Bewährte Überflieger: Das Ranking der renommiertesten Fondsmanager 2026
Zum siebten Mal hat das Handelsblatt Research Institute die renommiertesten Fondsmanager in fünf Kategorien ermittelt. Viele Vorjahresgewinner bestätigten 2026 ihre Erfolge.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Ranking 2026: Diese Fondsmanager zählen zu den renommiertesten der Branche.
Das Handelsblatt Research Institute hat zum siebten Mal die renommiertesten Fondsmanager der Branche ermittelt. Das Ranking 2026 bewertet Manager in fünf Kategorien – und liefert ein vertrautes Bild: Viele Gewinner der Vorjahre konnten ihre Erfolge erneut bestätigen.
Was das Ranking leistet
Die Aufteilung in fünf Kategorien schafft Vergleichbarkeit. Manager werden innerhalb ihrer jeweiligen Klasse bewertet, nicht in einem Sammel-Ranking. So entsteht eine Bestenliste, die fair vergleicht und trotzdem den Blick auf die Spitzengruppe freigibt.
Was die Liste nicht verspricht: eine Garantie für künftige Renditen. Was sie aber sichtbar macht, ist Konstanz. Wer es über mehrere Jahre in die Spitzengruppe schafft, hat in unterschiedlichen Marktphasen geliefert – und genau das ist der Wert eines Rankings, das nicht nur einen einzelnen Ausreißer feiert.
Warum die Beständigkeit diesmal auffällt
Die Botschaft des Rankings 2026 liegt weniger im einzelnen Erstplatzierten als im Gesamtbild: Die Branche hat eine erkennbare Spitzengruppe, die sich über mehrere Jahre hält. Dass viele Vorjahresgewinner ihre Erfolge bestätigen, werten Beobachter als Hinweis auf Substanz statt auf glückliche Marktumstände.
Für dich als Anlegerin oder Anleger ist das ein nützlicher Filter im wachsenden Angebot aktiv gemanagter Fonds. Wer einen Manager sucht, der auch unter wechselnden Bedingungen liefert, findet hier eine erste Eingrenzung – auch wenn am Ende dein eigenes Risikoprofil und die Kostenstruktur des Fonds den Ausschlag geben.
Wer ganz oben steht
Welche Fondsmanager in den fünf Kategorien ganz oben landeten, wer diesmal neu in die Spitzengruppe kam und wer einen Platz abgeben musste, liest du im ausführlichen Ranking-Artikel des Handelsblatts.
Update
Das Family-Office hinter Paulaner öffnet sich für externe Family Offices. Bayerische Hausbau bietet Dienste für Immobilienbestände an – nachdem Wnendt die Arbeit einiger Häuser als unprofessionell kritisiert hat. · 2026-10-21 05:56 UTC
Das Family-Office hinter Paulaner öffnet sich nach außen. Die Bayerische Hausbau richtet ihr Angebot nun auch an Family Offices außerhalb des Paulaner-Umfelds – und liefert dafür eine ungewöhnlich direkte Begründung.
Bei Family Offices geht es hier nicht um eine abstrakte Vermögensverwaltung. Der konkrete Gegenstand sind Immobilienbestände und die Frage, wie deren Bestand organisiert und betreut wird. Genau an dieser Frage entzündet sich Wnendts Kritik.
Für dich wird die Meldung relevant, wenn du ein Family Office mit Immobilienbeständen führst oder eine Familie bei der Verwaltung ihrer Liegenschaften unterstützt. Dann zählt nicht nur das Angebot selbst, sondern auch seine Trennschärfe: Welche Aufgaben übernimmt die Bayerische Hausbau und welche bleiben beim Family Office?
Die Bayerische Hausbau öffnet ihr Angebot nach außen
Die Kernaussage des Berichts ist klar: Das Unternehmen bietet nun auch anderen Family Offices seine Dienste an. Im Zentrum steht dabei nicht die Paulaner-Marke, sondern das Angebot der Bayerischen Hausbau für Family Offices mit Immobilienbeständen.
Damit verändert sich der Adressatenkreis. Die Paulaner-Verbindung erklärt den Ausgangspunkt, während externe Family Offices zur neuen Zielgruppe werden. Für die Bayerische Hausbau bedeutet die Öffnung, dass sie eine Leistung, die bisher im Paulaner-Umfeld eine Rolle spielte, auch Dritten anbietet.
Wnendts Kritik gilt nur einem Teil der Family Offices
Die auffälligste Formulierung des Berichts steckt in Wnendts Urteil über den Umgang mit Immobilienbeständen:
„Nicht wirklich professionell“
Entscheidend ist die Einschränkung auf einen Teil der Family Offices. Wnendt macht damit weder die Organisationsform als Ganzes noch die Branche zum Pauschalurteil. Er benennt eine Lücke bei der Arbeit mit Immobilien und stellt genau diese Leistung in den Mittelpunkt des neuen Angebots.
Welche Prozessschritte er im Einzelnen kritisiert, bleibt in seiner kurzen Aussage offen. Das ist für die Einordnung wichtig: Die Meldung trägt eine klare Öffnung des Adressatenkreises und eine Qualitätskritik. Ein konkretes Urteil über die Arbeitsweise einzelner Häuser lässt sich daraus nicht ableiten.
Externe Family Offices erhalten einen möglichen Dienstleister
Für eine Familie mit Immobilienbeständen bedeutet die Öffnung vor allem: Es gibt einen weiteren möglichen Dienstleister, der professionelles Vorgehen selbst in den Mittelpunkt seines Angebots stellt. Das kann besonders interessant sein, wenn die bestehende Aufteilung zwischen Family Office und Beratern nicht alle Aufgaben abdeckt.
Bevor du daraus ein Mandat machst, klärst du die Punkte, die aus dem Angebot einen belastbaren Dienst machen:
- Leistungsumfang: Welche konkreten Aufgaben bei Immobilienbeständen übernimmt die Bayerische Hausbau?
- Abgrenzung: Welche Entscheidungen und operativen Arbeiten bleiben beim Family Office?
- Kosten: Welche Honorare und zusätzlichen Kosten kommen auf dich zu?
- Unabhängigkeit: Wie werden die Paulaner-Bezüge und die Interessen externer Mandate voneinander getrennt?
- Nachweis: Welche Erfahrung mit vergleichbaren Immobilienbeständen kann das Unternehmen vorweisen?
Wnendts Diagnose setzt dabei die Erwartung in den Raum, ersetzt aber nicht die operativen Details. Letztlich entscheiden Leistungsumfang, Verantwortungsgrenze und Kosten darüber, ob das geöffnete Angebot für dein Family Office tatsächlich eine Verbesserung darstellt.
Die Öffnung ist belegt – ein großer Umbau nicht
Die Schlagzeile stellt den Schritt als Ende der Verschwiegenheit dar. Belegt sind zunächst zwei Dinge: Das Family-Office hinter Paulaner richtet sich nach außen und die Bayerische Hausbau bietet ihre Dienste auch externen Family Offices an. Ein Verkauf, ein Rückzug aus Paulaner oder ein branchenweiter Umbau wird dadurch nicht belegt.
Das stärkste Gegenargument lautet: Eine externe Dienstleistung kann auch schlicht eine vertriebliche Expansion sein. Der Bericht belegt weder, dass die Arbeit bestehender Family Offices generell unzureichend ist, noch dass das neue Modell bessere Ergebnisse verspricht.
Fair eingeordnet ist die Meldung dennoch interessant: Die Bayerische Hausbau kritisiert einen Teil des Umgangs mit Immobilienbeständen und öffnet genau deshalb ihr Angebot für externe Family Offices. Für dich ist das ein konkreter Anlass zum Vergleich – aber noch kein Grund, ein Mandat ohne klare Konditionen zu vergeben.
Mehrwert für dich
Der Originalbericht im Handelsblatt ist die Quelle für das Zitat und die Einordnung des geöffneten Angebots. Viel Erfolg bei der Prüfung des passenden Dienstleisters.
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