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PS5 Pro knapp: Was die 60-Stunden-Regel in Japan für Käufer bedeutet

Die PS5 Pro ist in Japan Mangelware. Wer jetzt eine kaufen will, muss 60 Stunden Spielzeit nachweisen – Sonys Anti-Scalper-Trick im Überblick.

1 Min. Lesezeit
PS5 Pro knapp: Was die 60-Stunden-Regel in Japan für Käufer bedeutetAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert PS5 Pro kaufen in Japan: Sony verlangt jetzt 60-Stunden-Spielzeit-Beweis.

Du willst dir noch schnell vor GTA 6 eine PS5 Pro holen? In Japan sieht es düster aus: Wer eine will, muss absurde Mondpreise an Scalper zahlen. Sony zieht mit einer ungewöhnlichen Maßnahme dagegen.

Die PS5 Pro ist knapp. Wer jetzt eine haben will, guckt in die Röhre oder muss bei Scalpern tief in die Tasche greifen – so beschreibt es GamePro. Der Kontext: Mit GTA 6 rückt ein Blockbuster-Titel näher, der die Nachfrage nach der stärksten PlayStation-Konsole weiter anheizt.

Was Sony in Japan jetzt verlangt

Statt einfach an den Meistbietenden zu verkaufen, setzt Sony in Japan auf eine Hürde: Wer eine PS5 Pro kaufen will, muss nachweisen, dass er bereits 60 Stunden PlayStation gespielt hat. Wer das nicht belegen kann, geht beim Kauf leer aus.

Was steckt hinter der Regel?

Die Maßnahme richtet sich klar gegen Scalper, die Konsolen in Massen aufkaufen und mit deftigen Aufschlägen weiterverkaufen. Wer 60 Stunden Spielzeit belegen kann, gehört mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zielgruppe – und nicht zum Wiederverkäufer-Klientel.

Warum gerade Japan?

Die Regel gilt bisher nur in Japan. GamePro formuliert das so:

Sony hat eine Idee dagegen – die allerdings bisher nur in Japan genutzt wird.

Quelle: GamePro

Ob und wann andere Regionen folgen, ist offen.

Was bedeutet das für Käufer hierzulande?

In Deutschland ändert sich vorerst nichts: Die Regel gilt nur in Japan. Du musst also weiter auf regulären Nachschub warten oder Scalper-Preise zahlen. Falls Sony das System ausweitet, dürfte der Nachweis für echte Gamer aber kaum ein Problem sein – 60 Stunden sind realistisch.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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