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Darknet-Streit: Shinyhunters übernimmt Clops Leak-Seite

Shinyhunters hat die Datenleckseite der berüchtigten Ransomware-Gruppe Clop im Darknet gekapert und droht mit Leaks rund um Lösegeldzahlungen. Für Clop-Opfer könnte der Angriff unangenehme Folgen haben.

1 Min. Lesezeit
Darknet-Streit: Shinyhunters übernimmt Clops Leak-SeiteAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Hacker hacken Hacker: Shinyhunters kapert Clops Leak-Seite im Darknet.

Wenn zwei der berüchtigtsten Cybercrime-Gruppen aufeinandertreffen, hat das Folgen – auch für ihre Opfer. Genau das passiert gerade im Darknet: Die Gruppe Shinyhunters hat laut Golem.de die Datenleckseite der berüchtigten Ransomware-Gruppe Clop gekapert und droht damit, Leaks rund um Lösegeldzahlungen zu veröffentlichen.

Was das für Clop-Opfer bedeutet: Wer in der Vergangenheit erpresst wurde und Lösegeld gezahlt hat, könnte nun ein zweites Mal unter Druck geraten. Denn Shinyhunters kündigt an, interne Informationen über die gezahlten Summen offenzulegen – ein zusätzlicher Image-Schaden, der betroffene Firmen erneut erpressbar macht.

Der Vorgang zeigt auch: Cybercrime-Banden richten sich nicht nur gegen Unternehmen und Sicherheitsbehörden, sondern liegen immer wieder auch untereinander im Clinch. Der Angriff auf Clops Leak-Portal liest sich wie eine gezielte Kampfansage – eine Bande kapert die Drohkulisse der anderen.

Was bislang bekannt ist

Die zentrale Aussage von Golem.de zum Vorfall:

Opfer der Hackergruppe Clop könnten erneut unter Druck geraten. Shinyhunters hat die Datenleckseite gekapert und droht mit Leaks über Lösegeldzahlungen.

Quelle: Golem.de

Dass Shinyhunters ausgerechnet das Leak-Portal von Clop übernimmt – also genau den Ort, an dem Clop normalerweise erbeutete Daten veröffentlicht, um Opfer unter Druck zu setzen –, wertet Golem.de als direkten Angriff auf die Konkurrenz im eigenen Ökosystem.

Was bleibt offen

Ob Shinyhunters die Drohung tatsächlich in die Tat umsetzt und welche Daten im Detail veröffentlicht werden, ist derzeit noch nicht absehbar. Klar ist: Der Streit im Darknet bleibt nicht im Darknet. Er hat reale Konsequenzen für alle, die jemals von Clop betroffen waren – und für die Sicherheitsteams, die solche Vorfälle begleiten.

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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