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Mutmaßlicher Puma nahe Flughafen München: Suche ohne Treffer

Nach einer Sichtung nahe dem Münchner Flughafen sucht die Polizei mit Hubschrauber und Wärmebildkamera nach einem mutmaßlichen Puma – bislang ohne Erfolg. Experten prüfen, ob das gefilmte Tier wirklich ein Puma ist.

2 Min. Lesezeit
Mutmaßlicher Puma nahe Flughafen München: Suche ohne TrefferAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Puma-Suche bei München: Wärmebildkamera findet keine Spur.

Nach einem Raubkatzen-Alarm nahe dem Münchner Flughafen hat die Polizei bei einer nächtlichen Suche mit Wärmebildkamera, Hubschrauber und Drohnen bislang keine Spur von einem mutmaßlichen Puma gefunden. Ein Jäger hatte zuvor ein verdächtiges Tier gefilmt; Expertinnen und Experten prüfen noch, ob es sich tatsächlich um einen Puma handelt.

Wie Focus und Stern berichten, war die Polizei mit Spezialtechnik im Einsatz, um das Gelände rund um den Flughafen abzusuchen. Die Wärmebildkamera habe dabei keinen Hinweis auf das Tier geliefert, so die übereinstimmende Darstellung beider Medien. Die Bevölkerung wurde dennoch zur Vorsicht aufgerufen.

Der Stern ergänzt, dass die Sichtung des Tieres von einem Jäger gefilmt wurde und Fachleute nun klären, ob es sich wirklich um einen Puma handelt. Die Identität des Tieres bleibt damit vorerst offen; die Suche geht weiter.

Stand: weitere Angaben folgen.

Update

Die Wandsbek-Redaktion des Hamburger Abendblatts ist ab sofort per WhatsApp erreichbar. Was der neue Kanal bringen soll und wie die ersten Wochen liefen, liest du hier. · 2026-10-09 17:34 UTC

Seit kurzem erreichst du die Wandsbek-Redaktion des Hamburger Abendblatts nicht mehr nur per Mail oder Telefon, sondern direkt per WhatsApp. Über einen neuen Kanal können Leserinnen und Leser mit der Lokalredaktion chatten und Hinweise, Fragen oder Themen aus dem Stadtteil losschicken.

Die Idee dahinter: Wer im Viertel etwas beobachtet, soll nicht erst ein Formular ausfüllen oder eine längere Mail formulieren, sondern einfach eine WhatsApp-Nachricht schicken – wie im privaten Chat mit Freundinnen und Freunden.

Wie der Kanal in den ersten Tagen und Wochen angenommen wurde, fasst das Abendblatt in einem aktuellen Überblick zusammen.

Worum geht es beim WhatsApp-Kanal für Wandsbek?

Die Wandsbek-Ausgabe des Abendblatts hat einen eigenen Kanal aufgemacht, über den Leserinnen und Leser direkt mit der Redaktion in Kontakt treten können. Statt anonymem Kontaktformular oder langer Mail reicht eine kurze Nachricht aufs Smartphone.

Was zeigt der erste Rückblick?

Das Abendblatt blickt in seinem Stück auf die ersten Tage und Wochen seit dem Start des WhatsApp-Kanals zurück und schildert die bisherigen Erfahrungen der Redaktion. Welche Themen und Rückmeldungen konkret eine Rolle gespielt haben, liest du im vollständigen Artikel beim Hamburger Abendblatt.

Mehr zum WhatsApp-Kanal der Wandsbek-Redaktion findest du im Überblick des Hamburger Abendblatts.

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