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Oleschky-Reportage: Wie eine besetzte Frontstadt vom Hunger bedroht wird

In der von russischen Streitkräften besetzten ukrainischen Frontstadt Oleschky leben die Menschen seit Mai von Vorräten. Der Hunger wächst täglich – und eine Flucht ist wegen Minen kaum möglich.

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Oleschky-Reportage: Wie eine besetzte Frontstadt vom Hunger bedroht wirdAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Oleschky in der Ukraine: "Jetzt beginnt dort echter Hunger".

In der von russischen Streitkräften besetzten ukrainischen Frontstadt Oleschky spitzt sich die humanitäre Lage seit Monaten zu. Wie der Tagesschau-Reporter F. Kellermann aus der Region berichtet, leben die Menschen dort seit Mai ausschließlich von ihren Vorräten und dem, was sie im Sommer geerntet haben. Der Hunger nehme täglich zu – und eine Flucht aus der Stadt sei für die meisten kaum möglich, weil das Umland vermint ist.

Seit Mai von Vorräten und Sommerernte abhängig

Nach den Angaben von Kellermann hat die reguläre Versorgung der Bevölkerung in Oleschky seit dem Frühjahr weitgehend geruht. Was die Familien heute noch haben, stammt aus eingelagerten Vorräten und der Ernte des vergangenen Sommers. Mit jeder Woche ohne neue Lieferungen schwindet diese Grundlage weiter – die Lage werde, so der Bericht, von Tag zu Tag ernster.

Verminte Fluchtwege machen das Entkommen fast unmöglich

Wer aus Oleschky fliehen will, sieht sich laut Kellermann mit einer zusätzlichen Gefahr konfrontiert: Das Umland der Frontstadt ist vermint. Nur wenigen Bewohnern gelinge es dennoch, sich auf den Weg zu machen. Damit bleibt den meisten Menschen in der besetzten Stadt kaum ein Ausweg aus der sich zuspitzenden Versorgungskrise.

Was bisher über die Lage bekannt ist

Die Schlagzeile des Tagesschau-Berichts bringt die Entwicklung mit einem Satz auf den Punkt: „Jetzt beginnt dort echter Hunger." Unabhängige Informationen aus russisch besetztem Gebiet in der Ukraine sind rar – Berichte wie der von Kellermann gehören daher zu den wenigen aktuellen Einblicken in die Lage der Bevölkerung vor Ort.

Quellen

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