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Bundespräsident greift an – AfD-Chef bleibt beim Einheitstag stumm

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Tag der Deutschen Einheit genutzt, um noch einmal Klartext zu reden – und Extremisten zu attackieren. Nicht allen im Publikum gefiel das. Der AfD-Chef verweigerte den Applaus.

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Bundespräsident greift an – AfD-Chef bleibt beim Einheitstag stummAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Steinmeiers letzte große Mahnung: AfD-Chef verweigert den Applaus.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Tag der Deutschen Einheit für eine klare Ansage genutzt. Wie der Spiegel berichtet, hat das Staatsoberhaupt in seiner Rede Extremisten attackiert – kurz vor dem Ende seiner Amtszeit redete er der Republik noch einmal ins Gewissen.

Die Bühne ist dabei alles andere als zufällig gewählt. Der Tag der Deutschen Einheit, der 3. Oktober, ist der Nationalfeiertag der Bundesrepublik. Wer hier spricht, spricht nicht nur zu einem Saal, sondern zur gesamten Republik. Steinmeier nutzt diese Reichweite für eine Standpauke, die deutlich macht, dass er seine verbleibende Amtszeit nicht geräuschlos ausklingen lassen will.

Steinmeiers Rede am Tag der Deutschen Einheit

Frank-Walter Steinmeier steht als Bundespräsident kurz vor dem Ende seiner Amtszeit. Wie der Spiegel formuliert, redete er der Republik noch einmal ins Gewissen und griff in seiner Ansprache Extremisten direkt an. Was Steinmeier genau sagte, welche Worte er wählte und an welche Gruppen er sich konkret richtete, schildert der Spiegel ausführlich in seinem Bericht.

Nicht allen im Publikum gefällt es

Dass diese Worte nicht überall auf Zustimmung stoßen würden, war absehbar. Der Spiegel bringt es auf den Punkt: Nicht allen im Publikum gefällt es. Konkret verweigerte der AfD-Chef der Steinmeier-Rede den Applaus.

Das Bild bleibt hängen: Auf der einen Seite steht der Bundespräsident und wirbt für eine wehrhafte Demokratie, auf der anderen Seite bleibt ein Stuhl leer – zumindest beim Beifall.

Quellen

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