Antisemitismus-Streit bei «Maybrit Illner»: Linke zeigt Dobrindt an
Die Linke hat Strafanzeige gegen Bundesinnenminister Dobrindt erstattet. Auslöser ist dessen Kommentar «Na doch» zu einem Versprecher der Moderatorin in der Sendung «Maybrit Illner», der die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp betraf.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert «Na doch»: Linke zeigt Innenminister Dobrindt nach Illner-Versprecher an.
Ein Versprecher in einer Polit-Talkshow, ein knapper Kommentar des Bundesinnenministers – und plötzlich steht eine Strafanzeige im Raum. Wie «Zeit» und «Handelsblatt» berichten, hat die Linke Strafanzeige gegen Innenminister Dobrindt erstattet.
Auslöser ist eine Szene in der ZDF-Sendung «Maybrit Illner». Nach Angaben des «Handelsblatts» kommentierte Dobrindt dort einen Versprecher der Moderatorin, der die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp betraf. Seine Reaktion fiel denkbar knapp aus: «Na doch».
Worum geht der Antisemitismus-Streit?
Beide vorliegenden Berichte fassen den Vorgang als Streit über einen Antisemitismusvorwurf zusammen. Im Zentrum steht Dobrindts Kommentar in der Sendung. Elif Eralp sieht in der Reaktion des Ministers nach Angaben des «Handelsblatts» Anlass für eine Strafanzeige gegen den Innenminister.
Was bisher bekannt ist – und was nicht
Sowohl «Zeit» als auch «Handelsblatt» melden übereinstimmend die Strafanzeige der Linken gegen Dobrindt. Welcher konkrete Straftatbestand den Vorwurf trägt und wie die Justiz den Fall einordnet, geht aus den vorliegenden Meldungen nicht hervor. Auch den genauen Inhalt des Versprechers der Moderatorin berichten die beiden verfügbaren Quellen nicht im Detail.
Klar ist bisher nur: In der Talkshow fiel ein Versprecher über Elif Eralp, Dobrindt antwortete mit «Na doch» – und die Linke zog daraus die Konsequenz einer Strafanzeige.
Passend dazu
Quellen
Was denkst du?
AI-unterstützt · redaktionell betreut
Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.



