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Mehr als 80 Prozent: Persistent übernimmt Nagarro

Der indische Softwarekonzern Persistent Systems übernimmt mehr als 80 Prozent am Münchner IT-Dienstleister Nagarro – obwohl das Unternehmen zuletzt noch auf Eigenständigkeit setzte.

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Mehr als 80 Prozent: Persistent übernimmt NagarroAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Persistent sichert sich Mehrheit an Nagarro: Was hinter dem Deal steckt.

Der indische Softwarekonzern Persistent Systems übernimmt mehr als 80 Prozent am Münchner IT-Dienstleister Nagarro. Damit wechselt ein namhaftes deutsches IT-Unternehmen mehrheitlich unter die Kontrolle eines externen Mutterkonzerns – ein Schritt, der Branchenbeobachter überrascht.

Denn noch im vergangenen Jahr wollte Nagarro eigentlich eigenständig bleiben. Was bislang über den Deal bekannt ist und warum er für die deutsche IT-Landschaft relevant ist, fassen wir hier für dich zusammen.

Was bisher über den Deal bekannt ist

Wie das Handelsblatt berichtet, sichert sich Persistent Systems eine deutliche Mehrheit von mehr als 80 Prozent an Nagarro. Bei Nagarro handelt es sich um einen IT-Dienstleister mit Sitz in München.

Persistent Systems ist selbst ein großer indischer Softwarekonzern. Mit dem Zukauf übernimmt das Unternehmen einen Wettbewerber mit starker Präsenz auf dem deutschen und europäischen Markt.

Vom Eigenständigkeitskurs zum Verkauf

Der Strategiewechsel kommt schnell: Noch im vergangenen Jahr wollte das Unternehmen lieber eigenständig sein, heißt es in dem Bericht. Nun gehört die Mehrheit einem externen Investor.

Was genau den Sinneswandel ausgelöst hat, ist derzeit nicht öffentlich bekannt. Details zu Kaufpreis oder Bewertung des Unternehmens wurden bislang nicht veröffentlicht.

Was das für Nagarro bedeutet

Für Kunden, Partner und Mitarbeiter von Nagarro bleiben zunächst viele Fragen offen. Wie genau Persistent Systems den Münchner IT-Dienstleister in den eigenen Konzern integrieren will, ist derzeit nicht bekannt. Fest steht nur: Mit dem Einstieg von Persistent Systems ist die eigenständige Phase des Unternehmens beendet.

Quellen

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