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Handelsblatt-Gastkommentar: Deutschland riskiert seine Quanten-Position

Im Handelsblatt schlägt Alexander Glätzle, CEO des deutschen Quantencomputerherstellers Planqc, in einem Gastkommentar Alarm: Deutschland gefährdet seinen Vorsprung beim Quantencomputing — der Wettlauf entscheide sich nicht allein im Labor.

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Handelsblatt-Gastkommentar: Deutschland riskiert seine Quanten-PositionAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Planqc-CEO warnt: Deutschland riskiert seinen Quanten-Vorsprung.

Im Handelsblatt warnt Alexander Glätzle, CEO des deutschen Quantencomputerherstellers Planqc, in einem Gastkommentar: Deutschland gefährdet seinen Vorsprung beim Quantencomputing. Sein Kernargument: Der Wettlauf um die Schlüsseltechnologie entscheidet sich nicht allein im Labor.

Glätzle leitet eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, das Quantencomputer herstellt. Damit bringt er in die Debatte die Sicht eines Herstellers ein — also jemanden, der darauf angewiesen ist, dass aus Forschung auch marktfähige Produkte werden. In dem Beitrag erklärt er, worauf es jetzt ankommt.

Der Wettlauf um die Schlüsseltechnologie entscheidet sich nicht allein im Labor.

Quelle: Handelsblatt, Gastkommentar von Alexander Glätzle, Planqc-CEO

Warum diese Warnung Gewicht hat

Dass ausgerechnet ein Hardware-CEO den Finger hebt, ist kein Zufall. Wer Quantenrechner baut, weiß aus eigener Erfahrung, dass wissenschaftliche Exzellenz allein nicht ausreicht — entscheidend ist, ob das Umfeld stimmt: von der Forschung über die Lieferketten bis zum industriellen Abnehmer. Genau diese Lücke adressiert Glätzle in dem Beitrag.

Was das für dich bedeutet

Quantencomputing gilt als eine der Schlüsseltechnologien für die kommenden Jahrzehnte — mit Anwendungen von Materialforschung über Pharma bis hin zu Logistik und Verschlüsselung. Wenn Deutschland hier zurückfällt, geht es nicht nur um wissenschaftliche Reputation, sondern auch um Wertschöpfung und technologische Souveränität. Glätzle macht in dem Gastkommentar deutlich, dass der Wettlauf längst entschieden werden kann — nur eben nicht allein in der Forschung.

Den vollständigen Gastkommentar mit allen Forderungen findest du im Handelsblatt.

Quellen

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