Modern Warfare 4: So will Infinity Ward DMZ zum Standbein der Serie machen
Infinity Ward hat in einem Blogpost und Entwicklertagebuch verraten, wie der DMZ-Modus in Modern Warfare 4 ausgebaut werden soll. Der Extraction-Shooter soll zum wichtigen Standbein der Serie heranwachsen und auf der MW2-Beta von 2022 aufbauen.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Modern Warfare 4 DMZ: Infinity Ward enthüllt die Pläne für den Extraction-Modus.
DMZ hat in der Call-of-Duty-Community für Gesprächsstoff gesorgt – und jetzt will Infinity Ward nachlegen. Für Modern Warfare 4 kündigt das Studio einen massiv erweiterten Extraction-Shooter-Modus an, der laut eigenen Angaben zum nächsten wichtigen Standbein der Serie werden soll.
In einem ausführlichen Blogpost und einem neuen Entwicklertagebuch hat Infinity Ward jetzt die Ziele für DMZ offengelegt. Die Richtung ist klar: Der Modus soll nicht länger ein Experiment bleiben, sondern sich als feste Größe im Call-of-Duty-Universum etablieren – neben den etablierten Spielmodi der Reihe.
Die Grundlage dafür liefert die DMZ-Beta, die bereits 2022 in Modern Warfare 2 integriert war. Infinity Ward will auf diesen Erfahrungen aufbauen und den Modus für Modern Warfare 4 weiterentwickeln. Wie umfangreich die Änderungen am Ende ausfallen, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen.
DMZ soll zum Standbein der Serie werden
Infinity Ward setzt große Hoffnungen in DMZ. Der Extraction-Shooter-Modus soll zu einem weiteren wichtigen Standbein der Call-of-Duty-Serie heranwachsen. Das macht der Blogpost des Studios unmissverständlich klar: DMZ bekommt in Modern Warfare 4 eine zentrale Bedeutung – weit über einen klassischen Nebenmodus hinaus. Wer Extraction-Shooter mag, darf sich auf einen deutlich umfangreicheren Auftritt des Modus einstellen.
Aufbau auf der MW2-Beta von 2022
Die neue Version von DMZ baut auf der Beta auf, die 2022 in Modern Warfare 2 enthalten war. Das bedeutet: Spielerinnen und Spieler, die den Modus damals bereits getestet haben, werden die Grundzüge wiedererkennen. Gleichzeitig kündigt Infinity Ward an, das Konzept weiterzuentwickeln und aus den Erfahrungen der damaligen Testphase zu lernen. Was genau sich ändert, welche Karten, Mechaniken und Inhalte dazukommen, das verraten Blogpost und Entwicklertagebuch bisher nur in groben Zügen.
Blogpost und Entwicklertagebuch als Informationsquelle
Infinity Ward kommuniziert die DMZ-Pläne über zwei Kanäle: einen ausführlichen schriftlichen Blogpost und ein neues Entwicklertagebuch als Video. Zusammen sollen beide Quellen den Fans einen umfassenden Einblick in die Ziele des Studios geben. Wer mehr über die konkreten Inhalte des neuen DMZ erfahren will, sollte beide Formate im Auge behalten – weitere Details dürften in den kommenden Wochen folgen.
Berichtet hat zuerst Eurogamer Deutschland.
Update
Wenn Sterne sterben, endet meist auch ihre Planetenfamilie. Forschende berichten nun vom möglichen ersten Fund eines Planeten, der aus den Überresten seines Sterns neu entstanden ist. · 2026-10-10 13:36 UTC
Stell dir vor: Dein Stern geht am Ende seines Lebens unter – und aus dem, was er hinterlässt, formt sich ein neuer Planet. Was wie Science-Fiction klingt, könnte jetzt Realität sein. Forschende berichten erstmals von Hinweisen auf einen solchen Himmelskörper, wie t3n schreibt.
Bisher galt in der Astronomie eine einfache Regel: Wenn ein Stern stirbt, ist das meist auch das Ende seiner Planeten. Beide entstehen zusammen aus einer Wolke aus Gas und Staub – wenn der Stern am Ende seines Lebens erlischt, ist in der Regel auch Schluss mit seinen Planeten.
Umso bemerkenswerter ist der aktuelle Fund. Denn der jetzt entdeckte Himmelskörper soll sich nicht zusammen mit seinem Stern gebildet haben – sondern erst danach, aus dem Material, das sein Stern bei seinem Tod freigegeben hat. Die Forschenden sprechen von einem Planeten, „der zweiten Generation".
Was bedeutet „zweite Generation"?
Die Vorstellung ist so einfach wie faszinierend: Wenn ein Stern am Ende seines Lebens Materie ins All abgibt, könnte genau dieses Material die Grundlage für einen neuen Planeten bilden. Der wäre dann kein Geschwister seines Sterns, sondern dessen Nachfolger – geboren aus dem, was der Stern hinterlassen hat. Genau darauf deuten die Hinweise hin, die Forschenden jetzt gefunden haben: Der neu entdeckte Himmelskörper soll nicht zusammen mit seinem Stern entstanden sein, sondern aus dessen Überresten neu hervorgegangen sein.
Warum dieser Fund so ungewöhnlich ist
Planeten entstehen in der Regel einmal – in der gleichen Phase wie ihr Stern. Ein Himmelskörper, der diese kosmische Auferstehung schafft, wäre eine echte Seltenheit. Allerdings ist der Fund noch mit Vorsicht zu genießen: Die Forschenden sprechen ausdrücklich von Hinweisen, nicht von einer endgültigen Bestätigung. Sollte sich der Verdacht aber erhärten, hätten wir den ersten bekannten Beleg dafür, dass aus dem Tod eines Sterns buchstäblich neues Leben im All entstehen kann.
Wie konnte der Himmelskörper den Tod seines Sterns überstehen? Welche Spuren hinterlässt ein solcher Planet in seiner Umgebung? Und gibt es noch mehr davon da draußen? Die nächsten Beobachtungen werden diese Fragen beantworten – und zeigen, ob der „Phoenix-Planet" tatsächlich das ist, was sein Name verspricht: ein Himmelskörper, der aus der Asche seines Sterns geboren wurde.
Update
Der E-Reader-Markt ist riesig – von Kindle über Tolino bis Pocketbook. GameStar liefert einen Überblick, der nach Büchern, Comics und Notizen sortiert. · 2026-10-12 09:06 UTC
Wer 2026 einen E-Reader kaufen will, hat die Qual der Wahl: Der Markt ist riesig, von Kindle über Tolino bis Pocketbook. GameStar hat einen Überblick zusammengestellt, der die Auswahl nicht auf ein einzelnes Sieger-Modell reduziert, sondern nach Einsatzzwecken strukturiert.
Was du aus dem Überblick mitnehmen kannst: Die Empfehlungen sind in drei Profile aufgeteilt – Bücher, Comics und Notizen. So findest du schneller das Modell, das zu deinem Lesealltag passt, statt dich durch Dutzende Datenblätter zu kämpfen.
Wir fassen für dich zusammen, was der GameStar-Überblick abdeckt – und an welcher Stelle du für die konkreten Modell-Empfehlungen selbst reinschauen solltest.
Kindle, Tolino und Pocketbook: drei Markenfamilien im Vergleich
Im E-Reader-Markt haben sich drei Markenfamilien etabliert, die GameStar in der Kaufberatung hervorhebt: Kindle, Tolino und Pocketbook. Welche dieser drei Familien am besten zu dir passt, hängt davon ab, wo du deine E-Books kaufst, welche Formate du nutzt und wie wichtig dir ein offenes Ökosystem ist. Die genauen Stärken und Schwächen der jeweiligen Geräte listen die GameStar-Empfehlungen im Detail – hier reicht der Überblick, um die Auswahl einzugrenzen.
Bücher, Comics oder Notizen – was ist dein Hauptzweck?
Statt einer pauschalen „Bestenliste" sortiert GameStar die aktuellen Modelle nach drei Einsatzzwecken: Bücher, Comics und Notizen. Jeder dieser Bereiche spricht andere Nutzerinnen und Nutzer an – und genau deshalb lohnt sich der Blick in alle drei Kategorien, bevor du dich entscheidest. Wer vor allem Romane schmökert, hat andere Ansprüche an Display und Akku als jemand, der abends Mangas durchblättert oder das Gerät im Studium für handschriftliche Mitschriften nutzt.
Warum ein strukturierter Überblick mehr hilft als eine Einzelempfehlung
Eine einzelne „Top-Empfehlung" hilft dir selten weiter, weil dein Nutzungsprofil entscheidend ist. Genau hier setzt GameStar an: Die Kaufberatung liefert eine strukturierte Übersicht über die Modelle, die in den drei Profilen am besten abschneiden – und hilft dir so, dein eigenes Anforderungsprofil zu schärfen, bevor du dich für ein Gerät entscheidest.
Wenn du wissen willst, welche konkreten Modelle GameStar empfiehlt und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen, lohnt sich der direkte Blick in den vollständigen Artikel: Kaufberatung: E-Reader – Diese Modelle lohnen sich besonders.
Update
Kurz vor ihrem 70. Geburtstag spricht Nina Ruge offen über das Sterben. Testament, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht hat sie schon unterschrieben – was sie damit ihrem Umfeld ersparen will. · 2026-10-12 09:35 UTC
Nina Ruge wird in wenigen Tagen 70 – und wer jetzt glaubt, die Moderatorin und Buchautorin schaue vor der runden Zahl weg, kennt sie schlecht. Seit Jahren gilt sie als eine der bekanntesten Stimmen für gesundes Altern in Deutschland – und sie schließt das Ende bewusst mit ein.
„Freunde dich an mit dem Altern, freunde dich an mit dem Tod." Diesen Satz gibt sie selbst als Haltung weiter. Er ist nicht als düstere Mahnung gemeint, sondern als pragmatischer Rat: Wer den eigenen Tod mitdenkt, entlastet die Menschen, die er zurücklässt.
Was Nina Ruge schon unterschrieben hat
Konkret heißt das bei ihr: Testament ist geschrieben, Patientenverfügung liegt vor, Betreuungsvollmacht ist ausgestellt. Das hat sie im Gespräch mit spot on news verraten – das Zitat wurde unter anderem von Bunte und Focus aufgegriffen.
Ich habe eine Patientenverfügung und eine Betreuungsvollmacht und ein Testament. Das entlastet die Menschen in meinem Umfeld!
Für die 70-Jährige ist das keine Pflichtübung, sondern ein Liebesdienst. Wer einmal in der Familie erlebt hat, wie ohne klare Regelung über Pflege, Wohnung oder Vermögen gestritten wird, weiß, wie viel Last eine durchdachte Vorsorge nehmen kann.
Warum Ruge das Sterben nicht ausklammert
Ruge ist nicht zufällig an dem Thema dran. Sie hat sich nach eigener Aussage intensiv mit Langlebigkeit, Zellgesundheit und Prävention beschäftigt und mehrere Bücher dazu geschrieben. Der Tod gehört für sie genauso zum Leben wie das Älterwerden – beides lässt sich nicht schönreden, aber es lässt sich vorbereiten.
In Interviews vor ihrem Geburtstag hat sie zudem beschrieben, dass sich die Zahl 70 für sie „fremd" anfühle. Die Auseinandersetzung mit dem Ende ist für sie kein Grund zur Schwermut, sondern zur Klarheit. Wer seinen Frieden mit dem Lebensende macht, kann im Hier und Jetzt oft entspannter leben.
Was du dir von Ruges Trio abschauen kannst
Du musst nicht 70 sein, um eine Patientenverfügung zu unterschreiben. In Deutschland reicht dafür ein formloses Schriftstück mit Datum und Unterschrift – wichtig ist vor allem, dass jemand im engsten Umfeld weiß, dass es existiert. Die Kombination aus Testament, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht deckt genau die drei Bereiche ab, in denen ohne Vorsorge am häufigsten gestritten wird: medizinische Entscheidungen am Lebensende, die Frage „wer bekommt was", und „wer darf im Ernstfall überhaupt für mich sprechen?".
Ruge zeigt, dass diese drei Dokumente kein Makro-Thema sind, sondern etwas, das an einem ruhigen Nachmittag erledigt sein kann – und das den engsten Menschen später Wochen an Bürokratie und Tränen spart.
Lies auch: Bunte · Focus Panorama · Offizielle Homepage von Nina Ruge
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