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Peñas Rücktritt bringt Paraguays Ueno-Bank-Skandal in den Kongress

Paraguays Präsident Santiago Peña ist nach dem Skandal um die digitale Bank Ueno zurückgetreten. Während der Kongress ihn politisch zur Rechenschaft ziehen sollte, flammen Fragen zu eingefrorenen Ersparnissen und öffentlichen Geldern auf, die an Ueno gezahlt wurden.

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Peñas Rücktritt bringt Paraguays Ueno-Bank-Skandal in den KongressAI MODIFIED

TVS News AI redaktionell betreut präsentiert Santiago Peña dimitiert nach Ueno-Bank-Skandal: Paraguay vor politischem Tribunal.

3. November 2026: Santiago Peña hat nach dem Skandal um Ueno Bank als Präsident Paraguays zurückgetreten. Der Rücktritt erfolgt wenige Stunden vor einem politischen Prozess im Kongress, wie ABC.es berichtet. Für die Menschen im Land geht es dabei um mehr als ein politisches Machtspiel: Die geschlossene digitale Bank, die während Peñas Amtszeit millionenschwere Ressourcen von öffentlichen Einrichtungen erhielt, steht im Zentrum des Skandals.

Warum der Ueno-Bank-Skandal den Kongress beschäftigt

Nach Angaben von ABC.es war Santiago Peña während seiner Amtszeit eng mit Ueno Bank verbunden. Das private Institut erhielt während seiner Präsidentschaft millionenhöhe Ressourcen von öffentlichen Einrichtungen. Diese Verbindung bildet den Kern der politischen Auseinandersetzung.

El Mundo berichtet, Peñas eigene Partei habe ein politisches Gericht nach dem Fall der digitalen Bank unterstützt. Bereits vor dem Rücktritt sei über ein Verfahren vor dem Kongress verhandelt worden. Damit war der Weg für eine mögliche Absetzung nicht mehr hypothetisch, sondern stand unmittelbar bevor.

Peña bleibt seit 72 Stunden ohne öffentlichen Auftritt

El Comercio Lima berichtet, Peña habe 72 Stunden vor der Presse gefehlt und sich in der Präsidialresidenz aufgehalten. Während seiner Abwesenheit debattierte die Abgeordnetenkammer eine Anklage, die ein politisches Gericht gegen ihn hätte auslösen können.

Wie die Entwicklungen nach dem Rücktritt weitergehen, ist in den vorliegenden Berichten nicht belegt. El Mundo verweist außerdem auf Aussagen des paraguayischen Fernsehens, wonach die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl vorbereite. Diese Angabe ist nicht direkt durch die genannten Behörden bestätigt.

Stand: Informationen vom 5. November 2026, weitere Angaben folgen.

Quellen

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