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Star Trek Voyager Spiel: Das ändert sich mit Q Trials und Equinox

Daedalic und Gamexcite hauen ein kostenloses Roguelite-Update für Star Trek: Voyager – Across the Unknown raus. Dazu kommt der kostenpflichtige Equinox-DLC mit neuem Schiff, neuer Crew und der Questreihe Spirits of Good Fortune.

4 Min. Lesezeit
Star Trek Voyager Spiel: Das ändert sich mit Q Trials und EquinoxAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Star Trek: Voyager – Across the Unknown: Q Trials & Equinox-DLC im Test + 11 Tipps.

Du dachtest, die Heimreise der Voyager durch den Delta-Quadranten könnte nicht härter werden? Falsch gedacht: Mit dem kostenlosen Q Trials Update schickt dich der allmächtige Q jetzt durch prozedural erzeugte Roguelite-Prüfungen, die dein Captain-Können ordentlich auf die Probe stellen. Gerade Überlebens- und Roguelite-Fans, die Star Trek eh lieben, bekommen hier den perfekten Wiedereinstieg.

Daedalic Entertainment und Gamexcite erweitern Star Trek: Voyager – Across the Unknown um genau die Art von Herausforderung, die sich viele Spieler seit Release gewünscht haben. Das Update bringt einen Roguelite-Modus auf PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X/S – und macht das Spiel nach ersten Tests deutlich abwechslungsreicher. Für alle, die noch mehr Strapazen wollen, legt der kostenpflichtige Equinox-DLC mit dem gleichnamigen Forschungsschiff nach.

Wir haben uns angeschaut, was Q Trials wirklich kann, welche Modifikatoren das Spiel verändern und ob sich der Equinox-DLC lohnt. Spoiler: Nach dem Nachtest fällt das Urteil der Redaktion deutlich positiver aus als noch zum Launch.

Q Trials im Test: Was kann der neue Roguelite-Modus?

Das Versprechen klingt verlockend: Hohe Wiederspielbarkeit durch prozedurale Ereignisse und zufällige Sektorziele. Wer die beschwerliche Heimreise antritt, muss sich ab sofort den launischen Prüfungen des allmächtigen Q stellen. Nach jedem Abschnitt gewährt Q eine Auswahl aus drei Belohnungen für dauerhafte Fortschritte – klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Across the Unknown ist jetzt mehr das Spiel, das ich mir gewünscht habe.

Quelle: GameStar (Nachtest)

Was den Modus wirklich besonders macht, sind die speziellen Modifikatoren, die das Spielgefühl verändern. Höhere Moral verlangsamt den Schiffsausbau, erweiterte Quartiere erhöhen das Krankheitsrisiko. Du musst also bei jeder Belohnung genau abwägen, ob du den kurzfristigen Vorteil oder den langfristigen Fortschritt willst – reine Power-Spielen geht nicht.

Ein weiteres Highlight: Die Besatzung lässt sich frei anpassen, und hier wird es für Serien-Fans richtig interessant. Selbst Harry Kim, in der Serie bekannt dafür, nie über den Rang eines Ensigns hinauszukommen, kann in Across the Unknown zum Captain aufsteigen. Wie genau das funktioniert, behält das Spiel für sich – Ausprobieren lohnt sich.

Equinox-DLC: Das kleinere Schiff für härtere Runs

Wem Q Trials noch nicht genug Strapazen sind, kann mit dem kostenpflichtigen Equinox-DLC nachlegen. Der DLC schaltet das gleichnamige Forschungsschiff als Alternative zur U.S.S. Voyager frei – und das ist kein gemütlicher Spaziergang.

Um die Heimreise abzukürzen, können Sternenflotten-Prinzipien über Bord geworfen werden.

Quelle: GameStar

Das kleinere Schiff bietet weniger Platz, einen schwächeren Warp-Antrieb und erfordert extremes Ressourcenmanagement. Wer mit der Equinox unterwegs ist, muss also deutlich strategischer spielen als auf der Voyager. Dafür warten exklusive Inhalte: Mit Rudolph Ransom, Maxwell Burke und Noah Lessing stoßen drei neue Charaktere zur Crew, und in der Questreihe »Spirits of Good Fortune« treffen Spieler auf die Ankari.

Fazit: Lohnt sich das Update?

Kurze Antwort: Ja. Das kostenlose Q Trials Update katapultiert Across the Unknown in die Richtung, die viele Fans von Anfang an sehen wollten. Die Roguelite-Mechanik passt perfekt zum Delta-Quadranten-Setting, weil jede Reise anders verläuft und Q für die nötige Portion Chaos sorgt.

Der Equinox-DLC ist eher etwas für Spieler, die nach dem Hauptspiel und Q Trials noch nicht genug haben. Die härteren Bedingungen sind kein Selbstzweck, sondern erzeugen tatsächlich neue strategische Tiefe. Wer mit der Voyager bisher zu wenig gefordert war, bekommt hier den passenden Schwierigkeitsgrad.

Unsere Empfehlung: Q Trials kostenlos mitnehmen, Equinox im Sale oder bei großer Voyager-Liebe direkt zuschlagen.

11 Tipps für Q Trials und den Equinox-DLC

1. Starte mit der Voyager

Die Equinox ist kein Anfängerschiff. Wenn du den Roguelite-Modus zum ersten Mal spielst, nimm die U.S.S. Voyager – sie gibt dir mehr Spielraum, die Mechaniken in Ruhe zu verstehen.

2. Verstehe die Modifikatoren

Höhere Moral verlangsamt den Schiffsausbau, erweiterte Quartiere erhöhen das Krankheitsrisiko. Jeder Modifikator ist ein Trade-off – lies genau, bevor du dich entscheidest.

3. Belohnungen strategisch wählen

Nach jedem Abschnitt gewährt Q eine Auswahl aus drei Belohnungen. Nicht immer die offensichtlich stärkste nehmen – Dauerhaftigkeit schlägt im Roguelite kurzfristige Power.

4. Passe deine Crew an

Die Besatzung lässt sich frei anpassen. Probier ungewöhnliche Konstellationen aus, etwa Harry Kim als Captain – du wirst überrascht sein, was geht.

5. Equinox: Plane deinen Warp

Das Schiff hat einen schwächeren Warp-Antrieb. Überlege dir vor jeder Etappe, ob du den Schub wirklich brauchst – Sprit ist auf der Equinox Mangelware.

6. Extremes Ressourcen-Management

Weniger Platz, weniger Ressourcen. Lagere effizient und trenne dich früh von Dingen, die du nicht brauchst – auf der Equinox zählt jeder Slot.

7. Spirits of Good Fortune zuerst

Die exklusive Questreihe für den Equinox-DLC führt dich zu den Ankari. Geh diese Quest bewusst früh an, sie schaltet Ressourcen-Optionen frei, die dir später das Leben retten.

8. Ransom, Burke und Lessing einsetzen

Die drei neuen Charaktere haben eigene Stärken. Teste, wer in welcher Crew-Position am besten funktioniert, bevor du dich auf eine Standard-Aufstellung festlegst.

9. Q nicht reizen

Q ist launisch. Wenn du bei einer Prüfung scheiterst, überlege, ob der Modus gerade ungünstig stand – und versuche es nochmal, statt mit Wut weiterzuspielen.

10. Sternenflotten-Prinzipien bewusst brechen

Um die Heimreise abzukürzen, kannst du Sternenflotten-Prinzipien über Bord werfen. Tu das nur, wenn du die Konsequenzen kennst – die Moral deiner Crew reagiert empfindlich.

11. Mehrfach spielen

Prozedurale Ereignisse und zufällige Sektorziele sorgen für hohe Wiederspielbarkeit. Eine einzige Reise zeigt dir nur einen Bruchteil dessen, was das Spiel bietet.

Mehrwert für dich

Du willst tiefer ins Star-Trek-Universum eintauchen oder suchst weitere Spiele-Tests, Roguelite-Empfehlungen und DLC-Übersichten? In unserer Übersicht findest du passende Artikel zum Weiterlesen. Viel Erfolg auf deiner Heimreise durch den Delta-Quadranten!

Quellen

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AI-unterstützt · redaktionell betreut

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