Ozonloch so klein wie seit 1990 nicht – trotzdem UV-Warnung
Das Ozonloch über der Antarktis fällt in diesem Jahr außergewöhnlich klein aus – so selten wie seit 1990 nicht mehr. Weniger FCKW gelten als Ursache, doch die WMO-Chefin warnt vor UV-Risiken.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Ozonloch über der Antarktis so klein wie seit 1990 nicht – UV-Risiken bleiben.
Das Ozonloch über der Antarktis ist in diesem Jahr außergewöhnlich klein – so selten wie seit 1990 nicht mehr. Darüber berichten Stern, Zeit und Handelsblatt übereinstimmend.
Als Ursache gilt der Rückgang von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) in der Atmosphäre. Diese Stoffe hatten die Ozonschicht über Jahrzehnte massiv geschädigt. Das internationale Montrealer Protokoll zum FCKW-Ausstieg zeigt damit messbare Wirkung.
Was bedeutet das für Menschen?
Auch wenn das Loch kleiner ausfällt: Die Chefin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) weist darauf hin, dass die UV-Belastung in der Region weiter kritisch bleiben kann. Sie empfiehlt Schutzmaßnahmen – etwa Sonnenschutz und angepasste Aufenthaltszeiten im Freien.
Für Menschen auf der Südhalbkugel, besonders im antarktischen Frühling, ändert sich dadurch wenig: Die UV-Werte können weiter extrem hoch sein. Das kleinere Ozonloch ist ein Erfolg der internationalen Umweltpolitik – aber kein Grund zur Entwarnung im Alltag.
Stand: 16. September, weitere Angaben folgen.
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