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Nach Eralp-Debatte: Pellmann tritt der Roten Hilfe bei

Sören Pellmann, Chef der Linken-Bundestagsfraktion, ist der Roten Hilfe beigetreten – als Reaktion auf die Kritik an der früheren Mitgliedschaft der Berliner Wahlsiegerin Elif Eralp.

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Die Aufregung um Elif Eralp und die Rote Hilfe war kaum abgeebbt – da zieht die Linke nach: Sören Pellmann, Chef der Linken-Bundestagsfraktion, ist nach Angaben von Focus selbst dem Verein beigetreten.

Damit reagiert Pellmann direkt auf die Kritik an der früheren Mitgliedschaft der Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp. Der Spiegel wertet den Schritt als Trotzreaktion: Der Fraktionschef setze damit ein Zeichen.

Wer ist Elif Eralp?

Eralp ist bei der Berliner Wahl als Wahlsiegerin hervorgegangen – und geriet dann durch ihre frühere Mitgliedschaft in der Roten Hilfe unter Druck. Die Linke musste sich fragen lassen, wie sie zur Beobachtung des Vereins durch den Verfassungsschutz steht.

Warum ist das politisch heikel?

Die Rote Hilfe wird nach Angaben des Spiegels vom Verfassungsschutz beobachtet. Wenn nun der Chef der Bundestagsfraktion selbst beitritt, ist das eine klare Positionierung: Die Linke will sich nicht von Vereinen distanzieren, die auf der Beobachtungsliste stehen.

Solidarität statt Distanzierung

Nach Focus-Angaben reagiert Pellmann mit dem Beitritt direkt auf die Eralp-Debatte. Der Spiegel beschreibt den Schritt als Trotzreaktion. Beide Quellen zeichnen damit das gleiche Bild: Pellmann stellt sich vor seine Parteikollegin und signalisiert zugleich, dass er die Kritik an der Roten Hilfe nicht teilt.

Quellen

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