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Pisa ade? HPI-Chefin legt KI-Plan vor

HPI-Chefin Daniela Gerdtom Markotten schlägt im Handelsblatt-Gastkommentar KI-gestütztes Lernen gegen Deutschlands Pisa-Schwäche vor – mit einem Vorbild, das fast jeder aus Kindertagen kennt.

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Pisa ade? HPI-Chefin legt KI-Plan vorAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert HPI-Chefin überrascht mit KI-Vorschlag gegen Pisa-Schwäche.

Was steckt hinter Gerdtom Markottens KI-Vorschlag?

Bei internationalen Bildungsvergleichen schneidet Deutschland seit Jahren bestenfalls mittelprächtig ab. Eine neue Idee aus der Wissenschaft will das ändern – und knüpft dafür an etwas an, das den meisten aus der eigenen Kindheit vertraut ist.

In einem Gastkommentar im Handelsblatt stellt Daniela Gerdtom Markotten, Geschäftsführerin des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), einen Vorschlag vor, der den Zugang zu KI-gestütztem Lernen verschaffen soll. Ihr Ziel: die Pisa-Schwäche des deutschen Bildungssystems zu beheben.

Was bisher aus dem Vorschlag hervorgeht

Der Kerngedanke: Künstliche Intelligenz soll Schülerinnen und Schüler direkt beim Lernen unterstützen – als zusätzliches Werkzeug im Schulalltag. Ihr Vorbild, so Gerdtom Markotten, kennt fast jeder aus der Kindheit. Welches konkrete Modell das ist, erläutert sie im Handelsblatt-Gastkommentar.

Gerdtom Markotten leitet das Hasso-Plattner-Institut, das zu den profiliertesten deutschen Einrichtungen für digitale Bildung gehört. Sie bringt sich seit Jahren in die Debatte um den Einsatz von KI an Schulen ein.

Warum Pisa in Deutschland Dauerthema bleibt

Seit dem ersten Pisa-Schock im Jahr 2000 gehört Deutschland zu den Ländern, die regelmäßig hinter den eigenen Erwartungen zurückbleiben. Ob Lesen, Mathematik oder Naturwissenschaften – immer wieder decken die internationalen Tests Stärken, aber auch deutliche Schwächen auf. Jede Bundesregierung bekommt das Thema auf den Tisch, doch nachhaltige Veränderungen blieben bislang häufig aus.

Was die Idee besonders macht

Was Gerdtom Markottens Vorstoß von vielen früheren Reformpapieren unterscheidet, ist der Blick zurück: Statt bei null anzufangen, knüpft sie an ein Modell an, das vielen aus der eigenen Schulzeit vertraut ist. Ob der Vorschlag in Berlin und bei den Ländern auf offene Ohren stößt, wird sich zeigen. Klar ist: Die deutsche Bildungsdebatte hat einen neuen Impuls aus der Forschung bekommen.

Quellen

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