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Nathan Fielder und Elizabeth Holmes: Warum diese Doku anders wird

Der kanadische Comedian Nathan Fielder ist dafür bekannt, ungewöhnliche Wege zu gehen. Jetzt wird klar: Auch seine Doku über die Theranos-Gründerin entstand im Verborgenen.

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Nathan Fielder und Elizabeth Holmes: Warum diese Doku anders wirdAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Nathan Fielder hat heimlich eine Doku über Elizabeth Holmes gedreht.

Wenn du Nathan Fielder aus „Nathan For You" oder „The Rehearsal" kennst, weißt du: Der Kanadier geht selten den direkten Weg. Genau das zeigt sich jetzt auch bei seinem neuesten Projekt – einer Doku über Elizabeth Holmes, die Gründerin des Bluttest-Start-ups Theranos, das nach einem spektakulären Skandal zusammenbrach.

Fielder hat den Film, wie sich nun herausstellt, heimlich gedreht. Über Monate hinweg blieb unklar, wer eigentlich hinter den Kameras stand, während im Hintergrund an dem Projekt gearbeitet wurde. Das passt zu seinem Stil: Schon bei „The Rehearsal" inszenierte er Begegnungen so, dass Außenstehende lange nicht wussten, was echt ist und was inszeniert.

Warum Fielder und Holmes zusammenpassen

Holmes hat das Silicon-Valley-Narrativ vom ehrlichen Jungunternehmer mit ihrer tiefen Stimme, den schwarzen Rollkragenpullovern und den vollmundigen Versprechen über Bluttests jahrelang bedient – bis aufflog, dass die Technologie nicht funktionierte. Fielder wiederum hat sich in seinen Formaten einen Namen damit gemacht, Fassaden aufzubrechen, Menschen zu konfrontieren und absurde Situationen sichtbar zu machen.

Laut E! News geht Fielder genau dorthin, wo er hinmuss – auch wenn der Weg dorthin alles andere als geradeaus ist. Wenn er sich vornimmt, jemanden zu entlarven, Licht auf eine Sache zu werfen oder einer Figur auf den Zahn zu fühlen, dann bleibt das für sein Publikum oft genug eine Überraschung.

Was das für dich als Zuschauer heißt: Wer die klassischen Dokumentationen über Theranos und Holmes bereits kennt, bekommt hier womöglich einen Blick aus einer ungewohnten Perspektive. Fielder neigt dazu, die Erwartungen zu untergraben und das, was du über eine Person glaubst zu wissen, auf den Kopf zu stellen. Ob das auch bei Holmes gelingt, wird sich zeigen, sobald der Film erscheint.

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