Vom Kult-Handy zur Nische: So sieht die Realität von Nokia und BlackBerry heute aus
Nokia und BlackBerry bauen längst keine eigenen Handys mehr – doch einer der Namen ist im Markt noch präsent. Wir blicken auf die Spuren der einstigen Giganten.
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Bei Amazon ansehenTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Nokia und BlackBerry heute: Was aus den Handy-Giganten der 2000er wirklich wurde.
Wer in den 2000ern ein Handy kaufte, kam an zwei Namen kaum vorbei: Nokia und BlackBerry. Beide Marken prägten eine ganze Ära – Nokia mit robusten Alltagsgeräten, BlackBerry mit der Tastatur-ikone im Business-Look. Heute sieht die Realität nüchtern aus.
Wie das Special "Smartphones" von GameStar festhält, stellen sowohl Nokia als auch BlackBerry schon lange keine Handys mehr selbst her. Der gemeinsame Nenner bleibt damit ein klarer Abschied von der einstigen Kernkompetenz – mit einem feinen, aber entscheidenden Unterschied im Nachgang.
Denn während BlackBerry sich komplett aus dem Handy-Geschäft zurückgezogen hat, ist der Name Nokia im Mobilfunkmarkt bis heute präsent – wenn auch unter völlig neuen Vorzeichen. Was das für die Pioniere der 2000er bedeutet, schauen wir uns genauer an.
Nokia heute: Marke weiterleben, Produktion anderswo
Nokia verkauft zwar Mobiltelefone unter dem eigenen Namen – die Geräte selbst kommen aber nicht mehr aus dem Haus Nokia, wie GameStar in dem Special betont. Stattdessen lizenziert das finnische Unternehmen seine Marke und konzentriert sich stärker auf Netzwerktechnik und Infrastruktur.
Für alle, die noch ein Nokia-Gerät in den Händen halten wollen, bedeutet das: Ja, es gibt sie noch. Nur eben nicht mehr als direkte Nokia-Produktion im klassischen Sinn. Der Kultfaktor der Marke bleibt – die Wertschöpfungskette ist eine andere geworden.
BlackBerry heute: Abschied vom Handy-Geschäft
Bei BlackBerry ist die Lage noch eindeutiger: Das einstige Tastatur-Symbol der Business-Welt stellt selbst keine Handys mehr her. GameStar hebt hervor, dass BlackBerry sich komplett von Handys entfernt hat – ein Bruch, der für viele Fans der Marke schwer nachvollziehbar ist.
Die Strategie dahinter: BlackBerry fokussiert sich auf Software und Dienste rund um Sicherheit und Produktivität, weg vom klassischen Gerätegeschäft. Was bleibt, ist ein Name, der bei vielen sofort das Bild einer physischen Tastatur und des "Push-Email"-Booms der 2000er weckt.
Zwei Marken, zwei Wege nach dem Handy-Aus
Der Vergleich zeigt, wie unterschiedlich einstige Platzhirsche mit dem Verlust des Kerngeschäfts umgehen. Nokia hat den Marken-Name als Lizenz im Spiel gehalten, BlackBerry hat sich ganz vom Endgerätemarkt verabschiedet – wie GameStar im Special festhält, ist "einer der beiden Namen" noch im Handy-Bereich präsent.
Was du daraus mitnehmen kannst: Wer heute ein Nokia kauft, bekommt ein lizenziertes Gerät mit dem Geist der alten Marke. Wer ein echtes BlackBerry-Phone sucht, wird dagegen nur noch gebrauchte Geräte finden – die Marke lebt vor allem in der Erinnerung vieler Nutzer weiter.
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