Milliarden-Potenzial: Was die Nasdaq-Chefin zur Tokenisierung sagt
Laut CNBC sieht Nasdaq-CEO Adena Friedman in der Tokenisierung das Potenzial, Dutzende Milliarden Dollar gebundenen Kapitals freizusetzen. Was bekannt ist – und was nicht.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Nasdaq-CEO Friedman: Tokenisierung soll Milliarden aus 'trapped capital' befreien.
Nasdaq-CEO Adena Friedman sieht in der Tokenisierung Milliarden-Potenzial. Wie der Finanznachrichtendienst CNBC am 9. Oktober 2026 berichtete, könne das Verfahren „Dutzende Milliarden Dollar" an bislang gebundenem Kapital freisetzen – sogenanntes „trapped capital".
Damit positioniert sich die Chefin der Nasdaq, einer der größten Technologiebörsen der Welt, klar als Befürworterin der Tokenisierung. Welche konkreten Anlageklassen, Märkte oder Zeithorizonte sie dabei im Blick hat, geht aus der CNBC-Meldung nicht hervor. Auch der Anlass – Konferenz, Interview oder Anhörung – bleibt offen.
Was Tokenisierung ist
Tokenisierung bedeutet, reale Vermögenswerte – etwa Aktien, Anleihen oder Fondsanteile – als digitale Token auf einer Blockchain abzubilden. Ziel ist meist, Abwicklungskosten zu senken und schwer handelbare Werte liquider zu machen. Genau dieses „trapped capital" – aktuell schwer zugängliches oder gebundenes Kapital – soll nach Friedmans Einschätzung durch Tokenisierung flüssiger werden.
Was bislang bekannt ist – und was nicht
Gesichert ist allein Friedmans Aussage, die Tokenisierung könne „Dutzende Milliarden Dollar" an gebundenem Kapital freisetzen. Ob es bereits konkrete Pilotprojekte der Nasdaq in diese Richtung gibt, welche regulatorischen Hürden sie sieht und bis wann das Potenzial realisiert werden soll – all das lässt der CNBC-Bericht offen.
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