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Sochaux, Rennes, Mulhouse: Stellantis stoppt drei Werke

Stellantis hat die Produktion in Sochaux, Rennes und Mulhouse für mindestens eine Woche gestoppt. Grund ist nach Angaben des Handelsblatts ein Mangel an Batterien für Elektroautos mit hoher Reichweite. Manager Magazin bestätigt den Stopp.

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Sochaux, Rennes, Mulhouse: Stellantis stoppt drei WerkeAI MODIFIED

TVS News KI redaktionell betreut präsentiert Stellantis stoppt drei Werke in Frankreich – weil Batterien fehlen.

Drei Werke, ein Grund: Stellantis hat die Produktion in Sochaux, Rennes und Mulhouse gestoppt, weil Batterien für Elektroautos mit hoher Reichweite fehlen. Das berichten Handelsblatt und Manager Magazin übereinstimmend.

Was nach einem simplen Lieferengpass klingt, hat es in sich: Die drei Standorte in Frankreich sind für den Stellantis-Konzern von Bedeutung – und der Auslöser ist ein Bauteil, ohne das kein E-Auto mit hoher Reichweite vom Band rollt.

Wegen eines Batteriemangels für Elektroautos mit hoher Reichweite stellt Stellantis die Produktion ein. Die Werke in Sochaux, Rennes und Mulhouse sollen mindestens eine Woche lang stillstehen.

Quelle: Handelsblatt

Was bisher bekannt ist

Nach Angaben des Handelsblatts betrifft der Stopp drei Standorte in Frankreich: Sochaux in der Region Bourgogne-Franche-Comté, Rennes in der Bretagne und Mulhouse im Elsass. Beide Quellen machen keine Angaben dazu, welche Modelle genau betroffen sind, wie viele Beschäftigte es trifft oder welcher Batteriehersteller fehlt.

Was die Quellen sagen – und was nicht

Das Handelsblatt nennt den Grund und die Mindestdauer. Das Manager Magazin greift den Stopp in den drei Werken auf, macht aber keine eigenen Angaben zur Dauer. In beiden Berichten fehlt bislang eine offizielle Stellungnahme von Stellantis.

Was jetzt offen bleibt

  • Wie lange? Mindestens eine Woche – eine längere Dauer ist möglich, aber nicht beziffert.
  • Welche Modelle? Wird in den vorliegenden Berichten nicht genannt.
  • Welcher Batteriehersteller? Wird in den vorliegenden Berichten nicht genannt.
  • Wie viele Beschäftigte betroffen sind? Wird in den vorliegenden Berichten nicht genannt.

Stand: Berichte von Handelsblatt und Manager Magazin. Weitere Angaben von Stellantis oder den Gewerkschaften stehen aus.

Quellen

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