 Milliardäre sind neu im Club der Überreichen.

Du hast es in den letzten Monaten überall gehört: KI ist das große Thema. Was viele dabei übersehen: Wer in den vergangenen Jahren das richtige KI-Startup hatte, ist jetzt Milliardär. Im neuen Forbes 400 – dem Ranking der 400 reichsten Menschen in den USA – tauchen gleich sieben Neuzugänge unter 40 auf, die ihr Vermögen allesamt in der KI-Branche gemacht haben.

Das ist ungewöhnlich. Normalerweise verteilt sich das Vermögen im Forbes 400 auf viele Branchen – Energie, Finanzen, Mode, klassischer Tech. Jetzt kommt ein Großteil der neuen unter-40-Jährigen aus nur einem Sektor. Das zeigt, wie rasant KI gerade Kapital anzieht.

Wir schauen uns an, was genau im Forbes 400 steht – und warum ausgerechnet vier der sieben Neuzugänge beim OpenAI-Rivalen Anthropic arbeiten.

Forbes 400 – was steckt hinter dem Ranking?

Der Forbes 400 ist seit Jahrzehnten das bekannteste Ranking der Superreichen in den USA. Es listet die 400 vermögendsten Amerikanerinnen und Amerikaner nach geschätztem Privatvermögen auf – und ist so etwas wie die inoffizielle Bundesliga der Milliardäre.

In der aktuellen Ausgabe sind insgesamt zehn Personen jünger als 40 Jahre. Sieben davon sind Neuzugänge im Ranking – sie standen also zuvor nicht in den Top 400. Und hier kommt der Clou, den t3n aufgreift: Alle sieben haben ihre Milliarden im KI-Bereich verdient.

Vier davon kommen von Anthropic – dem OpenAI-Rivalen

Vier der sieben neuen U40-Milliardäre haben ihr Vermögen bei Anthropic gemacht. Anthropic gilt als direkter Rivale von OpenAI, dem Hersteller von ChatGPT. Das Unternehmen entwickelt eigene KI-Modelle und hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Player im KI-Markt positioniert.

Die übrigen drei Neuzugänge stammen laut t3n ebenfalls aus der KI-Branche – welche Firmen das genau sind, geht aus dem vorliegenden Auszug nicht hervor. Für die vollständige Liste der Namen, Alter und Vermögen lohnt sich der Blick in den Originalartikel bei t3n sowie das aktuelle Forbes-400-Ranking.

Was bedeutet die Häufung?

Wenn sieben neue Milliardäre aus einer einzigen Branche in das Ranking rücken, ist das ein deutliches Signal: Der KI-Boom hat längst die obersten Vermögenslisten erreicht. Wer früh genug eingestiegen ist – als Gründer, erste Mitarbeiter oder Investor – sitzt jetzt auf einem Vermögen, das die meisten nie erreichen werden.

Für dich bedeutet das: KI ist nicht mehr nur ein Technologiethema in den Fachmedien, sondern schlägt direkt in der Vermögensstatistik der USA auf. Ob diese Häufung ein nachhaltiger Trend ist oder ob sich die Reihen bald wieder drehen, wird sich in den nächsten Forbes-Ausgaben zeigen.

Quellen

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