Sarah Connor und Florian Fischer: Eine Trennung, die keine ist
Sängerin Sarah Connor und Musikmanager Florian Fischer sind seit dem Frühjahr kein Paar mehr. Beide führen aber Alltag und Arbeit weiter zusammen – was die Sängerin selbst dazu sagt.
AI MODIFIEDTVS News KI redaktionell betreut präsentiert Sarah Connor & Florian Fischer getrennt: „Kein klassisches Ehe-Paar" mehr.
Wenn eine Trennung öffentlich wird, ist der erste Impuls meistens Klarheit: Wer, wann, warum – und wie geht es jetzt weiter? Bei Sarah Connor und Florian Fischer fällt die Antwort ehrlich aus, aber auch unvollständig. Die Sängerin hat sich selbst zu Wort gemeldet und einen Satz gesagt, der seitdem durch die Medien geht.
Sarah Connor und der Musikmanager Florian Fischer sind seit dem Frühjahr kein Paar mehr – so berichten es Focus und die Zeit übereinstimmend. Trotzdem führen die beiden demnach weiterhin einen gemeinsamen Alltag und arbeiten auch beruflich zusammen. Eine offizielle Erklärung zu den genauen Gründen gibt es nicht.
Was sagt Sarah Connor selbst?
Die Sängerin bringt ihre neue Lage auf eine knappe Formel:
Kein klassisches Ehe-Paar.
Was berichten die Quellen genau?
Sowohl Focus als auch die Zeit greifen Sarah Connors Aussage auf und bestätigen die Trennung im Frühjahr. Über die Hintergründe, einen möglichen neuen Partner oder eine veränderte Wohnsituation schweigen beide Berichte übereinstimmend. Konkrete Details nennt auch Sarah Connor selbst nicht.
Was bedeutet das für Musik und Karriere?
Beruflich bleibt alles beim Alten: Florian Fischer ist weiter als Manager an ihrer Seite, die Zusammenarbeit läuft nach Angaben beider Berichte normal weiter. Die Trennung betrifft nach allem, was bisher bekannt ist, nur das Private – nicht die gemeinsame Arbeit.
Quellen: Focus Stars, Zeit – Stand: 21. September 2026
Update
Im Streit um den Rauswurf von CNN aus dem Weißen Haus beschränken NBC, ABC, CBS und Fox News ihre Trump-Berichterstattung – darunter überraschend auch das Trump-nahe Fox News. · 2026-09-21 16:18 UTC
Im Streit um den Rauswurf von Journalisten aus dem Weißen Haus ziehen vier der größten US-Fernsehsender die Konsequenzen – und beschränken ihre Berichterstattung über Präsident Donald Trump. Sogar das Trump-nahe Fox News macht bei der Solidaritätsaktion mit, wie Spiegel und Zeit berichten. Der Konflikt zwischen der US-Regierung und traditionellen Medien erreicht damit eine neue Eskalationsstufe.
Was als Auseinandersetzung zwischen Washington und dem Sender CNN begann, weitet sich zu einem koordinierten Boykott aus. Nachdem das Weiße Haus Korrespondenten von CNN und weiteren Medien mit Hausverboten belegt hat, erklären sich NBC, ABC, CBS und Fox News laut Focus solidarisch. Sie wollen vorerst nicht mehr von Terminen des Präsidenten berichten.
Was ist bisher bekannt?
Das Weiße Haus hat in den vergangenen Tagen unliebsame Korrespondenten mit Hausverboten belegt. Betroffen sind nach den vorliegenden Berichten vor allem CNN – der Spiegel nennt zusätzlich das Politikmedium Politico. Die Sender setzen mit der Berichterstattungs-Pause ein deutliches Signal: Sie protestieren gegen einen Eingriff, den Presseverbände als Angriff auf die Pressefreiheit kritisieren.
Klagen gegen die Regierung
Die betroffenen Medien wehren sich nicht nur mit Boykott, sondern auch juristisch. Wie die Tagesschau berichtet, haben sie die Regierung verklagt. Damit läuft der Streit parallel auf zwei Ebenen – politisch und vor Gericht.
Warum die Fox-Entscheidung auffällt
Besonders brisant ist die Beteiligung von Fox News: Der Sender gilt traditionell als besonders Trump-nah und hatte dessen erste Amtszeit überwiegend wohlwollend begleitet. Dass ausgerechnet Fox sich der Solidaritätsaktion anschließt, werten Beobachter als Zeichen dafür, dass die Aktion parteiübergreifend getragen wird. Wie lange die Berichterstattungs-Pause der vier Sender dauern soll, ist noch offen.
Stand: 18:40 Uhr, weitere Angaben folgen.
Update
Nach Hausverboten für CNN und Politico aus dem Weißen Haus schränken fünf große US-Sender – darunter auch Fox News – ihre Berichterstattung über Präsident Trump ein. Die betroffenen Medien klagen parallel gegen die Regierung. · 2026-09-21 16:35 UTC
Nachdem US-Präsident Donald Trump mehreren Korrespondenten – darunter CNN und Politico – den Zugang zum Weißen Haus entzogen hat, zeigen sich die größten TV-Sender des Landes solidarisch. Fünf große US-Netzwerke schränken ihre Berichterstattung über den Präsidenten vorerst ein. Das berichten Focus, Spiegel, Tagesschau und Zeit übereinstimmend.
Welche Sender sind betroffen?
Nach Angaben des Spiegels sind es neben dem bereits ausgesperrten CNN auch NBC, ABC, CBS und das Trump-nahe Fox News. Der Focus spricht von „vier weiteren großen Sendern" zusätzlich zu CNN. Sie wollen nach übereinstimmenden Angaben zunächst nicht mehr von Trumps Terminen berichten.
Was war der Auslöser?
Das Weiße Haus hatte unliebsamen Korrespondenten Hausverbote erteilt. CNN und andere betroffene Medien ziehen laut Tagesschau parallel vor Gericht und klagen gegen die Regierung.
Warum wiegt der Protest besonders schwer?
Mit Fox News schließt sich nach Darstellung der Zeit ausgerechnet ein Sender dem Protest an, der Trump politisch nahesteht. Die fünf Netzwerke zählen nach Angaben der Zeit zu den größten Sendern des Landes.
Stand: 15:30 Uhr, weitere Angaben folgen.
Update
Nach Hausverboten des Weißen Hauses für CNN und weitere Medien ziehen ABC, CBS, NBC und sogar das Trump-nahe Fox News Konsequenzen und boykottieren Trumps Auftritte – die betroffenen Medien klagen zugleich. · 2026-09-21 17:03 UTC
Im Streit um die Zugangsverbote des Weißen Hauses gegen unliebsame Korrespondenten schränken mehrere große US-Fernsehsender ihre Berichterstattung über Präsident Donald Trump ein. Das berichten Focus, Spiegel, Tagesschau und Zeit übereinstimmend.
Betroffen sind nach Angaben des Spiegel die Sender CNN, NBC, ABC, CBS und – besonders bemerkenswert – auch das bislang Trump-freundliche Fox News. Sie wollten vorerst nicht mehr von seinen Terminen berichten. Zuvor hatte das Weiße Haus Korrespondenten von CNN und weiteren Medien mit Hausverboten belegt; der Spiegel nennt explizit auch Politico als betroffenes Medium. Die Focus-Meldung spricht von vier weiteren Sendern, die nach den Hausverboten ihre Berichterstattung einschränken.
Solidarität auch aus dem Trump-Lager
Die Reaktion wird in allen vorliegenden Quellen als Schulterschluss mit den ausgesperrten Medien gedeutet. Die Zeit hebt hervor, dass sich ausgerechnet das Trump-nahe Fox News der Aktion anschließt – ein bemerkenswerter Bruch mit der bisherigen Linie des Senders.
Juristische Schritte angekündigt
Nach Angaben der Tagesschau gehen die betroffenen Medien zugleich juristisch gegen die US-Regierung vor. Dieser Aspekt wird in den drei weiteren vorliegenden Quellen nicht ausdrücklich erwähnt.
Stand: [Uhrzeit einfügen], weitere Angaben folgen.
Update
Nach dem Rauswurf von CNN und weiteren Medien aus dem Weißen Haus schränken vier große US-Sender ihre Berichterstattung über Donald Trump ein – und klagen gegen die Regierung. · 2026-09-21 17:51 UTC
Nach dem Rauswurf von CNN und weiteren Medien aus dem Weißen Haus durch US-Präsident Donald Trump schränken mehrere große US-Sender ihre Berichterstattung über Trump ein. Wie Focus und der Spiegel berichten, wollen die Sender zunächst nicht mehr von seinen offiziellen Terminen berichten.
Welche Sender machen mit?
Die Sender NBC, ABC, CBS und Fox News haben angekündigt, vorerst nicht an Presseterminen Trumps teilzunehmen, wie der Spiegel unter Berufung auf US-Medien meldet. Auch Focus spricht von „vier weitere[n] große[n] Sender[n]", die ihre Berichterstattung über Trump vorerst einschränken. Damit zeigen sie nach Angaben von Focus Solidarität mit den ausgesperrten Medien – bemerkenswerterweise gehört auch Fox News dazu, das sonst als Trump-nah gilt.
Hintergrund: Rauswurf aus dem Weißen Haus
Trump hatte zuvor mehreren Medien, darunter CNN und Politico, den Zugang zum Weißen Haus entzogen. Wie die Tagesschau berichtet, verklagen die betroffenen Medien die US-Regierung – parallel zur Solidaritätsaktion der Sender.
Nach den Hausverboten für den US-Sender CNN und weitere Medien im Weißen Haus schränken vier weitere große Sender ihre Berichterstattung über Präsident Donald Trump vorerst ein.
Stand: 19:15 Uhr, weitere Angaben folgen.
Update
Nach dem Rauswurf von CNN aus dem Weißen Haus boykottieren NBC, ABC, CBS und Fox News Trump-Termine. Was die größte Solidaritätsaktion der US-Sender seit Jahren bedeutet, liest du hier. · 2026-09-21 18:03 UTC
Im Weißen Haus läuft gerade ein Konflikt zwischen Präsident und Presse – und diesmal stehen die großen Sender nicht allein dagegen. Nach den Hausverboten für CNN und weitere Medien aus der Pressestelle ziehen vier weitere große US-Sender die Konsequenz: Sie berichten vorerst nicht mehr über Termine von Donald Trump. Mit dabei ist ausgerechnet Fox News.
Was wie ein Medienstreit aussieht, ist in Wahrheit eine Grundsatzfrage: Darf eine Regierung Journalisten den Zugang zur Machtzentrale verweigern – und was passiert, wenn die größten Sender des Landes kollektiv die Berichterstattung stoppen? Hier bekommst du den Überblick, was passiert ist, wer beteiligt ist und welche nächsten Schritte anstehen.
Die Faktenlage nach den Berichten von Focus, Spiegel, Tagesschau und Handelsblatt: US-Präsident Trump hat Medien wie CNN und Politico aus dem Weißen Haus verbannt. Die betroffenen Sender wehren sich juristisch – und die übrigen großen TV-Stationen schließen sich mit einer breiten Solidaritätsbekundung an.
Was genau ist im Weißen Haus passiert?
Die Eskalation begann mit Hausverboten für Korrespondenten. Das Weiße Haus entzog Reportern von CNN und weiteren Medien den Zugang zur Pressestelle – die betroffenen Journalisten können seither nicht mehr an offiziellen Terminen teilnehmen.
Was als administrativer Akt begann, wurde schnell zur offenen Konfrontation. Die Reaktion der übrigen Sender folgte prompt: NBC, ABC, CBS und Fox News kündigten an, vorerst nicht mehr über Termine des Präsidenten zu berichten – als Zeichen der Solidarität mit den ausgesperrten Kollegen.
Wer macht mit – und wer nicht?
Nach den Berichten schränken vier große Sender ihre Berichterstattung über Trump vorerst ein: NBC, ABC, CBS und Fox News. CNN selbst ist von den Hausverboten direkt betroffen und kämpft juristisch dagegen. Das Handelsblatt listet die Klage in seinem Newsblog als laufendes Verfahren auf.
CNN und weitere Medien verklagen US-Regierung wegen Pressefreiheit
Das Besondere an der Sache: Mit Fox News macht ausgerechnet ein Sender mit, der üblicherweise nicht im Lager der CNN-Sympathisanten zu finden ist. Die Solidaritätsbekundung erhält durch die Beteiligung von Fox News eine ganz eigene Dimension.
Was bedeutet das für die Pressefreiheit?
In den USA gehört die Akkreditierung von Journalisten im Weißen Haus zur journalistischen Infrastruktur. Wer dort ausgesperrt wird, kann den Präsidenten nicht mehr direkt beobachten, keine Fragen stellen und keine Statements einfangen. Die Klage der betroffenen Medien richtet sich genau gegen diese Einschränkung.
Damit ist der Streit auch ein Kampf um die Spielregeln zwischen Staat und Presse. Welche Folgen das haben wird, hängt am Ausgang der Klagen und daran, wie das Weiße Haus reagiert.
Wie geht es weiter?
Die Sender haben ihren Schritt ausdrücklich als vorläufig formuliert. Sobald sich die Lage ändert – sei es durch eine gerichtliche Entscheidung oder durch Wiederherstellung des Zugangs – könnte die reguläre Berichterstattung zurückkehren. Bis dahin bleibt die Presselage in Washington ungewöhnlich: Mehrere der mächtigsten TV-Sender des Landes schauen einem Präsidenten beim Regieren nicht mehr über die Schulter.
Update
Nach dem Rauswurf von CNN aus dem Weißen Haus schränken fünf große US-Sender ihre Berichterstattung über Trump ein – darunter auch Fox News. Die betroffenen Medien klagen. · 2026-09-21 18:19 UTC
US-Präsident Donald Trump hat dem Sender CNN und weiteren Medien den Zugang zum Weißen Haus entzogen. Jetzt schlagen die großen US-Sender zurück: Fünf Networks – darunter auch Fox News – schränken ihre Berichterstattung über Trump ein. Für die US-Öffentlichkeit heißt das: Termine des Präsidenten werden vorerst nicht mehr live im Fernsehen übertragen. Die betroffenen Medien klagen parallel gegen die Regierung – wegen Pressefreiheit.
Nach Angaben von Focus und des „Spiegel“ haben neben CNN die vier großen Sender NBC, ABC, CBS und Fox News angekündigt, ihre Berichterstattung über Trump vorerst einzuschränken. Zuerst hatte Trump die Korrespondenten von CNN und dem Politik-Magazin „Politico“ aus dem Weißen Haus verbannt. CNN und die weiteren betroffenen Medien haben laut „Handelsblatt“ und „Tagesschau“ Klage gegen die US-Regierung eingereicht.
Wer ist betroffen – und wer macht mit?
Die „Tagesschau“ berichtet, dass die Sender sich untereinander solidarisieren. Damit gehen sie über ein bloßes Statement hinaus: Sie schränken ihre Berichterstattung aktiv ein. Mit CNN, NBC, ABC, CBS und Fox News machen fünf große US-Networks mit.
Was bedeutet die Pause konkret?
Wie der „Spiegel“ schreibt, wollen die Sender zunächst nicht mehr von Trumps Terminen berichten. Inhalte aus dem Weißen Haus fließen damit vorerst nur über Drittquellen, schriftliche Statements oder nachgelagerte Berichte in die Sendungen. Wie lange die Pause dauert, ist nach den vorliegenden Berichten offen.
Wie reagieren Justiz und Politik?
CNN und die weiteren betroffenen Medien klagen gegen die US-Regierung, weil sie ihre Pressefreiheit verletzt sehen. Wie das „Handelsblatt“ schreibt, geht es um den dauerhaften Ausschluss einzelner Medien aus dem Weißen Haus – ein Schritt, der über frühere Konflikte Trumps mit kritischen Reportern hinausgeht. Der Ausgang des Verfahrens ist offen.
Die Berichterstattungs-Pause ist zugleich ein Signal an die Trump-Administration. Bis die Klage entschieden ist, bleibt die Nachrichtenlage aus dem Weißen Haus für die US-Öffentlichkeit lückenhaft.
Update
Nach Trumps Rauswurf von CNN aus dem Weißen Haus schränken NBC, ABC, CBS und Fox News ihre Berichterstattung über Trump ein. Die betroffenen Medien klagen jetzt gegen die Regierung. · 2026-09-21 18:49 UTC
Vier große US-Sender schalten Trump vorerst den Ton ab: NBC, ABC, CBS und sogar das sonst als trump-freundlich geltende Fox News schränken ihre Berichterstattung über den Präsidenten ein. Hintergrund ist Trumps Rauswurf des Senders CNN aus dem Weißen Haus – die Sender machen ihren Unmut über den Umgang mit der Presse damit öffentlich sichtbar. Zugleich verklagen die betroffenen Medien die US-Regierung.
Der Streit eskaliert in eine Branchenreaktion, wie sie in den USA selten ist: Selbst ein Sender, der Trump über Jahre wohlwollend begleitet hatte, zieht nun mit den Rivalen an einem Strang. Damit trifft der Konflikt die Pressefreiheit im Kern – und dürfte die Debatte über den Umgang der Regierung mit kritischen Journalisten weiter anheizen.
Was bislang geschah
Nach Angaben von Focus hat US-Präsident Donald Trump mehreren Medien den Zugang zum Weißen Haus entzogen. Betroffen sind laut Spiegel vor allem der Sender CNN und das Politikmagazin Politico. Focus spricht von «Hausverboten» für CNN und weitere Medien.
Die Regierung reagiert damit auf eine als kritisch empfundene Berichterstattung. Die genauen Vorwürfe der Regierung werden in den vorliegenden Berichten unterschiedlich benannt – alle Quellen beschreiben den Schritt jedoch übereinstimmend als einen Bruch mit der bisherigen Praxis, allen akkreditierten Medien den Zugang zu ermöglichen.
Welche Sender sind dabei?
Laut Focus schränken «vier weitere große Sender» ihre Berichterstattung über Trump vorerst ein. Der Spiegel benennt sie namentlich: NBC, ABC, CBS und Fox News. Damit ist auch Fox News Teil der Aktion, das in der US-Medienlandschaft traditionell als besonders trump-freundlich gilt.
Der Spiegel beschreibt den konkreten Schritt so: «Sie wollen zunächst nicht mehr von seinen Terminen berichten.» Damit fällt ein großer Teil der Live-Berichterstattung aus dem Weißen Haus vorerst weg. Die Sender verzichten damit bewusst auf eigene Bilder und O-Töne von Trump-Auftritten – und setzen auf Solidarität untereinander.
Die Klage der betroffenen Medien
Wie die Tagesschau berichtet, verklagen die betroffenen Medien die US-Regierung. Der Handelsblatt-Newsticker präzisiert den Vorwurf: «CNN und weitere Medien verklagen US-Regierung wegen Pressefreiheit.» Damit greifen die Sender den Ausschluss juristisch an – und stellen ihn als Grundsatzfrage über die im ersten Verfassungszusatz garantierte Rede- und Pressefreiheit dar.
Offen ist bislang, wie die Regierung auf die Klage reagiert. Die vorliegenden Berichte dokumentieren nur den Schritt der Sender – ein offizielles Statement des Weißen Hauses zu den Klagen ist in den Quellen nicht enthalten.
Was bedeutet das für die Pressefreiheit?
Die gemeinsame Aktion ist ungewöhnlich: Vier große Networks schränken parallel ihre Berichterstattung über den Präsidenten ein, um einen einzelnen Sender zu schützen. Damit demonstrieren sie, dass sie den Ausschluss nicht als interne Disziplinierungsmaßnahme des Weißen Hauses betrachten – sondern als Angriff auf die gesamte Pressefreiheit.
Für die US-Medienlandschaft ist die Solidaritätsaktion ein Signal: Wird ein Sender ausgesperrt, ziehen alle mit. Wie der Konflikt ausgeht, hängt nun auch am Ausgang der Klage – und daran, ob die Regierung an ihrem Kurs festhält oder einlenkt.
Update
Nachdem das Weiße Haus CNN und andere Medien ausgesperrt hat, schränken mehrere große US-Sender ihre Berichterstattung über Präsident Trump ein. Die betroffenen Medien klagen parallel gegen die Regierung. · 2026-09-21 19:33 UTC
Wenn der Präsident einer der mächtigsten Demokratien der Welt unliebsame Journalisten aus dem Weißen Haus wirft, ist das ein politischer Kraftakt. Wenn daraufhin fünf große Fernsehsender gleichzeitig ihre Berichterstattung über genau diesen Präsidenten zurückfahren, ist das ein noch viel größeres Signal – nach innen wie nach außen.
Genau das passiert gerade in den USA. Nach dem Rauswurf von CNN und weiteren Medien aus dem Weißen Haus erklären sich andere große TV-Sender solidarisch und wollen vorerst nicht mehr von den offiziellen Terminen von Präsident Donald Trump berichten. Die Sender beziehen damit klar Stellung – im laufenden Streit um die Pressefreiheit.
Für dich als Nachrichtenkonsument bedeutet das: Selbst wer abends die Nachrichten einschaltet, bekommt derzeit weniger direkt aus dem Oval Office geliefert. Die Sender verlassen sich stattdessen verstärkt auf eigene Korrespondenten und alternative Quellen.
Welche Sender machen bei dem Boykott mit?
Nach Angaben von Spiegel und Focus ziehen fünf große US-Sender an einem Strang: CNN, NBC, ABC, CBS und Fox News. Damit reicht die Solidaritätsbekundung über das übliche politische Lager hinaus – auch Fox News, das Trump normalerweise wohlwollend begleitet, schließt sich der Aktion an.
Die Sender haben angekündigt, vorerst nicht mehr direkt von Trumps Terminen im Weißen Haus zu berichten. Damit entziehen sie dem Präsidenten ein Stück weit die mediale Bühne, die er über Jahre hinweg massiv für seine Kommunikation genutzt hat.
Was ist der Auslöser für den Konflikt?
Der Streit eskalierte, nachdem das Weiße Haus mehreren Journalisten die Akkreditierung entzogen hatte. Tagesschau berichtet, dass CNN und weitere Medien daraufhin den Zugang zum Pressepool des Weißen Hauses verloren – also zu dem kleinen Reporterkreis, der den Präsidenten auf Reisen begleitet und aus dem Oval Office berichtet.
Trump hatte zuvor unter anderem CNN und das Politikmedium Politico aus dem Weißen Haus verbannt, wie Spiegel schreibt. Die betroffenen Medien wehren sich juristisch und haben die US-Regierung verklagt – unter anderem mit dem Vorwurf, die Pressefreiheit werde eingeschränkt.
Wie reagieren die Sender konkret?
Die Sender setzen ein Zeichen, ohne ihre Berichterstattung komplett einzustellen. Sie berichten weiter über Trump – nur eben nicht mehr direkt aus dem Weißen Haus. Das bedeutet:
- Weniger Live-Bilder aus dem Oval Office und vom Pressepool.
- Eigene Recherchen und Korrespondentenberichte rücken stärker in den Vordergrund.
- Symbolischer Druck auf die Regierung, die Akkreditierungen wiederherzustellen.
Für Trump ist der Schritt empfindlich: Ein Großteil seiner politischen Kommunikation lief über genau diese Sender und Formate. Fällt diese Bühne weg, muss er stärker auf eigene Kanäle wie Truth Social oder Pressekonferenzen ausweichen.
Was sagt die Pressefreiheitsbilanz dazu?
Die Vorgänge werfen eine grundsätzliche Frage auf: Wie viel Kontrolle darf eine Regierung über den Zugang von Medien zu Amtsinhabern ausüben? In den USA gilt der freie Zugang der Presse zur Regierung als historisch verbrieftes Prinzip – ein Rauswurf wie der jetzige ist für viele Beobachter ein Bruch damit.
Die gleichzeitige Klage der betroffenen Medien zeigt, dass der Konflikt vermutlich nicht kurzfristig beigelegt sein wird. Was als Streit um einzelne Akkreditierungen begann, entwickelt sich zu einem Grundsatzkonflikt über die Spielregeln zwischen Washington und der vierten Gewalt.
Wie geht es weiter?
Die nächsten Tage werden zeigen, ob der kollektive Schritt der Sender Wirkung zeigt. Möglich sind drei Szenarien:
- Das Weiße Haus lenkt ein und stellt die Akkreditierungen wieder her.
- Der Streit verhärtet sich, die Sender verlängern ihren Boykott.
- Ein Gericht entscheidet im Rahmen der Klagen über den Zugang der Journalisten.
Egal welcher Weg es wird – die Tatsache, dass selbst Fox News mitmacht, macht deutlich: Hier geht es nicht um eine übliche politische Auseinandersetzung, sondern um eine gemeinsame Verteidigung der Pressefreiheit gegen die eigene Regierung.
Update
Nach Trumps Hausverbot für CNN schränken auch NBC, ABC, CBS und Fox News ihre Berichterstattung über den Präsidenten ein. Die betroffenen Medien klagen zugleich gegen die Regierung. · 2026-09-21 20:49 UTC
Donald Trump hat Medien wie CNN aus dem Weißen Haus verbannt – jetzt schlagen die großen US-Sender zurück, und zwar auf eine Art, die in Washington selten geworden ist: mit Stille. Vier weitere große Networks, darunter überraschend auch Fox News, schränken ihre Berichterstattung über den Präsidenten vorerst ein. Was nach einem Boykott klingt, ist vor allem eine Solidaritätsadresse an die ausgesperrten Kollegen.
Betroffen bist du, wenn du dich für Pressefreiheit und den Zustand der US-Demokratie interessierst – denn der Konflikt zwischen dem Weißen Haus und den Hauptstadtmedien erreicht damit eine neue Stufe. Zugleich gehen die betroffenen Medien den juristischen Weg und verklagen die Regierung.
Was genau ist passiert?
Nach den Hausverboten für den US-Sender CNN und weitere Medien im Weißen Haus schränken vier weitere große Sender ihre Berichterstattung über Präsident Donald Trump vorerst ein, berichtet Focus. Der Spiegel konkretisiert: Neben CNN haben auch NBC, ABC, CBS und Fox News erklärt, zunächst nicht mehr von seinen Terminen zu berichten.
Trump hatte zuvor nicht nur CNN, sondern auch das Politikmedium „Politico" aus dem Weißen Haus verbannt, wie der Spiegel schreibt. Dass ausgerechnet Fox News, das dem Präsidenten traditionell nahesteht, sich bei diesem Punkt mit den Kollegen solidarisert, werten Beobachter als bemerkenswertes Signal.
Warum dieser Schritt so ungewöhnlich ist
In Washington gehört der tägliche Schlagabtausch zwischen Pressekorps und Präsident zum Ritual – ein gemeinsamer Verzicht auf Berichterstattung durch fünf große Networks gleichzeitig ist es nicht. Die Tagesschau ordnet den Schritt als „Solidarität" im Streit um den Ausschluss der Korrespondenten ein.
Gleichzeitig schalten die betroffenen Medien auf Angriff: Wie die Tagesschau berichtet, verklagen CNN und weitere Medien die US-Regierung wegen der Einschränkungen der Pressefreiheit. Das Handelsblatt bestätigt in seinem Newsblog eine entsprechende Klage „wegen Pressefreiheit".
Trump unter Druck – auch in den Umfragen
Der Konflikt fällt in eine politisch schwierige Phase für den Präsidenten. Laut Handelsblatt sind Trumps Zustimmungswerte in einer Umfrage auf ein Rekordtief gefallen – ein weiterer Faktor, der die ohnehin angespannte Lage zwischen Weißem Haus und Medien verschärft.
Ob der Berichterstattungs-Boykott den Druck noch erhöht, ist offen. Klar ist: Wer in Washington über den Präsidenten berichten will, muss in den kommenden Tagen improvisieren – oder schweigen.
Was bedeutet das konkret für die Berichterstattung?
Die Sender haben ihre Berichterstattung laut Focus „vorerst" eingeschränkt. In der Praxis heißt das: weniger Live-Berichte aus dem Weißen Haus, keine festen Korrespondenten-Termine beim Präsidenten, kleinere Bühne für Trumps Auftritte. Bis die Lage geklärt ist – oder bis der Druck der Senderklagen Wirkung zeigt.
Update
Nach dem Hausverbot für CNN und weitere Medien aus dem Weißen Haus ziehen vier weitere große US-Sender ihre Berichterstattung über Präsident Trump vorübergehend zurück. Die betroffenen Medien verklagen die Regierung. · 2026-09-21 22:35 UTC
US-Präsident Donald Trump hat CNN und weitere Medien aus dem Weißen Haus geworfen – doch damit hat er offenbar einen unerwarteten Solidarisierungseffekt ausgelöst. Statt sich zurückzuziehen, rücken andere große Sender zusammen. Vier weitere US-Sender ziehen nun Konsequenzen: Sie schränken ihre Berichterstattung über Trump vorerst ein.
Betroffen sind nach Angaben von Spiegel die Sender NBC, ABC, CBS und Fox News. Sie verzichten demnach zunächst darauf, über Termine und Auftritte des Präsidenten zu berichten. Focus spricht von vier zusätzlichen Sendern, die sich der Aktion anschließen. Damit wächst der Druck auf die US-Regierung – und die Dimension des Konflikts um Pressefreiheit in den USA.
Parallel laufen die betroffenen Medien juristisch gegen die US-Regierung vor. Wie Tagesschau und Handelsblatt berichten, haben CNN und weitere ausgesperrte Medien Klage eingereicht. Der Streit um den Zugang zum Weißen Haus ist damit auch eine juristische Auseinandersetzung um die Pressefreiheit geworden – und sie erreicht eine neue Eskalationsstufe.
Was genau ist passiert?
Trump hatte Korrespondentinnen und Korrespondenten von CNN sowie weiteren Medien den Zugang zum Weißen Haus entzogen. Begründet wurde dies nach Darstellung mehrerer Quellen unter anderem mit einer als unangemessen empfundenen Berichterstattung. Die betroffenen Sender wehrten sich – und bekamen Rückendeckung ausgerechnet von einem sonst Trump-nahen Sender: Auch Fox News, das dem rechten Lager zugerechnet wird, unterstützt die Aktion.
Die Solidarität unter den Sendern ist bemerkenswert. In den USA gelten Medienfreiheit und der freie Zugang zur Regierungszentrale als Grundpfeiler der Demokratie. Dass selbst ein Sender wie Fox News, der Trump über Jahre wohlwollend begleitet hat, sich dem Boykott anschließt, zeigt: Hier geht es nicht um Parteipolitik – hier geht es ums Prinzip.
Wie reagieren die Sender konkret?
Die Maßnahme ist ein klares Signal an die Regierung: Die Sender wollen Druck aufbauen, ohne die Berichterstattung komplett einzustellen. Konkret bedeutet das nach den vorliegenden Berichten:
- Keine Berichterstattung über Termine und Auftritte Trumps im Weißen Haus
- Stattdessen Berichte über die Einschränkungen selbst und über den Konflikt
- Solidarische Unterstützung der betroffenen Sender CNN und Politico
Das ist ein Balanceakt: Die Sender wollen ihren Job machen, aber nicht so, als wäre im Weißen Haus alles normal. Sie zeigen dem Präsidenten: Ohne freien Medienzugang gibt es keine unkommentierte Bühne.
Die Klagen gegen die Regierung
Neben dem journalistischen Boykott läuft die Sache auch vor Gericht. Wie Handelsblatt und Tagesschau berichten, haben CNN und weitere Medien die US-Regierung wegen des Vorgehens verklagt. Sie sehen die Pressefreiheit verletzt.
Das Besondere: In den USA ist die freie Berichterstattung durch den First Amendment geschützt. Eine Regierung kann Medien nicht einfach den Zugang zu Regierungsgebäuden verwehren, ohne dass die Justiz prüft, ob das verhältnismäßig ist. Die Klagen werden deshalb genau beobachtet – sie könnten Signalwirkung für die gesamte Medienlandschaft haben.
Was bedeutet das für dich?
Der Konflikt in Washington wirkt weit weg – betrifft aber auch dich. Wenn US-Präsidenten den Zugang für Medien einschränken, schwächt das die Kontrolle von Macht weltweit. Und: Trumps Umgang mit den Medien ist ein Modell, das andere autokratische Regierungen als Vorlage nutzen könnten. Die US-Sender setzen mit ihrem Boykott ein Zeichen, dass die Branche sich nicht spalten lässt.
Gleichzeitig berichtet Handelsblatt, dass Trumps Zustimmungswerte in Umfragen auf ein Rekordtief gefallen sind. Ob das mit dem Medienstreit zusammenhängt, ist offen – aber der Druck auf den Präsidenten wächst von mehreren Seiten.
Wie geht es weiter?
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der Boykott Wirkung zeigt oder ob Trump ihn aussitzt. Klar ist: Solange die Sender geschlossen auftreten, kann die US-Regierung den Konflikt nicht als isoliertes Problem einzelner Häuser abtun. Und solange die Klagen laufen, bleibt die Pressefreiheit ein Thema, das die Gerichte – nicht das Weiße Haus – entscheiden.
Update
Nach Trumps Hausverboten für CNN und Politico boykottieren NBC, ABC, CBS und sogar Fox News die Berichterstattung über den Präsidenten. Die betroffenen Medien klagen. · 2026-09-21 23:03 UTC
US-Präsident Donald Trump macht ernst mit seinem Kurs gegen unliebsame Medien: Nachdem er dem Sender CNN und dem Politikmagazin Politico den Zugang zum Weißen Haus entzogen hat, schlagen vier große US-Sender zurück. Sie wollen vorerst nicht mehr von Trumps offiziellen Terminen berichten – darunter überraschend auch Fox News, das dem Präsidenten sonst eher wohlgesonnen ist.
Die Solidarität unter den TV-Riesen hat es in sich: NBC, ABC, CBS und Fox News ziehen alle an einem Strang und schränken ihre Berichterstattung ein. Parallel dazu gehen die betroffenen Medien rechtlich gegen die Regierung vor – sie werfen Trump vor, die Pressefreiheit mit Füßen zu treten.
Was nach einem klassischen Washington-Machtkampf klingt, hat handfeste Folgen für Millionen Amerikaner: Ohne unabhängige Berichterstattung aus dem Weißen Haus fehlt eine zentrale Kontrollinstanz der Demokratie. Und für Trump selbst wird die Luft politisch dünner – nach Angaben des Handelsblatts sind seine Zustimmungswerte in Umfragen auf ein Rekordtief gefallen.
Was ist im Weißen Haus passiert?
Trump hat nach Informationen von Focus und Spiegel mehreren Medien den Zugang zum Weißen Haus entzogen. Betroffen sind demnach unter anderem der Nachrichtensender CNN und das Politikmedium Politico. Die Reporter dieser Häuser dürfen vorerst nicht mehr an Pressekonferenzen und offizielle Termine des Präsidenten teilnehmen.
Offiziell begründet die Regierung diesen Schritt mit der Auswahl akkreditierter Journalisten – Kritiker sehen darin jedoch einen direkten Angriff auf die Pressefreiheit. Die Tagesschau spricht in diesem Zusammenhang von einem Streit um den Ausschluss der Korrespondenten.
Welche Sender boykottieren Trump?
Vier große US-Sender haben angekündigt, ihre Berichterstattung über Trumps offizielle Termine vorerst einzuschränken: NBC, ABC, CBS und – das ist die Überraschung – auch Fox News. Das berichten Focus, Spiegel und Tagesschau übereinstimmend.
Besonders bemerkenswert ist die Haltung von Fox News. Der Sender gilt sonst als politisch nahe an Trump und hatte ihn im Wahlkampf meist unterstützt. Dass ausgerechnet Fox jetzt mit den anderen Sendern solidarisch ist, zeigt: Wenn die eigene Arbeit als Journalist im Weißen Haus unmöglich gemacht wird, stehen selbst politische Gegner zusammen.
Wie reagieren die betroffenen Medien?
Die ausgesperrten Medien lassen sich den Rauswurf nicht gefallen. Nach Angaben von Tagesschau und Handelsblatt haben sie die US-Regierung verklagt. Sie werfen der Regierung vor, mit den Hausverboten gegen die Pressefreiheit zu verstoßen. Wie das Verfahren ausgeht, ist noch offen.
Trump unter Druck – auch in den Umfragen
Die Pressekrise kommt für Trump zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Nach Informationen des Handelsblatts sind seine Zustimmungswerte in Umfragen auf ein Rekordtief gefallen. Wie sich der aktuelle Medienstreit auf diese Werte auswirken, werden die kommenden Wochen zeigen.
Fazit: Was bedeutet der Boykott?
Was wie ein innenpolitisches Washington-Spiel wirkt, ist in Wahrheit ein Lackmustest für die US-Demokratie. Wenn ein Präsident unliebsame Reporter aus dem Weißen Haus werfen kann, ohne dass die anderen Sender laut werden, wäre das ein gefährlicher Präzedenzfall.
Dass ausgerechnet Fox News mitzieht, ist bemerkenswert: Der Druck muss groß genug sein, um selbst treue Verbündete des Präsidenten auf Distanz gehen zu lassen. Die Klage der betroffenen Medien gegen die Regierung wird zeigen, ob die US-Justiz den Präsidenten in die Schranken weisen kann – oder ob die Pressefreiheit in Washington weiter zur Disposition steht.
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