LIVE
Pflegereform im Bundestag: Was kommt und wer ist betroffen?Taylor Swift in New York: Warum der Oscar-Auftritt wie Wahlkampf wirktPixar: Jonathan Garson wird Präsident, Jim Morris wird Präsident emeritusSwing-Maps zeigen eine spitzige „blaue Welle“NASA-Satellit abgestürzt: Rettungsmission für ein Observatorium gescheitertJen Affleck reicht Scheidung ein: Was bedeutet die Trennung für ihre vierte Schwangerschaft?Nico Paz widmet sein Tor des Como dem verstorbenen Jesús de MiguelHubert Aiwangers Tod: Bestürzte Reaktionen aus der PolitikPetit Planet: Start am 4. Dezember, Switch-2-Termin 2027Hubert Aiwangers Tod: Politiker reagieren schockiert33 Punkte, eine Verlängerung: Nunn bremst MadridMetroid Ravenous: Neuer Teaser für die Switch 2 am 28. Januar 2027

Nord-Stream-Anschlag: Steht am Ende die Ukraine vor Gericht?

Im Hamburger Nord-Stream-Prozess steht der mutmaßliche Anführer des Sabotageteams vor Gericht. Der 11KM-Podcast erklärt die These der Bundesanwaltschaft, der Angeklagte habe im Auftrag ukrainischer Stellen gehandelt.

5 Min. Lesezeit
Nord-Stream-Anschlag: Steht am Ende die Ukraine vor Gericht?AI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Nord-Stream-Prozess: Wer hat den Auftrag für die Sabotage gegeben.

In Hamburg beginnt dieser Tage der Prozess um die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines. Im Zentrum steht ein Mann, den die Bundesanwaltschaft als Anführer des Sabotageteams sieht – und die Frage, ob er im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gehandelt hat. Der Podcast 11KM greift die Anklage in einer neuen Folge auf. Wenn du dich fragst, was es bedeutet, wenn hinter dem größten Infrastrukturangriff der jüngeren deutschen Energiepolitik womöglich ein europäischer Staat steht: Diese Folge liefert Antworten aus erster Hand.

Worum es in der neuen 11KM-Folge geht

Die Folge mit dem Titel "Anschlag im Auftrag der Ukraine?" ist 33 Minuten lang und wurde laut Tagesschau am 14. Oktober 2026 um 06:00 Uhr veröffentlicht. Reporter Jörg Diehl ordnet darin ein, warum die Bundesanwaltschaft in der Anklageschrift davon ausgeht, dass der Angeklagte nicht im eigenen Namen, sondern auf Weisung ukrainischer Stellen gehandelt hat. Die Folge ist beim NDR abrufbar und auch als YouTube-Video verfügbar.

Was die Bundesanwaltschaft dem Angeklagten vorwirft

Nach Angaben des Tagesspiegel geht die Bundesanwaltschaft davon aus, dass die Pläne für die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine entwickelt wurden. Der Beschuldigte sitzt nach Angaben der Frankfurter Rundschau bereits seit November in deutscher Untersuchungshaft; der Bundesgerichtshof (BGH) habe die Anklagekammer des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg für zuständig erklärt. Für dich heißt das: Vor Gericht steht nicht ein Einzeltäter, sondern es wird offiziell die Rolle eines Staates verhandelt.

Welche Indizien im Raum stehen

Wie Tagesschau, NDR und WDR gemeinsam berichten, hat der US-Geheimdienst CIA die Ukraine Monate vor dem Anschlag davor gewarnt, die Nord-Stream-Pipelines anzugreifen. Das ist nur ein Baustein in einem Indiziengeflecht, das die Bundesanwaltschaft nach Überzeugung des Tagesspiegel aufgebaut hat. Zu den weiteren Details will sich die Behörde vor laufendem Verfahren nicht äußern. Die Zeit formuliert in ihrer Begleitberichterstattung die bislang offenste Frage: Hat die Ukraine mit der Sabotage womöglich ein Kriegsverbrechen in Auftrag gegeben?

Die technischen Folgen – bis heute

Nach den Feststellungen des BGH-Beschlusses, die in einem Wikipedia-Eintrag zum Strafverfahren zusammengefasst sind, wurden zwei Stränge von Nord Stream 1 sowie ein Strang von Nord Stream 2 vollständig beziehungsweise teilweise zerstört und dauerhaft funktionsunfähig. Bis heute seien die beschädigten Leitungen nicht wieder in Betrieb genommen worden. Der Anschlag wirkt also nicht nur juristisch, sondern auch energiepolitisch nach.

Was das für das deutsch-ukrainische Verhältnis bedeutet

Deutschland unterstützt die Ukraine seit Jahren militärisch und finanziell. Gleichzeitig läuft in Hamburg ein Strafverfahren, das den Verdacht staatlich angeordneter Sabotage auf deutschem Boden zum Gegenstand hat. Die Zeit macht deutlich: Die Folgen dieses Falls reichen weit über den Gerichtssaal hinaus. Ob die Anklage am Ende trägt, wird sich im Prozess zeigen. Klar ist jetzt schon: Die Antwort betrifft nicht nur den Angeklagten, sondern eine ganze Staatenbeziehung.

Update

Das Ocarina-of-Time-Remake erscheint am 5. November für die Switch 2. GamePro hat es zwei Stunden angespielt – das sind die ersten Eindrücke aus dem Preview-Video. · 2026-10-14 14:05 UTC

Am 5. November wird „The Legend of Zelda: Ocarina of Time" als Remake für die Switch 2 veröffentlicht. Klingt erstmal nach einem Nostalgie-Trip für eingefleischte Fans – ist es auch, nur mit ordentlich Politur. GamePro-Kollege Dennis hat das Spiel schon zwei Stunden lang angespielt und seine Eindrücke in einem rund zehnminütigen Preview-Video zusammengefasst.

Warum die ganze Aufregung? Ocarina of Time gilt für viele als eines der besten Spiele aller Zeiten. Die Erwartungen der Fans sind entsprechend hoch – und die ersten Gameplay-Szenen hatten laut GamePro schon für Diskussionen gesorgt. Gerade einige Figuren wollen nicht so ganz in die realistische Umgebung passen. Für ein Remake eines so legendären Titels kein Wunder, dass die Gerüchteküche brodelt.

Was zeigt das Preview-Video zum Ocarina-of-Time-Remake?

Das Preview ist klar strukturiert, du kannst also direkt zu dem Punkt springen, der dich am meisten interessiert. Die Kapitel im Überblick:

  • 00:00 – Intro
  • 01:31 – Was für eine Art Remake wird das?
  • 02:15 – Die neue Grafik und der tolle Sound
  • 04:55 – Spielerische Neuerungen
  • 07:15 – Kämpfe und Dungeons
  • 10:10 – Erstes Fazit

Wie gut ist das Remake nach zwei Stunden Spielzeit?

Zwei Stunden sind für ein Zelda-Spiel kurz – aber lang genug, um die ersten Mechaniken zu erfassen und ein Gefühl für Stärken und Schwächen zu entwickeln. Dennis geht im Video vor allem drei Fragen nach, die sich viele Fans vor dem Release stellen.

Was für eine Art Remake wird das? Im Block ab 01:31 schaut er sich an, wie eng die Neuauflage am Original bleibt und welche Freiheiten sie sich bei der Modernisierung nimmt. Gerade bei einem Spiel, das so viele als DAS beste Spiel aller Zeiten bezeichnen, ist das die spannendste Ausgangsfrage.

Wie gut sieht und klingt das Spiel? Grafik und Sound sind bei einem Zelda-Remake das A und O – gerade weil die Ästhetik des Originals viele geprägt hat. Genau darauf geht das Kapitel ab 02:15 ein. Wenn die Stimmung von Hyrule nicht mehr stimmt, ist der ganze Zauber weg.

Was wurde spielerisch verändert? Die spannendste Frage für die meisten Fans: Gibt es neue Features, oder bekommst du das Original nur in neuem Gewand? Antworten liefert das Kapitel ab 04:55. Und wer sich für Action interessiert, wird im Block ab 07:15 zu Kämpfen und Dungeons bedient.

Lohnt sich das Remake für Switch 2?

Im letzten Kapitel ab 10:10 zieht Dennis ein erstes Fazit nach den zwei Stunden. Schon der Titel des Videos macht die Richtung klar:

Wir haben das Ocarina of Time angespielt und sind begeistert!

Quelle: GamePro

Das heißt aber nicht, dass das Remake makellos ist. Gerade die gemischten Reaktionen auf den neuen Look – vor allem bei den Figuren im Kontrast zur realistischen Umgebung – zeigen, dass nicht alle Designentscheidungen Fans überzeugen werden. Wer sich vor dem Release am 5. November einen kompakten Vorgeschmack holen will, findet das Video bei GamePro und in derselben Fassung bei GameStar. Danach heißt es warten, bis du den Titel selbst auf der Switch 2 ausprobieren kannst.

Quellen

Was denkst du?

AI-unterstützt · redaktionell betreut

Scroll weiter, um zu reagieren und zu teilen.