Lehfeldt kritisiert Momfluencerinnen: Kinder brauchen Schutz
Franca Lehfeldt fordert strengere Regeln für Momfluencerinnen und ein durchsetzbares Recht am eigenen Bild für Kinder. Die Journalistin kritisiert zudem, dass Frauen in Deutschland keine echte Wahl zwischen Beruf und Familie hätten.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Momfluencer: Franca Lehfeldt fordert strengere Regeln.
Franca Lehfeldt fordert strengere Regeln für Momfluencerinnen – und bringt damit eine Debatte auf den Punkt, die dich als Eltern direkt betrifft. Die Frage, die im Raum steht: Wie viel Privates darf dein Kind im Netz zeigen?
Die Journalistin, verheiratet mit Ex-Finanzminister Christian Lindner, macht sich für ein durchsetzbares Recht am eigenen Bild für Kinder stark. Aktuell entscheiden Eltern darüber, was im Netz landet – und profitieren in vielen Fällen auch finanziell daran.
Lehfeldt sieht darin ein Problem: Kinder können nicht selbst entscheiden, ob ihr Gesicht zur Marke wird. Ihre Forderung: klare gesetzliche Grenzen, damit Minderjährige später gegen ungewollte Veröffentlichungen vorgehen können.
Was fordert Franca Lehfeldt?
Lehfeldts Kernforderung: Kinder brauchen ein durchsetzbares Recht am eigenen Bild. Konkret bedeutet das, dass Minderjährige die Möglichkeit haben müssen, gegen Veröffentlichungen vorzugehen, denen sie als Kind nicht zugestimmt haben.
Das Problem liegt in der aktuellen Logik: Die Einwilligung kommt von den Eltern – also von den Personen, die oft zugleich von der Reichweite profitieren. Wer als Vierjähriger zur Marke wird, hat später kaum eine Handhabe.
Momfluencerinnen: Wenn Kinder zum Geschäftsmodell werden
Momfluencerinnen zeigen ihren Alltag mit Kindern auf Social Media – und machen daraus ein Business. Kooperationen, Werbedeals, eigene Produkte: Alles basiert auf Authentizität, und nichts wirkt authentischer als das eigene Kind.
Lehfeldts Kritik trifft einen wunden Punkt: Wenn Kinder Teil des Geschäftsmodells werden, haben sie keine echte Wahl. Sie können nicht entscheiden, ob sie Teil der öffentlichen Inszenierung sein wollen. Was als private Mutter-Kind-Moment startet, wird zur Marke.
Frauen in Deutschland: Keine echte Wahl zwischen Beruf und Familie?
Lehfeldt beschränkt sich nicht auf die Influencer-Debatte. Sie kritisiert auch grundsätzlich: Frauen hätten in Deutschland keine echte Wahl zwischen Beruf und Familie.
Diese zweite Stoßrichtung ordnet die Forderung nach strengeren Regeln in einen größeren Kontext ein. Es geht nicht nur um Online-Regeln, sondern um die strukturellen Fragen dahinter: Wie geht eine Gesellschaft mit Familie, Arbeit und medialer Sichtbarkeit um – und welche Rechte haben Kinder in diesem System?
Was bleibt von der Debatte?
Lehfeldt bringt ein Thema auf die Tagesordnung, das zwischen Kinderzimmer und Wahlkreis liegt. Wer sein Kind heute auf Social Media zeigt, sollte sich fragen: Was bleibt davon in zehn Jahren? Was möchte mein Kind später sehen – und was nicht?
Die Antwort ist nicht einfach. Aber eines macht Lehfeldt deutlich: Die Verantwortung liegt bei den Erwachsenen, nicht bei den Kindern. Und genau hier setzt ihre Forderung nach einem durchsetzbaren Recht am eigenen Bild an.
Update
Wenn Unternehmen auf Bewerbungen einfach nicht reagieren, trifft es Berufsanfänger besonders hart. Eine Professorin erklärt in 7 Tipps, was Bewerbende konkret dagegen tun können. · 2026-09-28 13:48 UTC
Du schickst deine Bewerbung raus – und es passiert: nichts. Keine Eingangsbestätigung, keine Absage, keine Reaktion. Du bist mit diesem Frust nicht allein.
Fachleute sprechen von Job-Ghosting, wenn Unternehmen nicht auf Bewerbungen reagieren. Das Phänomen tritt laut Berichten wieder verstärkt auf – und trifft besonders Berufsanfänger, die auf jede Antwort angewiesen sind.
Eine Professorin erklärt in einem ausführlichen Ratgeber bei t3n, was Bewerbende konkret dagegen tun können – mit 7 Tipps für deine Bewerbung.
Job-Ghosting – was steckt dahinter?
Job-Ghosting bedeutet: Du investierst Zeit in Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse – und auf der anderen Seite passiert nichts. Weder eine Einladung zum Gespräch noch eine Absage. Für Bewerbende fühlt sich das an, als wäre die Bewerbung im Nirgendwo gelandet.
Warum trifft es Berufsanfänger besonders hart?
Wer am Anfang der Karriere steht, hat oft noch wenig Vergleichsmöglichkeiten und ist auf jede Rückmeldung angewiesen – als Orientierung und als Lern-Feedback für die nächste Bewerbung. Bleibt die Antwort aus, fehlt genau dieses Signal.
7 Tipps, die wirklich helfen
Die Professorin zeigt im t3n-Artikel sieben konkrete Tipps, mit denen du deine Bewerbung so aufstellst, dass sie nicht im Stillen verschwindet – und wie du klug nachhakst, wenn eine Antwort auf sich warten lässt. Hier findest du alle 7 Tipps im Original.
Mehrwert für dich: Nimm das Schweigen nicht persönlich – und nutze die Tipps der Expertin, um deine Chancen zu erhöhen. Viel Erfolg beim Umsetzen.
Update
Charles Spencer hat ein neues Diana-Buch geschrieben. Die Bunte-Redaktion hat es gelesen – und warnt im Titel ihrer Rezension vor falschen Erwartungen. · 2026-10-02 06:49 UTC
Charles Spencer hat ein neues Buch über Diana geschrieben – und die Bunte-Redaktion ist skeptisch. Schon der Titel ihrer Rezension macht das klar: „Mit Vorsicht zu genießen"
Doch hinter dieser Überschrift steckt mehr als eine pauschale Warnung. Wenn du die Besprechung liest, merkst du schnell: Die Bunte-Kritik arbeitet sich an einem ersten Eindruck ab – dem Eindruck, Spencers Motivation sei Rache. Und sie beschreibt, wie sich dieser Eindruck beim Weiterlesen verändert.
Wir fassen zusammen, was die Bunte-Besprechung über Spencers Diana-Buch verrät – und warum du bei der Lektüre wohl mehr Vorsicht walten lassen solltest, als du zunächst denkst.
Was die Bunte-Rezension verrät
Die Bunte-Redaktion hat Charles Spencers neues Diana-Buch für ihre Leserschaft unter die Lupe genommen. Die Besprechung trägt den Titel „Mit Vorsicht zu genießen" – ein Hinweis, der zwischen Warnung und differenzierter Einordnung liegt.
Rache als erster Eindruck – und was dann passiert
Das Herzstück der Bunte-Kritik ist die Auseinandersetzung mit der Motivationsfrage. Auf den ersten Blick, so schreibt die Redaktion, scheine die Motivation hinter Charles Spencers Diana-Buch Rache zu sein. Doch dieser Eindruck schmälere sich von Seite zu Seite.
Das klingt nach einem Buch, das mit einer starken These startet – und dann leiser wird, differenzierter, vielleicht ambivalenter. Was genau diese Wandlung ausmacht, verrät die Rezension in ihrem weiteren Verlauf.
Fazit: Lesen – mit Einschränkung
Am Ende bleibt eine Leseempfehlung mit Fußnote. Die Bunte-Redaktion rät nicht pauschal ab, aber sie rät zur Vorsicht. Wer sich auf Spencers Diana-Buch einlässt, sollte bereit sein, seine Erwartungen auf dem Weg zu revidieren.
Denn der erste Impuls – Rache – ist offenbar nicht das letzte Wort, das dieses Buch zu sagen hat.
Update
GameStar hat aus dem breiten Kindle-Line-up drei Modelle gefiltert, die sich im Prime-Day-Angebot wirklich lohnen – selten im Jahr sind Amazons E-Reader günstiger. · 2026-10-04 08:49 UTC
Du überlegst, dir einen E-Reader zuzulegen, und willst auf den Prime Day warten? Gar keine schlechte Idee – GameStar bringt es im Beitrag auf den Punkt:
Selten im Jahr sind Amazons E-Reader günstiger, als zum Prime Day, doch unter den vielen Modellen, die es mittlerweile gibt, braucht es eigentlich nur drei Stück.
Damit ist klar: Wer ohnehin über einen Kindle nachdenkt, hat im Prime-Day-Fenster die besten Chancen auf einen richtig guten Preis – und wer unsicher ist, welches Gerät, bekommt von GameStar eine kurze, klare Auswahl.
Was GameStar empfiehlt – und warum das nicht viel ist
Drei Modelle aus einem Sortiment, das mittlerweile eine ganze Familie umfasst: Das ist eine eindeutige Ansage. Statt einer langen Modellliste bekommen Leserinnen und Leser eine vergleichsweise kurze Empfehlung – was die Kaufentscheidung spürbar vereinfachen kann, wenn die genannten Geräte zum eigenen Bedarf passen.
Hinweis zur Kennzeichnung: Anzeige
Der GameStar-Beitrag trägt im Titel den Zusatz [Anzeige]. Das heißt: Der Artikel ist im Auftrag eines Werbekunden entstanden oder wurde dafür bezahlt. Wir geben das transparent wieder – werbliche Inhalte sind nicht automatisch wertlos, aber bei einer Kaufentscheidung lohnt sich ein zweiter Blick auf Preis, Funktionen und Alternativen.
Fazit
Drei Modelle aus einem breiten Line-up – GameStars Empfehlung ist eindeutig und der Prime Day der passende Zeitpunkt. Wer noch unentschlossen ist, sollte die genannten Geräte checken, mit den eigenen Lesegewohnheiten abgleichen und zugreifen, wenn der Preis stimmt. Viel Erfolg beim Stöbern!
Mehr Details im Original: GameStar – Deals: E-Reader
Update
Der Steam Herbst Sale 2026 läuft heute Abend um 19 Uhr aus. Was du jetzt noch über die Aktion, die Preise und die kommenden Sales wissen musst – kompakt zusammengefasst. · 2026-10-08 09:35 UTC
Der Steam Herbst Sale 2026 endet heute Abend um 19 Uhr – dann schnappen die Rabatt-Fallen wieder zu und die Preise springen zurück auf ihr normales Niveau. Wer noch zuschlagen will, hat also nur noch wenige Stunden Zeit. Laut GameStar ist der Sale in vollem Gange, pcgames spricht von Rabatten von bis zu 95 Prozent, mydealz listet Hunderte Spiele mit reduzierten Preisen. Kurz: Wer ein Auge auf seinen Wunschzettel hat, sollte jetzt nicht trödeln.
Anders als Summer- und Winter-Sale, die sich oft über zwei bis drei Wochen ziehen, bleibt dir beim Herbst-Sale deutlich weniger Zeit zum Stöbern. Die Aktion läuft nur rund eine Woche, danach ist Schluss mit den reduzierten Preisen. Das schreibt spielemagazin.de und warnt: Sobald der Sale am 8. Oktober ausläuft, „springen die meisten Preise wieder auf ihr reguläres Niveau zurück". Wer also noch ein Spiel auf der Liste hat, sollte jetzt klicken – nicht morgen.
Was ist drin im Steam Herbst Sale 2026?
Laut pcgames.de sind beim Herbst-Sale „zahlreiche Top-Spiele so günstig wie nie" – inklusive historischer Tiefstpreise. mydealz hat eine Auswahl nach Metascore und Rabatthöhe zusammengetragen, GameStar bündelt in einem Übersichtsartikel „alles, was wir herausgefischt haben". Wer also keine Lust hat, sich durch Tausende Angebote zu kämpfen, findet dort vorsortierte Empfehlungen.
Die Rabatte reichen laut pcgames.de bis zu 95 Prozent. Konkret lohnenswert seien demnach vor allem Titel, die ihren bisherigen Bestpreis unterbieten – ein Hinweis, der bei jeder Schnäppchenjagd Gold wert ist: Erst Preisverlauf checken (etwa über SteamDB), dann zuschlagen.
Wann geht's weiter? Die nächsten Steam-Sales im Überblick
Der SteamDB-Kalender listet vier große Saison-Sales pro Jahr: Frühling (März), Sommer (Juni/Juli), Herbst (Ende September/Anfang Oktober) und Winter (Dezember/Januar). Dazu kommt das Steam Scream Fest Ende Oktober. Wer den Herbst-Sale verpasst, muss also nicht lange warten – das nächste große Rabatt-Fenster steht quasi vor der Tür. monsterdealz.de ergänzt: Valve hat den Herbst-Sale 2025 nach vorn verlegt, seitdem hängen Black Friday und die Steam-Awards-Nominierungen nicht mehr direkt am Herbst-Sale.
Was das für dich bedeutet
Wenn du heute Abend noch ein Spiel im Auge hast, ist jetzt der Moment. Nach 19 Uhr steigen die Preise, und der nächste größere Sale lässt bis zum Winter-Sale im Dezember auf sich warten. Tipp: Wunschliste auf Steam pflegen – dann bekommst du eine Benachrichtigung, sobald ein Titel im Sale ist. Wer keinen Druck mag, wartet ab: Bis zum Winter-Sale sind es nur wenige Wochen, und bis dahin sammeln sich die ersten Listicles mit den „echten" Herbst-Schnäppchen sicher in deinem Feed.
Stand: Heute, Verkauf endet um 19 Uhr.
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