Hideo Kojima über den neuen Resident-Evil-Film: Ein ungewöhnliches Lob
Hideo Kojima hat den neuen Resident-Evil-Film von Zach Cregger gesehen und zieht einen ungewöhnlichen Vergleich: Es fühle sich an wie das erste PlayStation-Spiel von 1996 – samt deutlich mehr Fluchen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Hideo Kojima zum neuen Resident-Evil-Film: „Wie zurück zum PS1-Original – nur geflucht“.
Hideo Kojima ist nicht der Mann, der leichtfertig Lob verteilt – schon gar nicht, wenn es um eine Verfilmung einer prägenden Spielereihe geht. Jetzt hat sich der Schöpfer von „Metal Gear Solid" den neuen Resident-Evil-Film angeschaut, und seine Reaktion fällt so ungewöhnlich aus, dass sie bereits durchs Netz wandert.
„Wie zurück zum originalen PlayStation-Spiel und die ganze Zeit nur ‚fuck' sagen."
So beschreibt Kojima sein Erlebnis. Auf Deutsch: Er fühlte sich an die ersten Stunden von Resident Evil aus dem Jahr 1996 erinnert – und fluchte dabei ordentlich. Was er genau meint, hat er in einem längeren Statement erklärt, das Areajugones aufgegriffen hat.
Wer macht diesen Resident Evil?
Regie führt Zach Cregger. Der Filmemacher ist mit „Barbarian" und zuletzt „Weapons" kein unbeschriebenes Blatt – beide Horrorfilme leben von Wendungen, die das Publikum dort packen, wo es sich sicher fühlt. Laut Areajugones verzichtet der Film bewusst auf bekannte Charaktere und auf Geschichten, die Gamer bereits aus den Spielen kennen. Stattdessen geht Cregger einen eigenen Weg.
Dass ausgerechnet Kojima das würdigt, hat Gewicht: Der Japaner gehört zu den wenigen Spieleentwicklern, die sich offen und detailliert über andere Werke äußern – und deren Urteil in der Branche gezählt wird.
Was der Vergleich mit dem PS1-Original bedeutet
Das erste Resident Evil gilt als Meilenstein des Survival-Horror-Genres. Wer das 1996 auf der ersten PlayStation gezockt hat, erinnert sich: Das Spiel hat einen nicht eingelullt – es hat einen in eine unangenehme Lage geworfen.
Wenn Kojima den Film mit diesem Erlebnis vergleicht, meint er genau diese Unmittelbarkeit. Keine Hochglanz-Action, keine liebevolle Nachbildung bekannter Schauplätze – sondern ein Gefühl, das einen nicht mehr loslässt. Das „Fuck" passt dazu: ein Stoß, der nicht aufhört.
Wie geht es weiter?
Was Release-Termin, Besetzung und konkrete Handlung angeht, hält sich das Projekt bislang bedeckt. Klar ist nur: Mit Cregger hinter der Kamera und Kojimas ungewöhnlichem Statement im Rücken ist die Aufmerksamkeit gerade deutlich gestiegen – die Erwartung an das, was da kommt, ist neu kalibriert.
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