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Souveränität in die Fläche: ZenDiS bringt openDesk mit Partnern in die Verwaltung

Das ZenDiS hat ein Partnerprogramm für openDesk gestartet. Privatwirtschaftliche Cloud-Anbieter können eigene Angebote aufbauen – die Nachfrage ist nach Angaben enorm.

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Souveränität in die Fläche: ZenDiS bringt openDesk mit Partnern in die VerwaltungAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert openDesk boomt: ZenDiS startet Partnerprogramm für Cloud-Anbieter.

Wenn in der öffentlichen IT über digitale Souveränität gesprochen wird, fällt früher oder später der Name openDesk. Die Lösung steht offenbar so stark im Fokus, dass jetzt ein Partnerprogramm an den Start geht – und das aus gutem Grund: Die Nachfrage ist enorm.

Das ZenDiS hat nach eigenen Angaben ein Partnerprogramm für openDesk gestartet. Privatwirtschaftliche Cloud-Anbieter können darüber eigene Angebote rund um die Lösung aufbauen und am Markt anbieten. Wir ordnen ein, was hinter dem Schritt steckt – und was sich für Anbieter wie auch für Verwaltungen konkret ändert.

Warum das Programm ausgerechnet jetzt kommt

Die Nachfrage nach openDesk ist nach Angaben des ZenDiS enorm. Mit dem Programm will die Organisation einen formalen Rahmen schaffen, damit externe Anbieter diese Nachfrage bedienen können – ohne dass jede Einrichtung die Lösung selbst betreiben muss.

Was das Programm für Cloud-Anbieter bringt

Das Partnerprogramm richtet sich laut ZenDiS an privatwirtschaftliche Cloud-Anbieter. Sie sollen eigene Produkte und Services auf Basis von openDesk entwickeln und vermarkten können. Damit erweitert sich das Ökosystem um die Lösung um ein weiteres Standbein jenseits des direkten Betriebs durch das ZenDiS.

Was sich für Verwaltungen und Behörden ändert

Perspektivisch bedeutet das Programm: mehr Auswahl. Verwaltungen müssen openDesk nicht zwingend selbst betreiben, sondern können künftig auf gehostete Angebote privater Anbieter zurückgreifen. Das senkt die Einstiegshürde für Organisationen, die bisher vor dem Betriebsaufwand zurückschrecken.

Mehr Details findest du in der Originalmeldung: heise online

Quellen

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