McCartney: „Meine erste Erinnerung? Meine eigene Geburt"
Beatles-Legende Paul McCartney behauptet in einem Podcast, seine erste Erinnerung sei die eigene Geburt – eine Zangengeburt. Was hinter der überraschenden Aussage steckt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Paul McCartney glaubt, sich an die eigene Geburt zu erinnern – wegen einer Zangengeburt.
Er glaubt, sich an den Moment zu erinnern, in dem er selbst das Licht der Welt erblickte – und nennt als Grund eine Zangengeburt. Die Rede ist von Paul McCartney, der mit dieser Aussage in einem Podcast für Aufsehen sorgt.
Auf die Frage, was seine erste Erinnerung sei, gab die Beatles-Legende eine überraschende Antwort. Statt einer Szene aus der Kindheit nannte er die eigene Geburt – und erklärte, warum ausgerechnet dieser Moment für ihn bis heute greifbar geblieben sei.
Die Aussage wirft Fragen auf: Ist eine bewusste Erinnerung an die Geburt überhaupt möglich? Und was hat eine Zange damit zu tun, dass McCartney glaubt, sich erinnern zu können?
Was McCartney im Podcast erzählte
Auf die Frage nach seiner frühesten Erinnerung antwortete der Musiker, dass er glaubt, sich an seine Geburt zu erinnern. Als Begründung nannte er den Umstand, dass er per Zange entbunden wurde.
Weil ich eine Zangengeburt war.
Welcher Podcast es war und in welchem genauen Wortlaut McCartney die Szene schilderte, geht aus der verfügbaren Meldung nicht hervor – fest steht nur, dass er das Erlebte selbst als Erinnerung einordnet, nicht als Fantasie.
Was eine Zangengeburt überhaupt ist
Bei einer Zangengeburt – medizinisch Forcepsextraktion – unterstützt die Hebamme oder der Arzt den Kopf des Babys mit einem zangenartigen Instrument, wenn die natürliche Geburt ins Stocken gerät. Dabei kann Druck auf Kopf und Gesicht des Kindes entstehen. Der Einsatz solcher Instrumente ist heute deutlich seltener geworden als noch in den 1940er-Jahren, als McCartney geboren wurde – in seiner Generation war das Verfahren noch vergleichsweise verbreitet.
Kann man sich wirklich an die eigene Geburt erinnern?
Die Vorstellung, sich an den Moment der eigenen Geburt erinnern zu können, ist unter Neurowissenschaftlern und Psychologen höchstumstritten. Das Gehirn eines Neugeborenen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Lage, autobiografische Erinnerungen im eigentlichen Sinne abzuspeichern. Was viele Menschen für eine Geburtserinnerung halten, sind oft nachträglich erzählte Familienmythen oder Sinneseindrücke aus den ersten Lebensmonaten, die sich im Erwachsenenalter zu einer kohärenten Geschichte fügen.
McCartneys Aussage bleibt damit vor allem eine sehr persönliche: Was zählt für ihn als Erinnerung – und warum hält er ausgerechnet den Moment der Zangengeburt für erwähnenswert? Die Antwort darauf kennt nur er selbst.
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