Cindy Crawfords einziger Sohn tot: Presley Gerber starb offenbar an Überdosis
Presley Gerber ist im Alter von 27 Jahren in Kalifornien gestorben. Die Polizei nennt erste Details zur Todesursache und geht nach eigenen Angaben vermutlich von einer Überdosis aus.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Presley Gerber (†27): Polizei geht offenbar von einer Überdosis aus.
Presley Gerber ist tot. Der einzige Sohn des weltberühmten Supermodels Cindy Crawford starb im Alter von nur 27 Jahren in Kalifornien.
Wie Focus unter Berufung auf die Polizei berichtet, geht diese bei der Todesursache vermutlich von einer Überdosis aus. Die genauen Hintergründe sind nach Angaben der Beamten noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
Was die Polizei bisher mitteilt
Die Beamten in Kalifornien haben nach eigenen Angaben erste Details zu den Todesumständen veröffentlicht. Demnach besteht der Verdacht, dass Presley Gerber an einer Überdosis gestorben ist.
Ob es sich um eine versehentliche Einnahme oder andere Umstände handelt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen. Die Behörden haben weitere Informationen in Aussicht gestellt.
Wer war Presley Gerber?
Presley Gerber war das einzige Kind von Cindy Crawford und ihrem Ehemann. Er wuchs im Licht einer der bekanntesten Modelfamilien der Welt auf und war Teil einer Generation, die mit dem öffentlichen Leben von Kindesbeinen an vertraut war.
Die Familie hat sich bisher nicht öffentlich zu dem Todesfall geäußert. Auch ein offizielles Statement von Cindy Crawford oder anderen Angehörigen steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.
Wie geht es weiter mit den Ermittlungen?
Die Ermittlungen der kalifornischen Polizei dauern an. In den kommenden Tagen könnten weitere Ergebnisse – insbesondere toxikologische Gutachten – veröffentlicht werden, die Aufschluss über die genaue Todesursache geben.
Wenn dich Promi-News und Geschichten aus der Welt der Stars interessieren, findest du weitere Hintergründe in unserer Panorama-Rubrik.
Update
Eine neue Studie prognostiziert höhere Heizkosten für 2026 – und sieht ausgerechnet bei Gaskunden eine überraschende Ausnahme. · 2026-09-22 03:18 UTC
Nach einer neuen Studie müssen Haushalte 2026 beim Heizen in vielen Fällen tiefer in die Tasche greifen als noch im Vorjahr. Wer mit Gas heizt, könnte der Analyse zufolge aber überraschend gut dastehen – trotz der insgesamt steigenden Tendenz.
Was die neue Prognose sagt
Es zeichnet sich ab, dass Haushalte in diesem Jahr fürs Heizen oft mehr bezahlen müssen als 2025, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf die neue Studie. Wer mit Gas heizt, könnte erstaunlicherweise aber noch Glück haben. Welche konkreten Faktoren die Studie benennt, ist aus dem vorliegenden Auszug nicht ersichtlich – sie nennt nach Angaben des Berichts Gründe, aber keine Details.
Warum ausgerechnet Gas die Ausnahme sein soll
Dass Gasheizungen in der Prognose vergleichsweise glimpflich davonkommen, fällt auf – galt Gas über Jahre doch gemeinhin als einer der teureren Energieträger. Welche konkreten Verschiebungen die Studie sieht, geht aus dem verfügbaren Ausschnitt allerdings nicht hervor. Festhalten lässt sich nur: In der Prognose bildet Gas die Ausnahme vom Aufwärtstrend.
Was das für deine Heizkostenabrechnung bedeutet
Wer die Heizkostenabrechnung 2025 noch vor sich hat, sollte die Abschläge für 2026 im Blick behalten und sich auf mögliche höhere Vorauszahlungen einstellen. Welche Energieträger im Einzelfall wie stark steigen, lässt sich erst seriös einschätzen, wenn der vollständige Studienbericht vorliegt.
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